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D. auch Diglykol genannt, ist eine farblose, viskose, hygroskopische und süßlich schmeckende Flüssigkeit. Verwendung: W. sind feste oder flüssige, organische Verbindungen, die als Additive eine weichmachende Wirkung auf Kunststoffe, Textilien, Lacke, Zellglas und Dichtungsstoffe ausüben.Weichmacher für Die Herstellung von Zellglas (auch Cellophan genannt) wurde 1908 erfunden. Es wird durch Umsetzen von Zellulose mit Natronlauge und Schwefelkohlenstoff gewonnen (Zellulosexanthogenat).Zellglas, Feuchthaltemittel für Tabak, K. wird aus der Rinde der K.-Eiche gewonnen und als Bodenbelag, Tapete und Wärmedämmung verwendet.Kork, P. kann aus Zellstoff, Holzstoff, Alt-P. und Lumpen (Anteil ca. 70 Prozent) bestehen. Füllstoffe sind z.B. Kreide, Bariumsulfat, Titandioxid und Kaolin. Papier etc., Lösungsmittel zur Textilfärbung- und -bedruckung, Bestandteil in Gefrierschutzmitteln und Hydraulikölen, Zwischenprodukt bei der Herstellung von Textilhilfsmitteln und Polyesterharzen. In unzulässiger Weise wurde D. in der BRD und in Österreich verschiedenen Weinen beigemischt, um ein süßlicheres Bouquet vorzutäuschen.
Toxizität: D. ist bei Aufnahme durch den Mund sehr giftig. Die Dämpfe und die Flüssigkeit reizen die Augen, bei anhaltender Einwirkung auch die Haut. Bislang wurde kein MAK-Wert für D. festgelegt!
Stichwortstand 1993
@Umweltlexikon?- E., auch Glykol genannt, ist eine farblose, viskose, hygroskopische und süß schmeckende Flüssigkeit. Ethylenglykol, hygroskopische
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Allergischen Substanzen auf der Spur
München, 06.01.2008: Testen, welche chemischen Substanzen allergische Reaktionen hervorrufen können - das geht bisher nur im Tierversuch. Im Projekt "Sens-it-iv" arbeiten Forscher an neuen Verfahren: Sie sollen das allergische Risiko von Chemikalien zuverlässig voraussagen - ohne Tierversuche. Die Gefahr lauert überall: in ... |
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Tabakkonsum: Stopp gefährlicher Substanzen im Tabak
Berlin, 02.06.2005: Der Verbraucherzentrale Bundesverband unterstützt die Antitabak-Kampagne "Help" der Europäischen Kommission, deren zweite Phase heute in Brüssel vorgestellt wird. "Es kann nicht genug Prävention und Aufklärung über die gesundheitlichen Folgen des Rauchens geben", so der Vorstand Prof. Dr. Edda Müller. Dies könne jedoch nur Teil einer Gesamtstrategie sein, um vor allem den hohen Anteil von jungen Rauchern zu reduzieren. |
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Giftige Substanzen im Büro?
Oberursel, 30.06.2004: Wie die COMPUTERBILD in ihrer neuesten Ausgabe berichtet, geben Computermonitore zu hohe Mengen der gefährlichen Chemikalie Phenol an die Raumluft ab. Phenole gehören zu den gesundheitsschädigenden Umweltgiften, mit denen die Menschen unserer heutigen Industriegesellschaft vielfach leben müssen. Das flüchtige, organische Phenol steht im Verdacht krebsauslösend zu sein. |
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Verbotene Substanzen in Nahrungsergänzungsmitteln
Bonn, 12.06.2003: Nahrungsergänzungsmittel, die im Hochleistungssport eingesetzt werden können mit unzulässigen Prohormonen (Hormonvorstufen) verunreinigt sein. Zu diesem Ergebnis kam eine Untersuchung der Deutschen Sporthochschule Köln unter Leitung von Professor Wilhelm Schänzer und Dr. Hans Geyer. |
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Heilkräfte aus Regenwäldern
Völklingen, 11.02.2010: Neu erforschte und erstaunliche Therapiemöglichkeiten mit pflanzlichen und tierischen Substanzen aus den Regenwäldern. Der Regenwald ist die größte Naturapotheke der Welt. Bis heute wurde nur ein kleiner Teil der dortigen Pflanzen wissenschaftlich auf ihren möglichen Einsatz als Heilmittel untersucht, u.a. für Herz-Kreislaufmedikamente sowie gegen Krebs. |
Stand:
9. Mai 2001 |