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Man unterscheidet die physikalische und die biologische H. und die aus beiden abgeleitete effektive H.
Die physikalische H. ist die Zeit, nach der die Hälfte einer bestimmten Zahl von radioaktiven Atomkernen zerfallen ist (R. sind instabile Atomkerne oder Nuklide, die dem radioaktiven Zerfall unterliegen (Radioaktivität). Radionuklid, Radioaktivität). Nach Ablauf einer physikalischen H. sind sowohl Menge als auch Aktivität eines radioaktiven Stoffes auf den halben Wert gesunken. Jedes R. sind instabile Atomkerne oder Nuklide, die dem radioaktiven Zerfall unterliegen (Radioaktivität). Radionuklid hat eine für sich charakteristische physikalische H., die von Bruchteilen von Sekunden bis zu Milliarden von Jahren reichen kann. Künstliche Radionuklide (K. sind Kraftwerke, die die zur Stromerzeugung notwendige Wärme nicht durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe, sondern durch Kernspaltung gewinnen. Kernkraftwerk) mit großen physikalischen H. stellen eine besondere Gefahr dar, sie müssen Zehntausende von Jahren mit größter Sorgfalt von der Der Begriff der Umwelt ist geprägt durch die anthropogene Sichtweise des Menschens. Umwelt ist danach definiert, als dem Menschen umgebende Medien (Wasser, Boden, Luft usw.) und aller darin lebenden Organismen.Umwelt ferngehalten werden (Atommüll, Radioaktivität und Strahlung ist Energie, die in Form von Wellen bzw. Teilchen ausgesandt wird. Als Strahlung bezeichnet man die elektromagnetische Strahlung dazu gehören Radiowellen, Mikrowellen, Infrarotstrahlung, Licht, UV-Strahlung, Röntgenstrahlung, Gammastrahlung, und die beim radioaktiven Zerfall entstehende Teilchenstrahlung, wozu Alphastrahlung, Betastrahlung und Neutronenstrahlung gerechnet werden (ionisierende Strahlung).Strahlung, Maßeinheiten). Die biologische H. ist die Zeitspanne, nach deren Ablauf ein Der Begriff O. wird für ein- oder vielzellige, lebende Wesen, dessen Teile ein funktionelles Ganzes ergeben oder für das gesamte System der Organe eines Lebewesens oder für ein tierisches oder menschliches Gemeinwesen benutzt. Organismus die Hälfte einer ihm zugeführten Substanz (I. bedeutet die Aufnahme chemischer oder radioaktiver Substanzen (Radionuklide) in das Innere des Körpers durch Atmen, Essen und Trinken oder über die Poren der Haut. Inkorporation) durch Stoffwechselvorgänge ausgeschieden hat. Die Einnahme geeigneter Nahrungsmittel (z.B. jodhaltiger Nahrungsmittel bei radioaktivem Chemisches Element der VII. Hauptgruppe (Halogene), Symbol I, Ordnungszahl 53, Schmelzpunkt 113,5 Grad C, Siedepunkt 184,5 Grad C, Dichte 4,93 g/cm3.Iod) bzw. chemischer Substanzen kann die Verweildauer von radioaktiven Substanzen im Körper verkürzen. Effektive H.: Wird einem Der Begriff O. wird für ein- oder vielzellige, lebende Wesen, dessen Teile ein funktionelles Ganzes ergeben oder für das gesamte System der Organe eines Lebewesens oder für ein tierisches oder menschliches Gemeinwesen benutzt. Organismus eine radioaktive Substanz zugeführt, so nimmt die Anzahl der radioaktiven Etwa 470 v. Chr. geprägter Name für die kleinsten Teilchen chemischer Verbindungen (Moleküle). Atome dieser Substanz einerseits durch den radioaktiven Zerfall, andererseits durch die Ausscheidung ab. Die effektive H. berücksichtigt beide Größen und gibt somit die Zeitspanne an, nach der die Gefährdung des Der Begriff O. wird für ein- oder vielzellige, lebende Wesen, dessen Teile ein funktionelles Ganzes ergeben oder für das gesamte System der Organe eines Lebewesens oder für ein tierisches oder menschliches Gemeinwesen benutzt. Organismus auf die Hälfte gesunken ist. Effektive H. = (physikalische H. x biologische H./(physikalische H. + biologische H.). Beispiel: Das radioaktive Chemisches Element der VII. Hauptgruppe (Halogene), Symbol I, Ordnungszahl 53, Schmelzpunkt 113,5 Grad C, Siedepunkt 184,5 Grad C, Dichte 4,93 g/cm3.Iod Chemische Elemente mit gleicher Ordnungszahl und gleichen chemischen Eigenschaften, aber unterschiedlich vielen Neutronen im AtomkernIsotop I-131 besitzt eine physikalische H. von 8,07 Tagen und eine biologische H. von 138 Tagen. Daraus ergibt sich eine effektive H. von 8,07 x 138/(8,07 + 138) = 7,6 Tage. H. verschiedener Radionuklide Radioaktivität
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Bioethanol als Benzinersatz: "Deutschland liegt voll im Trend"
Hohenheim, 28.01.2007: Politik setzt auf den alternativen Wunderkraftstoff - Mineralölindustrie bisher sehr zögerlich - Acht Fragen an den Bioethanol-Experten Oliver Henniges von der Universität Hohenheim. Bioethanol ist ein Multitalent: als Zusatz in der Lebensmittel- bzw. Kosmetikindustrie wie auch mit hohem Potential als Kraftstoff. Im Gegensatz zum fossilen Brennstoff Benzin ist Bioethanol aus .... |
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Poloniumspuren in Flugzeugen
Neuherberg, 02.12.2006: Nach Aussage der britischen Gesundheitsbehörde (Health Protection Agency) sind in drei Flugzeugen der Fluggesellschaft British Airways Spuren von Polonium 210 nachgewiesen worden. Beim GSF - Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit gehen nun zahlreiche Anfragen von Gesundheitsbehörden und besorgten Bürgern ein. |
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Risiko Kernenergie 20 Jahre nach Tschernobyl
Freiburg, 19.04.2006: Der Ausstieg aus der Atomkraft muss konsequent weitergeführt werden. Zu dieser Einschätzung kommt das Öko-Institut kurz vor dem 20. Jahrestag des Reaktorunfalls in Tschernobyl. "Wir verstehen den Atomausstieg gerade jetzt, wo sich Tschernobyl jährt, als eine besondere Mahnung an die nachfolgende Generation", sagt Dr. Bettina Brohmann, Energieexpertin am Öko-Institut in Darmstadt. "Eine Verlängerung der Laufzeiten von .... |
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Das neue ROBIN WOOD-Magazin ist da
Hamburg, 28.05.2003: "Es gibt keinen gerechten Krieg" - titelt das frisch erschienene ROBIN WOOD-Magazin. Darin geht es um die Folgen des Irak-Kriegs für Mensch und Umwelt, unter denen die Bevölkerung noch lange leiden wird. Britische und US-amerikanische Soldaten schossen im Irak-Krieg mit uranhaltiger Munition. Uran hat eine Halbwertszeit von mehreren Milliarden Jahren und tötet noch lange nach Kriegsende. |
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Reaktion im Zeitraffer
München, 09.05.2003: Die langsamste Reaktion der Welt dauert eine Billion Jahre ein Enzym beschleunigt sie auf zehn Millisekunden. Alle Reaktionen in menschlichen Zellen hängen von Enzymen ab. Sie sind Katalysatoren und sie ermöglichen, dass biologische Prozesse für gewöhnlich in Millisekunden ablaufen. |
Stand:
16. Mai 2001 |