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1974 gegründete Bundesbehörde, zu deren Aufgaben die Beratung der Bundesregierung in Fragen der A. ersetzt im Abfallgesetz (1986) den Begriff Abfallbeseitigung. Abfallentsorgung (Als A. werden bewegliche Gegenstände bezeichnet, deren sich der Besitzer entledigt, entledigen will oder entledigen muss.
Abfall, Hausmüll) und Wasserwirtschaft (Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.Wasser, Trinkwasser, Gewässerbelastung), der Luftreinhaltung und Lärmbekämpfung gehört.
Außerdem untersucht das U. Verunreinigungen der Die L. besteht hauptsächlich aus den Gasen Stickstoff (ca. 78 Vol.-%), Sauerstoff (ca. 21 Vol.-%), ca. 0,03 Vol.-% Kohlendioxid, unterschiedlichen Edelgasen (weniger als 1 Vol.-%) sowie verschiedenen Schadstoffen. Luft, Lärm und dessen Folgen, Methoden zur Lärmminderung und neue Technologien, beurteilt Stoffe nach dem (ChemG). Gesetz zum Schutz vor gefährlichen Stoffen von 1980. Chemikaliengesetz, sammelt und speichert Informationen (Die zunehmende Bedeutung des Umweltschutzes führt seit einigen Jahren sowohl zu einem erhöhten Bedarf nach umweltrelevanter Information, als auch zur Notwendigkeit, die anfallenden Daten zu selektieren, zu speichern und wieder verfügbar zu machen. Umweltdatenbanken) und leistet Aufklärungsarbeit zu Umweltfragen in der Bevölkerung. Das U. ist dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit untergeordnet.
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Vom Umweltbundesamt: Daten zur Umwelt
Köln, 13.07.2007: Der Zustand der Umwelt in Deutschland wird einmal jährlich vom Umweltbundesamt anhand einer Zusammenstellung wichtiger Daten und Informationen zusammengefasst. Diese bewährten "Daten zur Umwelt" werden von der Behörde bereits seit den Achtziger Jahren herausgebracht und stellen für Öffentlichkeit und Fachwelt eine unentbehrliche Grundlage für die diversen Umweltschutzdiskussionen dar. |
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Umweltbundesamt stellt richtig: UBA fordert keinen Virus-Test für Gewässer
Dessau, 06.03.2006: Überschriften in "Die Welt" vom 02. März 2006 "Bundesamt fordert Virustest für Gewässer" sowie in der "Berliner Morgenpost" "Vogelgrippe Bundesamt fordert Test für Gewässer" sind falsch. In einem Interview mit "Die Welt" zum Thema "Vogelgrippe" forderte der Präsident des Umweltbundesamtes Prof. Dr. Andreas Troge keine Tests für Gewässer. |
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Neue Abteilung „Klimaschutz, Umwelt und Energie“ im Umweltbundesamt
Berlin, 10.11.2004: Das Umweltbundesamt (UBA) verstärkt seine Aktivitäten in den Bereichen Klimaschutz und Energie: Ab sofort bearbeitet die neue Abteilung I 4 "Klimaschutz, Umwelt und Energie" die Themen Klimawandel, rationelle Energienutzung und erneuerbare Energien. Gleichzeitig werden die Aufbereitung der Energiedaten und die Emissionsberichterstattung weiter ausgebaut. |
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Umweltbundesamt kritisiert Ozon-Killer
Berlin/Nürnberg, 19.10.2002: Die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) hat gemeinsam mit dem deutschen Umweltbundesamt (UBA) mitgeteilt, dass in Deutschland immer noch Wasserkühlsätze (Chiller) mit dem Ozonkiller FCKW-R11 und R12 betrieben werden. Dies ergaben Recherchen von GTZ-Mitarbeitern, die über technische Alternativen zu Ozon zerstörenden Verfahren Studien anstellten. |
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Neuer Vizepräsident im Umweltbundesamt
Berlin, den 08.07.2002: Das Umweltbundesamt (UBA) hat einen neuen Vizepräsidenten. Dr. Thomas Holzmann (49) übernimmt die Nachfolge von Dr. Kurt Schmidt (59), der in Altersteilzeit gegangen ist. |
Stand:
6. Mai 2001 |