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Eine unübersehbare Vielfalt an Pflege- und R. wird heute dem Verbraucher angeboten. Die Palette reicht vom Backofenspray über Mülleimerdeos bis zum Desinfektionsreiniger.
Fast alle R. gelangen nach ihrem Gebrauch ins Man unterscheidet kommunales Abwasser und Industrieabwasser. Kommunales Abwasser enthält neben schadstoffbelastetem Regenwasser (z.B. Auswaschung von Fahrbahnen/Parkplätzen) häusliche Abwässer mit Fäkalien, Speiseresten, Desinfektionsmitteln und Spül- und Reinigungsmitteln, die schwer abbaubare Bestandteile enthalten können. Abwasser und belasten Kläranlagen (Die Abwasserreinigung wird meist in Kläranlagen durchgeführt. In der mechanischen ersten Stufe einer Kläranlage werden durch Rechen, Sandfang und Absetz- oder Vorklärbecken grobe Bestandteile, Sand und absetzbare Stoffe abgetrennt. Abwasserreinigung) und Bach oder Fluß, in den die gereinigten Abwässer einer Kläranlage (Abwasserreinigung) eingeleitet werden.Vorfluter. Wie auch bei den Waschmitteln sind unter den Inhaltsstoffen von R. insb. die T. sind grenzflächenaktive Stoffe, welche sich bevorzugt in der Berührungsfläche zweier Medien konzentrieren, z.B. in der Grenzfläche Wasser/Luft.Tenside als umweltrelevante Stoffe, die durch ihre chemische oder physikalische Wirkung in der Lage sind, Mensch und Umwelt zu schädigen.Schadstoffe zu nennen.
Anders als dort ist in einigen Produkten noch das eutrophierende Phosphat (Spülmittel) zugegen. Einige R. enthalten aktive Chlorverbindungen (Sanitärreiniger) und tragen zur Analyseverfahren und Messgröße für die Menge an adsorbierbaren organisch gebundenen Halogenen (X steht in der organischen Chemie für die Halogene Fluor, Chlor, Brom und Iod) im Wasser. AOX-Belastung des Abwassers bei. Wieder andere wirken aufgrund ihrer hohen Alkalität (Maß für den Säuregrad einer Lösung. Der Säuregrad wird durch die Anzahl der Wasserstoffionen in einem bestimmten Volumen der Lösung festgelegt. ph-Wert, R. (Abflußreiniger) sollen Verstopfungen im Abflußbereich, die sich aus Kalkseifen, Fett, Haaren und Speiseresten aufbauen können, verhindern bzw. bereits entstandene wieder beseitigen. Rohrreiniger) korrosiv auf Mensch und Materialien. Gefahren gehen auch von lösemittelhaltigen Produkten (F. sind Präparate, die Flecke unterschiedlichster Herkunft aus Materialien wie Geweben, Holz, Metall, Papier etc. beseitigen sollen. Fleckentferner, Bodenbehandlungsmittel, Im engeren Sinn Reinigungsmittel, die zum Putzen harter Oberflächen aus Metall oder Keramik gedacht sind und als wesentliche Wirkstoffe feingemahlene Mineralien (Quarz, Kreide, Tonerde, Diatomeenerde, Bims etc.) zur mechanischen Schmutzentfernung enthalten.Putzmittel) aus.
Nur ein kleiner Teil der auf dem Markt offerierten R. ist wirklich nötig. Praktisch alle haushaltsüblichen Reinigungsvorgänge lassen sich mit Das anionische Tensid Seife ist die mit Abstand älteste von Menschen heergestellte waschaktive Substanz. Seife wird seit etwa 5.000 Jahren aus natürlichen Fetten und Ölen durch Sieden mit Alkalien, heutzutage meist Natron- und Kalilauge, hergestellt. Seife, einem milden Flüssige Universalreiniger für wasserbeständige Oberflächen auf der Basis von anionischen und nichtionischen Tensiden. Allzweckreiniger, Untergruppe der Reinigungsmittel, deren entscheidendes Prinzip abrasiv wirkende Gesteinsmehle (Quarz, Bims, Marmor, Kieselgur, Tonerde etc.) sind, so daß S. überwiegend Hilfsmittel für eine mechanische Reinigung sind. Scheuermittel, Spülmittel sowie Essig(reiniger) und Alkohol ((lateinisch: Lufthauch, Atem, Geist, Sinn.) Man bezeichnet mit S. Brennspiritus, der aus mit Vergällungsmitteln für den Genuß unbrauchbar gemachtem mehr als 90%igem Ethanol besteht.Spiritus) auf preiswerte und relativ umweltschonende Weise erledigen.
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Allergischen Substanzen auf der Spur
München, 06.01.2008: Testen, welche chemischen Substanzen allergische Reaktionen hervorrufen können - das geht bisher nur im Tierversuch. Im Projekt "Sens-it-iv" arbeiten Forscher an neuen Verfahren: Sie sollen das allergische Risiko von Chemikalien zuverlässig voraussagen - ohne Tierversuche. Die Gefahr lauert überall: in ... |
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Tabakkonsum: Stopp gefährlicher Substanzen im Tabak
Berlin, 02.06.2005: Der Verbraucherzentrale Bundesverband unterstützt die Antitabak-Kampagne "Help" der Europäischen Kommission, deren zweite Phase heute in Brüssel vorgestellt wird. "Es kann nicht genug Prävention und Aufklärung über die gesundheitlichen Folgen des Rauchens geben", so der Vorstand Prof. Dr. Edda Müller. Dies könne jedoch nur Teil einer Gesamtstrategie sein, um vor allem den hohen Anteil von jungen Rauchern zu reduzieren. |
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Giftige Substanzen im Büro?
Oberursel, 30.06.2004: Wie die COMPUTERBILD in ihrer neuesten Ausgabe berichtet, geben Computermonitore zu hohe Mengen der gefährlichen Chemikalie Phenol an die Raumluft ab. Phenole gehören zu den gesundheitsschädigenden Umweltgiften, mit denen die Menschen unserer heutigen Industriegesellschaft vielfach leben müssen. Das flüchtige, organische Phenol steht im Verdacht krebsauslösend zu sein. |
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Verbotene Substanzen in Nahrungsergänzungsmitteln
Bonn, 12.06.2003: Nahrungsergänzungsmittel, die im Hochleistungssport eingesetzt werden können mit unzulässigen Prohormonen (Hormonvorstufen) verunreinigt sein. Zu diesem Ergebnis kam eine Untersuchung der Deutschen Sporthochschule Köln unter Leitung von Professor Wilhelm Schänzer und Dr. Hans Geyer. |
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Heilkräfte aus Regenwäldern
Völklingen, 11.02.2010: Neu erforschte und erstaunliche Therapiemöglichkeiten mit pflanzlichen und tierischen Substanzen aus den Regenwäldern. Der Regenwald ist die größte Naturapotheke der Welt. Bis heute wurde nur ein kleiner Teil der dortigen Pflanzen wissenschaftlich auf ihren möglichen Einsatz als Heilmittel untersucht, u.a. für Herz-Kreislaufmedikamente sowie gegen Krebs. |
Stand:
8. Mai 2001 |