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Die A. geschieht i.d.R. mit Trinkwasser. Der jährliche Trinkwasserverbrauch beträgt hierbei in Deutschland mehr als 100 Mio m3.
Gewässer und Kläranlagen werden durch die A. mit Öl, Fett, T. sind flüssige bis halbfeste Erzeugnisse, die durch Schwelen, Verkoken und Vergasen von Steinkohle, Braunkohle, Torf u.a. fossilen Rohstoffen, aber auch aus Holz entstehen können.Teer, Ruß und Schwermetallen belastet (Gewässerbelastung, Abwasserreinigung). Bei der A. auf der Straße können die stark tensidhaltigen Autowaschmittel (Zur Säuberung von Textilien im wässrigen Medium bestimmte, komplex zusammengesetzte Wirkstoffgemische, die immer Tenside, meist auch Gerüststoffe, Bleichmittel etc. enthalten.Waschmittel, T. sind grenzflächenaktive Stoffe, welche sich bevorzugt in der Berührungsfläche zweier Medien konzentrieren, z.B. in der Grenzfläche Wasser/Luft.Tenside) über die Regenwasserkanalisation ungeklärt in die Gewässer (Abwasser) gelangen. Daher verbieten die meisten Kommunen die A. auf der Straße. Pro Waschgang werden bei der A. mit einem Schlauch ca. 500 l Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.Wasser verbraucht.
Autowaschanlagen benötigen 150 l Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.Wasser und kommen bei Kreislaufführung mit 50 l Frischwasser aus. Solche Autowaschanlagen tragen das Das deutsche Umweltzeichen (Blauer Umweltengel)ist aus einer Initiative der Umweltminister von Bund und Ländern vor mehr als 25 Jahren mit dem Ziel der Förderung und Kennzeichnung umweltfreundlicher Produkte entstanden. Umweltzeichen. Man kann also durch die Benutzung einer A.-Anlage Gewässerbelastungen und siehe Trinkwasserverbrauch.Wasserverbrauch erheblich reduzieren.
Die größte Umweltentlastung läßt sich jedoch nur durch seltenere A. erreichen. Eine A. ist im Sommer nicht so häufig nötig wie im Winter, wenn Streusalz (Man unterscheidet abstumpfende (Splitt, Granulat, Sand, Kies o.ä.) und auftauende S. (Streusalz, Harnstoff). Streumittel) den Lack angreifen kann. Auf dem Land sind größere Waschpausen möglich als in der Stadt, da die Die L. besteht hauptsächlich aus den Gasen Stickstoff (ca. 78 Vol.-%), Sauerstoff (ca. 21 Vol.-%), ca. 0,03 Vol.-% Kohlendioxid, unterschiedlichen Edelgasen (weniger als 1 Vol.-%) sowie verschiedenen Schadstoffen. Luft nicht so stark mit aggressiven Schadstoffen belastet ist. Prinzipiell genügt es, wenn ein Auto alle 4-6 Wochen gewaschen wird.
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DIE 4. REVOLUTION – EnergyAutonomy
Köln, 18.03.2010: Der Regisseur und Filmemacher Carl A. Fechner präsentiert mit DIE 4. REVOLUTION - EnergyAutonomy einen Kinofilm, der aufzeigt, dass die Energiewende möglich ist. |
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DIE 4. REVOLUTION - ENERGY AUTONOMY
Berlin, 17.02.2010: am 18. März 2010 bringt der Delphi Filmverleih DIE 4. REVOLUTION ENERGY AUTONOMY in die deutschen Kinos. Der Dokumentarfilm ist ein kraftvolles Plädoyer für den sofortigen Umstieg auf erneuerbare Energien. Der Film von Carl-A. Fechner steht für eine mitreißende Vision: Eine Welt-Gemeinschaft, deren Energieversorgung zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen gespeist ist für jeden erreichbar, bezahlbar und sauber. |
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Im Auto zur Arbeit
München, 07.11.2009: Es scheint, als ob es ohne Auto nichts geht. Co2-Ausstoß, Klimawandel? Offenbar irrelevant. Nicht einmal der hohe Benzinpreis hat ein Umdenken herbei geführt. 60 Prozent der Berufstätigen fährt mit dem Auto zu Arbeit, meldet das Statistische Bundesamt in Wiesbaden. Damit hat sich in den letzten zwölf Jahren trotz gegenteiliger Appelle und gestiegener Fahrtkosten kein Wandel hin zu anderen Verkehrsmitteln durchsetzen können. Gestärkt hat den Trend ein ... |
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IAA 2009: Größte Ökoshow der Autoindustrie aller Zeiten zu Ende
Frankfurt a. M./Berlin, 30.09.2009: Jetzt Subventionen für große und schwere Autos abschaffen! Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland zog zum Ende der Frankfurter Automesse ein düsteres Fazit der diesjährigen Internationalen Automobilausstellung IAA. Die deutsche Autoindustrie habe "die größte Öko-Illusionsshow aller Zeiten" veranstaltet, sagte Werner Reh, der Verkehrsexperte des BUND. Noch nie hätten die Autohersteller ein derart verlogenes Spektakel in Szene gesetzt. |
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Verbraucher wollen klimaverträgliche Autos
Berlin, 17.09.2009: Die Verbraucher wollen mehr günstige und klimaverträgliche Autos sowie eine klare und verständliche Kennzeichnung der Pkw-Verbrauchswerte. Das ergab eine repräsentative Umfrage der Prognos AG für die Verbraucherkampagne "für mich. für dich. fürs klima.", die der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) am Mittwoch mit dem Verkehrsclub Deutschland ... |
Stand:
8. Mai 2001 |