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Abk. sieheFAS. Eine der älteren Gruppen von anionischen Tensiden, deren erste Vertreter schon vor dem Zweiten Weltkrieg zu Reinigungszwecken Einsatz fanden. Sie werden durch Reaktion von Schwefelsäure oder (SO3) ein Oxid des Schwefels, das sich u.a. bei der Verbrennung von Schwefel bildet. Schwefeltrioxid mit Fettalkoholen dargestellt, welche von natürlichen Fetten und Ölen abstammen. Die F. standen lange Zeit im Schatten der billigeren petrochemischen T. sind grenzflächenaktive Stoffe, welche sich bevorzugt in der Berührungsfläche zweier Medien konzentrieren, z.B. in der Grenzfläche Wasser/Luft.Tenside vom Typ des Abkürzung für Lineare Alkylbenzolsulfonate siehe Stichwort.LAS. Nach der Ölpreiskrise stieg die Nachfrage aber, und weiteres starkes Wachstum wird erwartet. Vorteil der F. ist ihr günstiges ökologisches Profil: sehr schneller und vollständiger biologischer Photochemischer Abbau, Chemischer Abbau, Physiologischer Abbau.Abbau und vergleichsweise niedrige aquatische Toxizität (die LC50-Werte liegen meist im Bereich von 5-20 mg/l im siehe Fischtest
Goldorfentest; Fischtest). Die Hautverträglichkeit der F. hängt von der Fettalkoholkomponente ab. Speziell das N.(NLS) ist ein anionisches Tensid aus der Gruppe der Fettalkoholsulfate, das deutlich hautreizende Eigenschaften hat und wegen seiner Verwendung in Kosmetika und Zahnputzmitteln ins Gerede gekommen ist. Natriumlaurylsulfat hat deutlich reizende Eigenschaften.
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Allergischen Substanzen auf der Spur
München, 06.01.2008: Testen, welche chemischen Substanzen allergische Reaktionen hervorrufen können - das geht bisher nur im Tierversuch. Im Projekt "Sens-it-iv" arbeiten Forscher an neuen Verfahren: Sie sollen das allergische Risiko von Chemikalien zuverlässig voraussagen - ohne Tierversuche. Die Gefahr lauert überall: in ... |
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Tabakkonsum: Stopp gefährlicher Substanzen im Tabak
Berlin, 02.06.2005: Der Verbraucherzentrale Bundesverband unterstützt die Antitabak-Kampagne "Help" der Europäischen Kommission, deren zweite Phase heute in Brüssel vorgestellt wird. "Es kann nicht genug Prävention und Aufklärung über die gesundheitlichen Folgen des Rauchens geben", so der Vorstand Prof. Dr. Edda Müller. Dies könne jedoch nur Teil einer Gesamtstrategie sein, um vor allem den hohen Anteil von jungen Rauchern zu reduzieren. |
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Giftige Substanzen im Büro?
Oberursel, 30.06.2004: Wie die COMPUTERBILD in ihrer neuesten Ausgabe berichtet, geben Computermonitore zu hohe Mengen der gefährlichen Chemikalie Phenol an die Raumluft ab. Phenole gehören zu den gesundheitsschädigenden Umweltgiften, mit denen die Menschen unserer heutigen Industriegesellschaft vielfach leben müssen. Das flüchtige, organische Phenol steht im Verdacht krebsauslösend zu sein. |
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Verbotene Substanzen in Nahrungsergänzungsmitteln
Bonn, 12.06.2003: Nahrungsergänzungsmittel, die im Hochleistungssport eingesetzt werden können mit unzulässigen Prohormonen (Hormonvorstufen) verunreinigt sein. Zu diesem Ergebnis kam eine Untersuchung der Deutschen Sporthochschule Köln unter Leitung von Professor Wilhelm Schänzer und Dr. Hans Geyer. |
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Heilkräfte aus Regenwäldern
Völklingen, 11.02.2010: Neu erforschte und erstaunliche Therapiemöglichkeiten mit pflanzlichen und tierischen Substanzen aus den Regenwäldern. Der Regenwald ist die größte Naturapotheke der Welt. Bis heute wurde nur ein kleiner Teil der dortigen Pflanzen wissenschaftlich auf ihren möglichen Einsatz als Heilmittel untersucht, u.a. für Herz-Kreislaufmedikamente sowie gegen Krebs. |
Stand:
14. Mai 2001 |