|
|
Als Pigmente werden, im Gegensatz zu den Farbstoffen, die in der Löse- oder Bindemitteln unlöslichen farbgebenden Stoffe bezeichnet.
Es wird unterschieden zwischen anorganischen Pigmenten (zum Beispiel Weißpigment zur Pigmentierung von Lacken (62%), Kunststoffen (16%) und Papier (14%). Titandioxid, Bleiweiss, Cadmiumpigmente, Chromatpigmente) und organischen Pigmenten (zum Beispiel Azo-Pigmente) sowie den natürlichen Pigmenten, den Mineralische Pigmente, die durch Brennen und Mahlen von eisenoxidhaltigen Erden gewonnen werden. Erdfarben und den künstlichen Als M. bezeichnet man entweder Mal-, Anstrich- oder Druckfarben, die feinstgemahlene mineralische Stoffe als Pigmente enthalten, wobei natürliche Erden zum Einsatz kommen oder solche, die als Bindemittel Wasserglas enthalten. Mineralfarben.
Wirtschaftlich betrachtet bilden die anorganischen Pigmente für die Herstellung von Lacken und Anstrichfarben, so wie die Einfärbung von Emaille, K.-Geschirr, insb. buntes und farbiges aus dem Ausland, enthält manchmal Glasuren und Farbstoffe, die Blei oder Cadmium enthalten. Keramik, Glas ist ein anorganisches Schmelzprodukt, das sich, ohne merklich zu kristallisieren, abkühlen lässt und erstarrt. Glas etc. den Hauptanteil. Die Umweltbelastung durch anorganische Pigmente ist gravierend: Zahlreiche Rohstoffe für die anorganische Pigmentherstellung gelten als stark giftig und teilweise krebserzeugend (strenge Eine Kennzeichnung erleichtert dem Verbraucher das Erkennen bestimmter Materialien und kann so den Kauf umweltfreundlicherer Produkte fördern. Kennzeichnungspflicht), insbesondere Blei wird zur Herstellung von Akkumulatoren, Batterien, Kabelummantelungen, Rohren, Legierungen und Farben eingesetzt. Blei ist chemisches Element der IV. Hauptgruppe, Symbol Pb (lat.: plumbum) und zeigt an frischen Schnittstellen bläulich glänzendes, weiches (mit dem Fingernagel ritzbares) Schwermetall. Blei- und Cadmiumverbindungen.
Cadmiumverbindungen sind teilweise krebserzeugend, ebenso manche Chromverbindungen. Bei der Herstellung von Weißpigment zur Pigmentierung von Lacken (62%), Kunststoffen (16%) und Papier (14%). Titandioxid (TiO2) nach dem Sulfatverfahren fällt Dünnsäure an, die bis 1990 auf hoher See verklappt wurde. Nach dem Bau von Dünnsäurerecyclinganlagen ist die siehe Abfallbeseitigung auf See.Verklappung in Deutschland eingestellt worden (Die A. erfolgt als Verbrennung oder Verklappung. Vor allem Dünnsäure aus der Titandioxid-Produktion und Klärschlämme wurden in früheren Jahren verklappt.Abfallbeseitigung auf See).
|
Heidelbeeren: Farbstoffe hemmen Enzym
Würzburg, 09.01.2009: Farbstoffe aus Heidelbeeren hemmen ein Enzym, das bei Entzündungen eine Schlüsselrolle spielt. Das haben Forscher der Uni Würzburg in Laborversuchen herausgefunden. Ihre Ergebnisse sind möglicherweise für die Therapie von entzündlichen Darmerkrankungen von Bedeutung. "Viele Menschen, die an entzündlichen Darmbeschwerden leiden, fühlen sich besser, wenn sie größere Mengen Heidelbeeren ... |
|
Faszination Farbstoffsolarzellen
Stuttgart, 17.10.2008: Am Freitag, 28. November 2008, informieren die Partner des Verbundforschungsprojekts "ColorSol - Nachhaltige Produktinnovationen durch Farbstoffsolarzellen" eine interessierte Öffentlichkeit über mögliche Anwendungspotenziale dieser zukunftsweisenden Technologie. Die Farbstoffsolarzelle wird zu den elektrochemischen Dünnschichtzellen gerechnet. |
|
Anthocyane der Farbstoff roter und schwarzer Beeren
Köln, 16.03.2007: Derzeit sind Berichte über Schwarzbeerkapseln mit dem Inhaltsstoff Anthocyane überall zu lesen. Es ist verwirrend für viele Menschen. Heute ist es OPC morgen Cranberry übermorgen Schwarzbeeren was am gesündesten sind. Im Grunde haben alle roten und schwarzen Früchte sekuntäre Pflanzenstoffen . Nur nach Anbaugebiet Sorte sind die Inhaltswerte verschieden hoch. |
|
Kommission verstärkt Kontrollen wegen Farbstoff Sudan
Brüssel/Berlin, 04.04.2005: Die Europäische Kommission wird künftig neben Chili und Chilierzeugnissen auch Einfuhren von Curcuma und nativem Palmöl auf den Farbstoff Sudan untersuchen. Sie veröffentlichte ein Merkblatt, das Lebens- und Futtermittelunternehmer an ihre Verantwortung zur Wahrung der Lebensmittelsicherheit erinnert. |
|
Farbstoff Sudanrot konsequent vom Markt nehmen
Bonn, 26.02.2005: Nachdem das Bundesverbraucherschutzministerium am 24. Februar 2005 darüber informiert wurde, dass in Großbritannien hergestellte und mit dem krebserregenden Farbstoff Sudanrot kontaminierte Worcestersauce offenbar doch nach Deutschland geliefert wurde, wurden in Bayern und Schleswig-Holstein Rückrufaktionen eingeleitet. |
Stand:
17. Mai 2001 |