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In Deutschland wird pro Jahr so viel Aluminium verbraucht wie in Asien, Afrika und Südamerika zusammen.
Der Pro-Kopf-Verbrauch lag 1990 bei 21 kg; hiervon entfallen 1,9 kg auf Verpackung. In den alten Bundesländern steht die Verpackungsindustrie beim Aluminiumverbrauch an dritter Stelle, hinter den Bereichen Bau und Verkehr verursacht Umweltauswirkungen, die v.a. durch die Transportaktivitäten und durch den Ausbau und Erhalt der Verkehrsinfrastruktur entstehen. Verkehr. A. nimmt innerhalb der Verpackungsmaterialien Glas ist ein anorganisches Schmelzprodukt, das sich, ohne merklich zu kristallisieren, abkühlen lässt und erstarrt. Glas, Polyethylen (Kurzzeichen: PE, früher auch Polyäthylen, manchmal als Polyethen bezeichnet) ist ein thermoplastischer Kunststoff mit wachsartiger Oberfläche, der zu der Gruppe der Polyolefine gehört und durch Polymerisation des Monomers Ethen [CH2 = CH2] hergestellt wird. Polyethylen, Der Massen-Kunststoff P. (Kennzeichnung: PS) wird durch Polymerisation aus Styrol (Vinylbenzol) hergestellt.Polystyrol, P. (Polyvinylchlorid)ist ein Kunststoff mit einem breiten Einsatzspektrum und wird v.a. für die Herstellung von Verpackungen und Spielwaren und im Baubereich verwendet.PVC, P. kann aus Zellstoff, Holzstoff, Alt-P. und Lumpen (Anteil ca. 70 Prozent) bestehen. Füllstoffe sind z.B. Kreide, Bariumsulfat, Titandioxid und Kaolin. Papier und Weißblech eine absolute Spitzenreiterrolle in bezug auf Energieverbrauch, Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.Wasser- und Der Begriff L. fasst eine Vielzahl von Verunreinigungen der Luft mit umwelt- und gesundheitsgefährdender Substanzen zusammen.Luftverschmutzung bei der Produktion ein.
Deshalb sollte A. nicht als Verpackungsmaterial verwendet werden. Dort wo es nicht durch andere, umweltfreundlichere Materialien ersetzt werden kann, sollte es gesammelt und dem Bei der Produktion und beim Verbrauch von Gütern entstehen Abfälle. Die Rückführung dieser Abfälle in den Stoffkreislauf (Produktion - Verbrauch) durch Verwertung nennt man R.Recycling zugeführt werden (Aluminiumrecycling).
Stichwortstand: 1993
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Rezension: Aluminium – Metall der Moderne
Köln, 18.12.2008: Mal eben schnell die Hose zugemacht, das Licht ausgemacht, den letzten Schluck aus der Cola-Dose genommen und dann rein in den Flieger. Was haben diese Dinge gemeinsam? Es gäbe sie alle nicht, oder nicht in dieser Art und Effizienz, gäbe es kein Aluminium. Aluminium Das Metall der Moderne begegnet uns tagtäglich und wir nutzen es unbewusst, doch dabei war es einst teurer als Gold. |
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Einweg-Grills: Klein, praktisch, aber nicht umweltfreundlich
Düsseldorf, 18.07.2009: Einweg-Grills erfreuen sich wachsender Beliebtheit - vor allem bei Picknicks im Grünen oder Grillabenden am Strand. Da kommen die Vorteile voll zum Tragen: klein, leicht und handlich. Komplett ausgestattet mit Holzkohle und Grillanzünder sind die Schalen aus Aluminium oft schon unter zwei Euro das Stück zu haben. Problem jedoch: |
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Leichte Autos
Berlin, 16.09.2008: Seit der Klimawandel und steigende Spritpreise für heftige Diskussionen sorgen, setzt die Automobilindustrie stärker auf leichtere Autos. Die schonen zwar Geldbeutel und Klima gleichermaßen, sind aber leichter angekündigt als verwirklicht. Schließlich will der Käufer auf gewichtige Kleinigkeiten wie elektrische Fensterheber und Airbag kaum verzichten, und an schweren Teilen wie dem Motor lässt sich nur ... |
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Das Ein-Liter-Auto kommt
Baden-Baden, 28.06.2008: Nicht nur das Benzin wird immer teurer, sondern auch die Preise für ein Auto klettern stark nach oben. Denn die Rohstoffpreise für die Autoproduktion sind in dieser Woche wieder rapide gestiegen. So ist der Preis für Stahl, Aluminium und Kupfer um bis zu 100% höher als noch vor einem Jahr. Das wird auch Autos teurer machen. |
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Bis zum letzten Tropfen
München, 22.01.2008: Der Ölpreis hat die magische 100-Dollar-Marke überschritten. Was sich kaum jemand ernsthaft vorstellen konnte, ist binnen kürzester Zeit Realität geworden - und niemand wagt vorherzusagen, wie teuer das Schwarze Gold noch werden könnte. Eins ist sicher: "Das Ende des Ölzeitalters" wird am Horizont sichtbar. |
Stand:
7. Mai 2001 |