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Eine Latex-Allergie kann bei Personen, die beruflich exponiert sind auftreten. Auslöser ist meist regelmäßiger Hautkontakt (Handschuhe o.ä.) oder das Einatmen von Latexproteinen in der Atemluft.
Man unterscheidet zwei grundlegende Allergietypen: Typ I Allergie (Soforttyp) Auslöser: natürliche (Eiweiße) P. bilden die vielseitigste biologische Stoffklasse. Proteine des Latex ist der Milchsaft verschiedener Pflanzenarten, insbesondere des Kautschukbaumes (Hevea brasiliansis. Heute wird der Begriff Latex auch für alle Dispersionen von natürlichen und synthetischen Kautschuk verwendet.Latex, die durch z.B. Einatmen direkt in den Der Begriff O. wird für ein- oder vielzellige, lebende Wesen, dessen Teile ein funktionelles Ganzes ergeben oder für das gesamte System der Organe eines Lebewesens oder für ein tierisches oder menschliches Gemeinwesen benutzt. Organismus eindringen und somit in den Blutkreislauf gelangen können.Typ IV Allergie (Spättyp)
Auslöser sind v.a. Hilfsstoffe und Von den heute bekannten 50 Millionen Chemikalien sind etwas 100.000 von industrieller Bedeutung. Nur wenige Chemikalien sind auf ihre Gesundheits- und Umweltrlevanz untersucht, wurden einem Zulassungsverfahren oder einer ökotoxikologischen bewertung unterzogen.Chemikalien aus der Produktion (z.B. Vulkanisationshilfsmittel), die Allergie tritt in der Regel erst nach jahrelangem direkten Kontakt mit Naturlatex auf. Bei Fertigprodukten kann ein direkter Kontakt bei mit Bezügen versehenen Polstern und Matratzen ausgeschlossen werden, so dass eine Ausbildung einer Naturlatexallergie nach heutigen Erkenntnissen auszuschließen ist.
Bei einer bestehenden Latexallergie sollte auf die Verwendung von Latexprodukten verzichtet werden. Im Falle einer bestehenden Latexallergie kann auch der Verzehr bestimmter Lebensmittel durch vorhandene Kreuzallergene risikoreich sein kann. Hierzu gehören u.a. Bananen, Avocado, Feige, Mango, Papaya, Passionsfrucht, Esskastanie und rohe Kartoffeln, möglicherweise auch Buchweizen und Tomaten. In jedem Fall sollte die beliebte Birkenfeige (Ficus Benjamina) als Zimmerpflanze aus den Räumen verbannt werden, da sie Kreuzallergene in die Raumluft abgibt.
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Weiterführende Informationen:
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Die Latex-Allergie, eine Problematik der Normalbevölkerung?
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Stand:
11. Juni 2001 |