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Auch Katarakt. Trübung der normalerweise vollkommen klaren Linse des Auges. Das sonst schwarze Pupillengebiet erscheint grauweiß und trübe.
Man unterscheidet zwischen dem angeborenen Star und dem im Laufe des Lebens erworbenen Star, der insb. auf Strahlenschäden zurückzuführen ist (akute Strahlenschäden, UV-Strahlung, Mikrowelle, siehe Stichwort "Mobilfunk"Mobiltelefon). Die Erkrankungsrate einer Population an G. hängt v.a. von der akkumulierten Lebenszeitdosis an UV-Strahlung ab.
Infolge der zunehmenden UV-Strahlung, bedingt durch die Zerstörung der stratosphärischen siehe OzonabbauOzonschicht (In der Stratosphäre (Atmosphäre) wird unter dem Einfluß von UV-Strahlung in einer Höhe von etwa 20-50 km die sog. Ozon-Schicht gebildet, die ein lebensnotwendiges Schutzschild gegen UV-Strahlung darstellt. Ozonabbau), werden weltweit jährlich mindestens 400.000 zusätzliche Fälle von G. erwartet, insb. in der Dritten Welt. Hier wird auch eine hohe Erblindungsrate befürchtet, da Behandlungsmöglichkeiten fehlen.
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Gesundheitspolitik: Raus aus den ideologischen Schützengräben
Berlin, 08.03.2010: Inhaltliche Konzepte statt Hahnenkämpfe hat der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) in der Gesundheitspolitik gefordert und Anforderungen an eine verbrauchergerechte Gesundheitsreform vorgelegt. "Wir brauchen keine öffentlich ausgetragene Stellungskriege, sondern endlich einen einheitlichen Ordnungsrahmen, der Wettbewerb an den richtigen Stellen gewährleistet", sagte Vorstand Gerd Billen in Berlin. |
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Zentrum für Gesundheitswirtschaft und -recht an der Fachhochschule Frankfurt gegründet
Frankfurt, 23.12.2009: Das Zentrum für Gesundheitswirtschaft und -recht (ZGWR) wurde Anfang Dezember an der Fachhochschule Frankfurt am Main - University of Applied Sciences (FH FFM) gegründet. Es soll unter anderem für Gesundheitsunternehmen, Krankenkassen, die Politik und die interessierte Öffentlichkeit als Ansprechpartner zu wirtschaftlichen und rechtlichen Aspekten des Themenbereichs Gesundheit dienen. |
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Gesundheit! - Warum uns die moderne Welt krank macht
Hannover, 08.10.2009: Für einen Evolutionsmediziner ist klar: Der Körper des Menschen passt nicht zu einem Leben in der modernen Gesellschaft. Die Biologie von Homo sapiens scheint vielmehr wie geschaffen zu sein für ein Dasein als Jäger und Sammler in der Hitze der Savanne. Unsere ausgeprägte Vorliebe - zumindest die vieler Menschen - für fettige und süße Nahrung beispielsweise war für unsere Vorfahren überlebenswichtig: Jede sich bietende Gelegenheit für eine energiereiche Mahlzeit musste genutzt werden, so dass der Verzehr von Kalorienbomben weitaus ... |
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Sie lügen über unser Gesundheitssystem
New York, 22.08.2009: Liebe Freundinnen und Freunde, amerikanische Konzerne und konservative Kräfte verbreiten Lügen über europäische Gesundheitssysteme und versuchen mit Sozialismus-Paranoia Obamas Reformpläne zu verhindern - seine Präsidentschaft steht auf dem Spiel! Unterzeichnen Sie eine Botschaft an ... |
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Kindergesundheit versus Abwrackprämie
Bonn, 23.07.2009: Alle reden von "dicken Kindern" und dem dazugehörigen langfristigen Gesundheitsverlust und keiner tut was. So pauschal lässt sich das natürlich nicht sagen. Es gibt in Deutschland eine ganze Menge wirksamer Initiativen, die sich gerade um die Ernährungsbildung in Schulen bemühen. Die besten Projekte sind - auch wissenschaftlich belegt - diejenigen, bei ... |
Stand:
16. Mai 2001 |