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Der Begriff der Umwelt ist geprägt durch die anthropogene Sichtweise des Menschens. Umwelt ist danach definiert, als dem Menschen umgebende Medien (Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.Wasser, Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste. Boden, Die L. besteht hauptsächlich aus den Gasen Stickstoff (ca. 78 Vol.-%), Sauerstoff (ca. 21 Vol.-%), ca. 0,03 Vol.-% Kohlendioxid, unterschiedlichen Edelgasen (weniger als 1 Vol.-%) sowie verschiedenen Schadstoffen. Luft usw.) und aller darin lebenden Organismen.
Der Ausdruck Umwelt wurde durch Jakob Johann von Uexküll, dem alternativen Nobelpreisträger, 1921 als zentraler Begriff der Ökologie eingeführt. Aus der Überlegung, dass die Menschen nur mit der Natur leben und auch überleben können, wäre der Begriff Von Meyer-Abisch eingeführter Begriff, um den Blickwinkel von der stark anthropogen bezogenen und auf den Menschen als im Mittelpunkt stehenden Subjekt hin zu einem auf die Eigenwelt der Natur einbeziehenden Sichtweise aufzuwerten.Mitwelt angemessener. Dennoch wird der Begriff Umwelt heute oft auf die Umwelt des Menschen und seine Auswirkungen auf des Ökosystem beschränkt. Die medial zerteilende Betrachtung der Umnwelt und die entsprechend sektoralen Maßnahmen sind einige Gründe, warum trotz vielfältiger Aktivitäten eine Trendwende in der Umweltzerstörung bislang nicht absehbar ist.
Erst wenn es zu medienübergreifend abgestimmten Konzepten und Maßnahmen kommt, die aber dem menschlichen Denken und Streben bislang zuwiderlaufen, ist eine Verbesserung realisierbar. Das allein wird jedoch nicht ausreichen um ein "Sustainable Developement" (eine nachhaltige Entwicklung) zu gewährleisten. Dafür ist ein grundsätzliches Umdenken im menschlichen Verhalten gegenüber der Umwelt und der belebten Natur notwendig.
Erst wenn die Natur als dem Menschen helfend, sozusagen als mitproduzierende Qualität verstanden wird und der Mensch sein Handeln weniger mächtig und eingreifend gestaltet, hat er in der Umwelt eine Zukunft.
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Deutschland und die Malediven vertiefen Zusammenarbeit im Umweltschutz
Berlin, 10.03.2010: Der Staatspräsident der Malediven, Mohamed Nasheed, und Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen haben in Berlin eine intensivere Zusammenarbeit vereinbart. Die Kooperation mit den vom Klimawandel besonders bedrohten Staaten wie den Malediven ist mir ein besonderes Anliegen. Ich freue mich... |
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Mitreden-U: Umweltdialog zur deutschen Nachhaltigkeitsstrategie
Berlin, 18.02.2010: Mit dem Internet-Portal www.mitreden-u.de lädt das Bundesumweltministerium Bürgerinnen und Bürger zu einem Umweltdialog zur deutschen Nachhal-tigkeitsstrategie ein. Katherina Reiche, Parlamentarische Staatssekretärin im Umweltministerium, hat das Portal gestern mit einer Videobotschaft eröffnet. |
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Umwelt sitzt am Katzentisch
Berlin, 04.02.2010: Nach Ansicht der fünf großen deutschen Umweltorganisationen BUND, DNR, Greenpeace, NABU und WWF hat die neue Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel in ihren ersten 100 Tagen die Umweltpolitik spürbar vernachlässigt. Während sich das Umweltministerium bemühe, seinen Aufgaben gerecht zu werden, spiele das Thema Umwelt bei der schwarz-gelben Bundesregierung insgesamt kaum eine Rolle. |
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Urteilsbegründung des Berliner Verwaltungsgerichts bestätigt Wirksamkeit der Umweltzonen
Berlin, 15.01.2010: Das Verwaltungsgericht Berlin sieht Umweltzone als verhältnismäßig an, da sie den Gesundheitsschutz der Bevölkerung sichere Deutsche Umwelthilfe begrüßt unmissverständliche Urteilsbegründung Niedersachsens Umweltminister wird mit seinem Versuch scheitern, die Umweltzone Hannover zu stoppen DUH-Geschäftsführer Resch: Auch Kettensägenminister Sander wird Umweltzonen nicht sprengen. |
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Landwirte für Umweltschutz belohnen
Berlin, 14.01.2010: Der WWF fordert zum Auftakt der Grünen Woche in Berlin die Bauern finanziell zu entlohnen, die aktiv den Schutz von Klima, Wasser und biologischer Vielfalt betreiben. Spätestens mit dem Inkrafttreten der neuen Gemeinsamen Agrarpolitik im Jahr 2014 müssen Agrarsubventionen grundsätzlich an ökologische Kriterien gekoppelt werden. |
Stand:
6. Mai 2001 |