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Die N. dient der Verminderung von Kohlenwasserstoff-Emissionen aus Kraftfahrzeugen (Stoffe, die durch ihre chemische oder physikalische Wirkung in der Lage sind, Mensch und Umwelt zu schädigen.Schadstoffe aus Kfz), Industrieanlagen u.a
Das Abgas wird hierbei in eine Brennkammer geleitet, wo die K. Verbindungen der organischen Chemie aus Kohlenstoff und Wasserstoff, meist in einem Gerüst aus Kohlenstoffatomen. Während beispielsweise Propan ein kettenförmiger K. ist, ist Benzol ein ringförmiger K.Kohlenwasserstoffe oder andere brennbare Stoffe, die durch ihre chemische oder physikalische Wirkung in der Lage sind, Mensch und Umwelt zu schädigen.Schadstoffe bei ausreichend hohen Temperaturen im wesentlichen zu Farbloses, unbrennbares, schwach säuerliches riechendes und schmeckendes Gas. In freiem Zustand natürlicher Bestandteil von Luft (0,03 0,036 Vol.-Prozent) und Mineralquellen.Kohlendioxid und Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.Wasser verbrennen. Neben der thermischen gibt es auch die katalytische N., bei der zusätzlich ein Katalysator zur Anwendung kommt. In der Auch als sekundärer Sektor bezeichnet, in Abgrenzung von Landwirtschaft (primärer Sektor) und Dienstleistungen (tertiärer Sektor). Industrie werden z.B. Abluftströme aus L. geben vor allem lösemittelhaltige Dämpfe und Geruchsstoffe an die Umwelt ab. Lackierereien, die einen hohen Anteil an Lösemitteln enthalten, durch N. gereinigt.
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Kritik an PVC-Recyclingzahlen: Verbrennung ist keine Verwertung – Branche weist Vorwürfe zurück
Bonn, 20.11.2008: Der Europäische Verein für PVC-Recycling (EUPV) in Bonn fährt schwere Geschütze gegen die PVC-Industrie auf: So rechne angeblich die Branche ihre Recyclingmengen schön und führe Politiker, Umweltverbände und die Recyclingwirtschaft hinters Licht. Auslöser der Kritik ist ein Schreiben Arbeitsgemeinschaft PVC und Recycling (AGPU). Dort werde verkündet, dass bundesweit 70 Unternehmen im vergangenen Jahr mehr als 200.000 ... |
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Kampagne gegen Müllverbrennungs-Anlagen
Hamburg, 15.07.2003: In der türkischen Stadt Izmit führten Greenpeace-Aktivisten am Montag eine Protestaktion bei der Müllverbrennungsanlage Izaydas durch. Indem die 21 Aktivisten auf die gesundheitsschädlichen Auswirkungen und hohen Kosten dieser Technologie aufmerksam machten, rangen sie dem jüngst eingesetzten türkischen Umweltminister Osman Pepe ein Versprechen ab. |
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Bundesregierung schafft einheitliche Rahmenbedingungen für die Verbrennung von Abfällen
Berlin, 25.06.2002: Für die Verbrennung von Abfällen sollen in Zukunft einheitliche Umweltstandards gelten. Mit einer Verordnung will die Bundesregierung dafür sorgen, dass die strengen Vorschriften des Bundesimmissionsschutzgesetzes künftig nicht nur für Müllverbrennungsanlagen gelten, sondern auch für Zement- und Kraftwerke, in denen Abfälle mitverbrannt werden. |
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Chemie: Globaler Aktionstag gegen Müllverbrennung
Hamburg/"Weltweit", 19.06.2002: Am Montag haben international 125 Umweltgruppen und Bürgerinitiativen gegen die Verbrennung von Müll protestiert. Demonstranten in 54 Ländern forderten von den Regierungen, die Müllverbrennung aufzugeben und alternative, umweltfreundlichere Wege der Abfallentsorgung einzuschlagen. |
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Greenpeace-Schiff "Arctic Sunrise" protestiert gegen Kohlefrachter
Longyearbyen/Spitzbergen/Hamburg, 05.10.2009: Greenpeace-Aktivisten protestieren heute Morgen in Spitzbergen gegen das Auslaufen des mit 70.000 Tonnen Kohle beladenen Frachters Pascha. Schlauchboote mit Transparenten kreuzen unmittelbar vor dem Kohlefrachter, der die geladene Kohle nach Europa bringen soll. Auch das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise setzt sich vor den Frachter. |
Stand:
21. Mai 2001 |