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W. sind feste oder flüssige, Chemische Verbindungen werden unterteilt in anorganische und Organische Verbindungen.
organische Verbindungen, die als Stoffe, die Produkten in (kleinen) Mengen zugesetzt werden, um deren Eigenschaften zu verändern.Additive eine weichmachende Wirkung auf In Europa werden K. mehrheitlich auf Erdölbasis (Naphtha, Erdöl) hergestellt, während in den USA hauptsächlich Erdgas als Rohstoff eingesetzt wird. Kunststoffe, Textilien, Lacke, Die Herstellung von Zellglas (auch Cellophan genannt) wurde 1908 erfunden. Es wird durch Umsetzen von Zellulose mit Natronlauge und Schwefelkohlenstoff gewonnen (Zellulosexanthogenat).Zellglas und D. dienen der flächigen Abdichtung von Bauteilen gegen Feuchtigkeit und Wasserdampf und dem luft- und wasserdichten Schließen von Ritzen und Fugen. Dichtungsstoffe ausüben. In großem Umfang werden W. bei bestimmten Kunststoffen (z.B. P. (Polyvinylchlorid)ist ein Kunststoff mit einem breiten Einsatzspektrum und wird v.a. für die Herstellung von Verpackungen und Spielwaren und im Baubereich verwendet.PVC) verwendet; andere In Europa werden K. mehrheitlich auf Erdölbasis (Naphtha, Erdöl) hergestellt, während in den USA hauptsächlich Erdgas als Rohstoff eingesetzt wird. Kunststoffe enthalten hingegen keine W. (z.B. Polyethylen (Kurzzeichen: PE, früher auch Polyäthylen, manchmal als Polyethen bezeichnet) ist ein thermoplastischer Kunststoff mit wachsartiger Oberfläche, der zu der Gruppe der Polyolefine gehört und durch Polymerisation des Monomers Ethen [CH2 = CH2] hergestellt wird. Polyethylen, P. ist neben Polyethylen das zweite bedeutende Polyolefin.Polypropylen). Die P. (Polyvinylchlorid)ist ein Kunststoff mit einem breiten Einsatzspektrum und wird v.a. für die Herstellung von Verpackungen und Spielwaren und im Baubereich verwendet.PVC-Produktion stellt den größten Verbraucher von W. dar. Diese können bis zu 55% im P. (Polyvinylchlorid)ist ein Kunststoff mit einem breiten Einsatzspektrum und wird v.a. für die Herstellung von Verpackungen und Spielwaren und im Baubereich verwendet.PVC enthalten sein. Am häufigsten werden Phthalsäureester neben Phosphorsäureester und Estern von Dicarbonsäuren als W. verwendet. DEHP (Di(2-ethylhexyl)phthalat), der am häufigsten verwendete Phthalsäureester wurde in den USA als krebserzeugend eingestuft. W. gelangen über Kunststoffverpackungen in Lebensmittel (z.B. Ernährungsphysiologisch ist Milch wegen ihres wertvollen Eiweiß, ihres hohen Calciumgehaltes und ihres leicht verdaulichen Fettes von großer Bedeutung für die menschliche Ernährung. Milch) und stellen somit eine Gesundheitsgefährdung dar (Allgemeine Bezeichnung für Substanzverlagerungen in verschiednenen Medien; z.B. wurden 1985 hohe Rückstandswerte von Diethylenglykol in bestimmten Lebensmitteln nachgewiesen, die in mit dem Weichmacher Diethylenglykol behandelten Zellglasfolien verpackt wurden.
Migration, Unter V. versteht man Verpackungen, die durch Kombination unterschiedlicher Materialien (Kunststoffe, Aluminium, Pappe und Papier) erzeugt werden und deren Eigenschaften die der Einzelkomponenten übertreffen.Verbundverpackungen, Phthalsäureester). Aus P. (Polyvinylchlorid)ist ein Kunststoff mit einem breiten Einsatzspektrum und wird v.a. für die Herstellung von Verpackungen und Spielwaren und im Baubereich verwendet.PVC-Böden entweichen ebenfalls W. insb. bei hohen Temperaturen und neu produzierten Böden und stellen somit, besonders für Kleinkinder, die am Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste. Boden spielen, ein Problem dar. Phthalsäureester sind biologisch nur schwer abbaubar und reichern sich daher in der Der Begriff der Umwelt ist geprägt durch die anthropogene Sichtweise des Menschens. Umwelt ist danach definiert, als dem Menschen umgebende Medien (Wasser, Boden, Luft usw.) und aller darin lebenden Organismen.Umwelt an. Durch die hohe Einsatzmenge der Weichmacher sind Phthalsäureester heute in Böden und Gewässersedimenten weitverbreitet und in erhöhten Konzentrationen nachweisbar.
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PVC-Industrie mit Kreislaufproblemen
Bonn/Brüssel, 04.12.2008: www.ne-na.de - Die europäische PVC-Industrie steht in den nächsten zehn Jahren nach Prognosen des Bonner Abfallexperten Sascha Schuh vor einer ihrer größten Herausforderungen. "Spätestens bis 2020 muss sie ihren Beitrag zu einer werkstoffliche Recyclingquote von mindestens 70% leisten", sagte Schuh auf der Bonner Fachtagung "PVC Rohstoff und Sorgenkind der Entsorger". |
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Kritik an PVC-Recyclingzahlen: Verbrennung ist keine Verwertung – Branche weist Vorwürfe zurück
Bonn, 20.11.2008: Der Europäische Verein für PVC-Recycling (EUPV) in Bonn fährt schwere Geschütze gegen die PVC-Industrie auf: So rechne angeblich die Branche ihre Recyclingmengen schön und führe Politiker, Umweltverbände und die Recyclingwirtschaft hinters Licht. Auslöser der Kritik ist ein Schreiben Arbeitsgemeinschaft PVC und Recycling (AGPU). Dort werde verkündet, dass bundesweit 70 Unternehmen im vergangenen Jahr mehr als 200.000 ... |
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Rettungsschirm für Recyclingbetriebe?
Bonn, 11.02.2009: Die weltweite Rezession und der dramatische Nachfrageeinbruch bei Recyclaten und Mahlgütern wirken sich immer bedrohlicher auf die Recyclingwirtschaft aus: Schon heute stehen tausende Tonnen PVC Mahlgüter und Regenerate bei deutschen und europäischen Verwertern auf dem Hof und warten auf ihren Absatz", ... |
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Wie grün wird das iPhone?
Hamburg, 17.01.2007: Seit letzter Woche ist die Welt informiert: Der Elektronikproduzent mit dem Apfellogo wird nach Computer (iMac) und MP3-Player (iPod) nun auch das Handy iPhone auf den Markt bringen. Für Greenpeace ein Grund ganz genau hinzuschauen. Denn im jüngsten Greenpeace-Ranking für grüne, also umweltfreundliche Elektronik rangiert Apple auf dem letzten Platz. Wird sich das beim Handy mit angebissenem Apfel ändern? |
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Biologische Invasionen im Ozean: was bestimmt den Erfolg?
Kiel, 10.01.2007: Über 10 Monate lang haben Studenten des internationalen Programms GAME (Global Approach by Modular Experiments) am Kieler Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) an Untersuchungen zur Stabilität von marinen Lebensgemeinschaften gearbeitet. Einzigartig an dem Ansatz ist die zeitgleiche Ausführung der Experimente in mehreren Ländern. Von Australien bis Finnland spannt sich das weltweite Netz der Daten. |
Stand:
4. Mai 2001 |