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Ziel einer K. (= Kalkdüngung) ist die Erhöhung des pH-Wertes des Bodens (Bodenreaktion). Kalkdünger sind aus natürlichen Carbonaten (Kalken) durch Vermahlung oder chemische Umsetzung hergestellte basisch wirksame Stoffe. Durch die Wirkung der Maß für den Säuregrad einer Lösung. Der Säuregrad wird durch die Anzahl der Wasserstoffionen in einem bestimmten Volumen der Lösung festgelegt. pH-Wert-Erhöhung verbessert eine K. auch die Bodenstruktur, da bei überwiegender H+-Teilchen, die eine oder mehrere positive oder negative elektrische Ladungen (Elektrizität) tragen. Ionen-Belegung der Bodenkolloide der Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste. Boden zur Verschlämmung neigt. Je mehr H+-Teilchen, die eine oder mehrere positive oder negative elektrische Ladungen (Elektrizität) tragen. Ionen (saurer Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste. Boden bzw. niedriger Maß für den Säuregrad einer Lösung. Der Säuregrad wird durch die Anzahl der Wasserstoffionen in einem bestimmten Volumen der Lösung festgelegt. pH-Wert) an den Oberflächen der Bodenkolloide durch Ca2+-Teilchen, die eine oder mehrere positive oder negative elektrische Ladungen (Elektrizität) tragen. Ionen aus der Kalkdüngung ersetzt werden, desto mehr flocken diese Bodenteilchen aus und lagern sich zu Bodenkrümeln zusammen, wodurch der Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste. Boden lockerer wird. Die Die L. besteht hauptsächlich aus den Gasen Stickstoff (ca. 78 Vol.-%), Sauerstoff (ca. 21 Vol.-%), ca. 0,03 Vol.-% Kohlendioxid, unterschiedlichen Edelgasen (weniger als 1 Vol.-%) sowie verschiedenen Schadstoffen. Luft- und Wasserverhältnisse des Bodens werden verbessert und damit auch die Mikroorganismentätigkeit angeregt. Die B. stellt für die meisten mitteleuropäischen Böden einen natürlichen Vorgang dar. Bodenversauerung, Immissionsbedingtes W. tritt seit der Errichtung größerer Industrien auf. Durch die zunehmende Industrialisierung und den Bau hoher Schornsteine, die die Schadstoffe großräumig verteilten, trat das W. dann seit Beginn der 70er Jahre großflächig auf.Waldsterben, Der W. ist ein relativ naturnahes Bodensystem, da es in der Regel nicht oder nur selten bearbeitet oder gedüngt wurde. In vielen Wäldern Mitteleuropas wurden allerdings seit dem Mittelalter bis ins 19. Jh. Dem Wald Laubstreu oder Plaggen entnommen, was Nährstoffentzug und (Bodenversäurung) zur Folge hatte.Waldboden, Düngung in der F. ist die planmäßige Bewirtschaftung von Wäldern zur Holzgewinnung. Forstwirtschaft
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Dünger verschärft Konkurrenz um Licht
Zürich, 01.05.2009: Gedüngte Wiesen sind produktiver, aber ärmer an Arten. Forscher der Universität Zürich und der ETH Zürich haben erstmals die Mechanismen identifiziert, die zum Artenverlust führen. Ausschlaggebend ist der Lichtmangel, wie sie in "Science" berichten. Die neuen Resultate zeigen, dass die Nährstoffanreicherung in den Wiesen stärker kontrolliert werden muss, wenn die Pflanzenvielfalt erhalten bleiben soll. |
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Dünger aus dem Kat
München, 06.12.2005: Bislang waren Autos mit 3-Wege-Kat Garanten für ein gutes grünes Gewissen. Doch nach einer Studie von Bonner Forschern sind sie längst nicht so unbedenklich, wie bislang gedacht. In den Fahrzeugen entstehen große Mengen Ammoniak, gelangen in die Umwelt und verändern die Artenzusammensetzung an Straßen. Nutznießer sind etwa bestimmte Moose und Flechten, die früher vorzugsweise an den Betoneinfassungen von Misthaufen vorkamen. |
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Staub zum Frühstück?
Kapverdische Inseln/Kiel, 20.06.2009: Wissenschaftler vom Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) in Kiel sind von einem sechswöchigen Aufenthalt auf den Kapverdischen Inseln zurückgekehrt, die 800 Kilometer vor der west-afrikanischen Küste liegen. Sie haben Luft- und Wasserproben gesammelt, um ... |
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Darwins Zeitmaschine
Frankfurt, 11.03.2009: Heute sind viele mitteleuropäische Seen sauberer als in den 1970/80er-Jahren, als sie durch phosphathaltige Waschmittel und die Auswaschung phosphathaltigen Düngers aus den Feldern unbeabsichtigt stark gedüngt (eutrophiert) wurden. Diese Seen verloren ihre natürliche Artenvielfalt. Die Algen, darunter auch toxische Cyanobakterien, vermehrten sich rapide. |
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Düngen bis zum Umkippen
Berlin/Meißen, 24.09.2008: WWF Studie: Agrarpolitik versagt beim Gewässerschutz. Die Bauern dürfen sich in diesem Jahr über gute Ernten freuen. Doch die hohen Erträge wurden teuer erkauft. Sie gehen auf den massiven Einsatz von Stickstoffdüngern zurück. Gülle und Mineraldünger sorgen aber nicht nur für gefüllte Scheunen, sondern sie belasten die Gewässer, versauern die Böden, verursachen maßgeblich das Artensterben und stellen ... |
Stand:
18. Mai 2001 |