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Verseuchung von Gegenständen, Räumen oder Der Begriff der Umwelt ist geprägt durch die anthropogene Sichtweise des Menschens. Umwelt ist danach definiert, als dem Menschen umgebende Medien (Wasser, Boden, Luft usw.) und aller darin lebenden Organismen.Umwelt (Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste. Boden) durch giftige Von den heute bekannten 50 Millionen Chemikalien sind etwas 100.000 von industrieller Bedeutung. Nur wenige Chemikalien sind auf ihre Gesundheits- und Umweltrlevanz untersucht, wurden einem Zulassungsverfahren oder einer ökotoxikologischen bewertung unterzogen.Chemikalien, insb. auch radioaktive Substanzen (Radioaktivität).
Kommen Menschen in direkten Kontakt mit radioaktiven Stoffen, z.B. durch Betreten kontaminierter Räume, so werden auch sie als kontaminiert bezeichnet (I. bedeutet die Aufnahme chemischer oder radioaktiver Substanzen (Radionuklide) in das Innere des Körpers durch Atmen, Essen und Trinken oder über die Poren der Haut. Inkorporation). Eine Entseuchung oder Beseitigung einer radioaktiven, biologischen oder chemischen Verunreinigung von Personen, Organismen, Böden und Sachen. Dekontamination ist im allgemeinen sehr schwierig.
Die in Kernkraftwerken, Forschung und Medizin (In der N. werden kurzlebige radioaktive Substanzen (Radioaktivität) zu diagnostischen und therapeutischen Zwecken eingesetzt. Nuklearmedizin, Teilgebiet der Radiologie, das sich mit der Anwendung ionisierender Strahlung bei der Behandlung bösartiger oder gutartiger Tumoren sowie entzündlicher Prozesse befasst, einschliesslich der Anwendung strahlensensibilisierender Substanzen. Es werden Röntgen-, Gamma- oder Elektronenstrahlung und in seltenen Fällen auch Neutronenstrahlung und Schwerionen verwendet, die je nach Lage des Herdes und Strahlungsart zu Oberflächen-, Halbtiefen- oder Tiefentherapie eingesetzt werden. Strahlentherapie) anfallenden kontaminierten Arbeitsgeräte und die Arbeitskleidung müssen als Atommüll entsorgt werden und dürfen auf keinen Fall in den Normalmüll geraten. Kontaminiertes Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.Wasser darf nicht ins Abwasser gelangen, kontaminierter Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste. Boden muß abgetragen und entsorgt werden.
Kontaminierte Menschen können durch Abschmirgeln der äußeren Hautschicht die Aufnahme radioaktiver Substanzen über die Haut verringern und durch Einnahme geeigneter Nahrungsmittel bzw. chemischer Substanzen die Verweildauer der radioaktiven Stoffe im Körper verkürzen (Man unterscheidet die physikalische und die biologische H. und die aus beiden abgeleitete effektive H.Halbwertszeit). K. von Menschen findet in erster Linie bei Betriebsunfällen in Kernkraftwerken statt und kann zu hohen Strahlenschäden bis hin zu akuten Strahlenschäden führen (Am 26.4.1986 ereignete sich in einem der vier russischen Druckröhrenreaktoren (Kernkraftwerk) in T. der bislang größte Unfall in einem Kernkraftwerk. Tschernobyl).
Lit.: H.Kater: Atomkraftwerksgefahren aus ärztlicher Sicht, Hameln 1983
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Monsanto räumt Schuld an Gentech-Kontamination in Kanada ein!
Wien, 25.03.2008: Eine sensationelle Wende nimmt der Fall des kanadischen Rapsbauern Percy Schmeiser gegen den Biotech-Multi Monsanto. Percy Schmeiser fand zum wiederholten Mal Gentech-Rapspflanzen auf seinem Feld und verlangte von dem Biotech-Konzern Monsanto Schadenersatz. Eine Stunde vor der angesetzten Gerichtsverhandlung hat Monsanto die Verantwortung für Gentech-Kontaminationen auf den Feldern des ... |
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Babynahrung und Fruchtsäfte mit 2-EHA kontaminiert
Würzburg, 05.08.2004: Sind die Dichtungen der Schraubdeckel von Glasverpackungen verantwortlich? In Babynahrung und Fruchtsäften haben Lebensmittelchemiker der Uni Würzburg eine unerwünschte Verbindung nachgewiesen: 2-Ethylhexansäure (2-EHA). Diese Chemikalie steht im Verdacht, Embryonen zu schädigen. Vermutlich stammt sie aus den Schraubdeckeln, mit denen die Glasbehälter verschlossen werden. |
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Monsanto darf für Kontaminierung kassieren
Hamburg, 22.05.2004: Der Farmer Percy Schmeiser hat in letzter Instanz gegen den US-Gentechnikkonzern Monsanto denkbar knapp verloren. Der Oberste Gerichtshof Kanadas hat am Freitag mit fünf zu vier Stimmen gegen Schmeiser entschieden. Damit endet eine gerichtliche Auseinandersetzung, die 1998 mit einer Klage von Monsanto begann. |
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Skandalöse Gen-Kontamination bei Tierfutter
Wien/Pöchlarn, 19.03.2004: Mit einem 60 Quadratmeter großen Transparent protestiert die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 gegen den Einsatz von Gentechnik in Futtermitteln. "Garantiert genmanipuliert?" prangt in großen Lettern auf den Futtermittelsilos der Firma Garant, die das Gen-Futter herstellt. |
Stand:
19. Mai 2001 |