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M. sind elektromagnetische Wellen (Elektromagnetische Strahlung ist Energie, die in Form von Wellen bzw. Teilchen ausgesandt wird. Als Strahlung bezeichnet man die elektromagnetische Strahlung dazu gehören Radiowellen, Mikrowellen, Infrarotstrahlung, Licht, UV-Strahlung, Röntgenstrahlung, Gammastrahlung, und die beim radioaktiven Zerfall entstehende Teilchenstrahlung, wozu Alphastrahlung, Betastrahlung und Neutronenstrahlung gerechnet werden (ionisierende Strahlung).Strahlung) im Hochfrequenzbereich von ca. 0,5 GHz bis ca. 300 GHz.
Sie werden, dank ihrer Eigenschaft Wolken, Nebel und Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.Wasser durchdringen zu können, eingesetzt in der Nachrichten- und Kommunikationstechnik, in der Navigations- und Detektorentechnik (Radar = Radio Detecting and Ranging) und dank ihrer thermischen Eigenschaften zum Erhitzen von Nahrungsmitteln in industriellen Trocknungsanlagen und M.-Herden sowie zur medizinischen Therapie.
Trocknungsanlagen und Herde werden durch eine Metallkapselung abgeschirmt, so dass die M. nicht aus der Anlage bzw. aus dem Gerät treten können und möglichst wenig Strahlung ist Energie, die in Form von Wellen bzw. Teilchen ausgesandt wird. Als Strahlung bezeichnet man die elektromagnetische Strahlung dazu gehören Radiowellen, Mikrowellen, Infrarotstrahlung, Licht, UV-Strahlung, Röntgenstrahlung, Gammastrahlung, und die beim radioaktiven Zerfall entstehende Teilchenstrahlung, wozu Alphastrahlung, Betastrahlung und Neutronenstrahlung gerechnet werden (ionisierende Strahlung).Strahlung an die Umgebung abgeben.Dagegen sind M.-Sender offene M.-Quellen.
Der Hauptschädigungsmechanimus sind die thermischen Schäden. Bekannt ist bei Radartechniken der M.-Star, eine Augenlinsentrübung (Auch Katarakt. Trübung der normalerweise vollkommen klaren Linse des Auges. Das sonst schwarze Pupillengebiet erscheint grauweiß und trübe. Grauer Star) infolge von M.-Strahlung ist Energie, die in Form von Wellen bzw. Teilchen ausgesandt wird. Als Strahlung bezeichnet man die elektromagnetische Strahlung dazu gehören Radiowellen, Mikrowellen, Infrarotstrahlung, Licht, UV-Strahlung, Röntgenstrahlung, Gammastrahlung, und die beim radioaktiven Zerfall entstehende Teilchenstrahlung, wozu Alphastrahlung, Betastrahlung und Neutronenstrahlung gerechnet werden (ionisierende Strahlung).Strahlung, und die Sterilität bei Männern. Solche starken Schädigungen treten nur in Nähe starker M.-Sender auf, z.B. militärische und zivile Luftraumüberwachung. Für die Umgebung solcher Sender wurden auch Waldschäden (Immissionsbedingtes W. tritt seit der Errichtung größerer Industrien auf. Durch die zunehmende Industrialisierung und den Bau hoher Schornsteine, die die Schadstoffe großräumig verteilten, trat das W. dann seit Beginn der 70er Jahre großflächig auf.Waldsterben) beobachtet.
Verkehrsradar zur Geschwindigkeitskontrolle ist dem gegenüber um Größenordnungen schwächer. Nichtthermische Gesundheitsgefahren können beim sogenannten Der Begriff E. beschreibt das Phänomen, daß wir infolge fortschreitender Elektrifizierung in immer größerem Umfang niederenergetischer elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt sind, die wir mit unseren Sinnesorganen nicht wahrnehmen können. Elektrosmog durch Mobiltelefone oder Mobilfunkstationen entstehen.
Für den Bürger, der nicht unmittelbar neben einem Radarsender wohnt, ist der M.-Herd die wichtigste potenzielle Strahlungsquelle. Etwa jeder zweite bundesdeutsche besitzt einen M.-Herd.
Die in der Nahrung enthaltenen Wassermoleküle absorbieren die M.-Als E. wird die Fähigkeit eines Systems bezeichnet, Arbeit zu leisten. Verschiedene Formen von E. sind: Wärme, chemische, mechanische und elektrische E., die sich ineinander umwandeln lassen.Energie und heizen sich dadurch bei nur geringen Energieverlusten auf. Durch die Erwärmung von Lebensmitteln mittels M. werden eine Reihe biochemischer Veränderungen bewirkt, die jedoch insgesamt nicht gravierender sind als die Veränderungen beim Braten, Backen oder Kochen.
Allerdings können M.-erhitzte Gerichte geschmacklich leiden, da die richtigen Bedingungen für die Entfaltung des vollen Geschmacks (z.B. Bräunung) fehlen, weshalb M.-geräte häufig mit einer Grillschlange ausgerüstet werden. Im Unterschied zu den konventionellen Methoden kann die Nahrung durch M. sehr ungleichmäßig erhitzt werden (Verbrennungsgefahr beim Essen oder Trinken).
Eine weitere Gefahr besteht darin, wenn man Nahrung mittels M. nur bis zur Esstemperatur aufgewärmt wird; die dabei auftretenden Temperaturen genügen nicht immer zum Abtöten von Salmonellen (Durch Salmonellen (gramnegative Bakterien) ausgelöste Infektionskrankheiten mit Brechdurchfällen, hervorgerufen durch Genuss verdorbener Lebensmittel, insbesondere infizierten Fleisches.Salmonellosen).
M.-Herde sind der heimische Zugang zu umweltbelastender Tiefkühlkost und (schnelles Essen) Kurzbezeichnung für alle gastronomischen Produkte, bei denen zwischen Bestellung und Erhalt der verzehrfähigen Mahlzeit nicht mehr als 10 Minuten vergehen.Fast Food. Energiespareffekte gegenüber konventioneller Erwärmung stellen sich nur bei der Zubereitung kleiner Portionen ein.
Wichtig ist, dass die M. im M.-Herd gefangen bleiben, da austretende M. bei Menschen (und Tieren) zu schweren inneren Hitzeschäden, Gewebeschäden und Missbildung beim Embryo führen können. Bei modernen, intakten Geräten ist dies gewährleistet. Nach den Prüfvorschriften des VDE sollen M.-Herde bei geschlossener Tür nicht mehr als 5 mW/cm² (zukünftig 1 mW/cm²) Störstrahlenintensität nach außen abgeben. Geräte neuerer Bauart liegen bis zum zehnfachen (bzw. zweifachen) unter diesem Grenzwert und arbeiten nur bei geschlossener Tür. Stichproben zeigten allerdings, dass etwa 10 Prozent der alten Geräte erhebliche Leckagen aufweisen.
Manche TÜV-Niederlassungen testen gegen Entgelt M.-Geräte auf solche Leckagen. Preiswerte M.-Prüfgerate (ca. 10 Euro) für eigene Messungen sind im Elektrohandel erhältlich.
Obwohl bei modernen M.-Herden die Sichtfenster nicht mehr Strahlung ist Energie, die in Form von Wellen bzw. Teilchen ausgesandt wird. Als Strahlung bezeichnet man die elektromagnetische Strahlung dazu gehören Radiowellen, Mikrowellen, Infrarotstrahlung, Licht, UV-Strahlung, Röntgenstrahlung, Gammastrahlung, und die beim radioaktiven Zerfall entstehende Teilchenstrahlung, wozu Alphastrahlung, Betastrahlung und Neutronenstrahlung gerechnet werden (ionisierende Strahlung).Strahlung durchlassen als Rück- und Seitenwände, sollten Kinder auf keinen Fall mit dem Gesicht am Sichtfenster kleben. Die austretenden M. sind in unmittelbarer Nähe des Gerätes noch intensiv genug, um bei längerer Einwirkung Augenschäden (Auch Katarakt. Trübung der normalerweise vollkommen klaren Linse des Auges. Das sonst schwarze Pupillengebiet erscheint grauweiß und trübe. Grauer Star) verursachen zu können.
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Brennstoffzelle - Energie der Zukunft?
Osnabrück, 16.03.2010: Wie kann Energie klimafreundlich erzeugt werden? Welche Möglichkeiten bietet die Brennstoffzellentechnologie für zukünftige Energiesysteme? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Interessierte beim zweiten Abendvortrag zur Ausstellung Klimawerkstatt − Umweltexperimente für Zukunftsforscher am Donnerstag, 18. März, um 18.30 Uhr im Zentrum für Umweltkommunikation (ZUK) der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). |
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Jahr 2009 brachte Förderrekord bei Erneuerbaren Energien im Wärmebereich
Berlin, 11.03.2010: Das Bundesumweltministerium (BMU) hat mit seinem Marktanreizprogramm im Jahr 2009 einen Förderrekord im Bereich der Erneuerbaren Energien erreicht. Diese Finanzierungen haben den Ausbau der Erneuerbaren Energien auch in Zeiten der Finanzkrise weiter unterstützt und insgesamt Investitionen in Höhe von 3 Milliarden Euro ausgelöst. |
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Energie quo vadis?
Köln, 06.03.2010: Die Bedeutung der Energie in unserem Alltag und in der Gesellschaft ist enorm. Der Energiehunger wächst weltweit und damit auch die Anzahl der Probleme. Im Buch des Zürcher Hochschulforums wird das Thema Energie aus unterschiedlichsten Blickwinkeln betrachtet. Die Autoren erläutern ihre Visionen für eine mehr oder weniger energiereiche Zukunft.
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2. Deutsch-Amerikanische Energietage 2010
Berlin, 14.02.2010: Konferenz zu erneuerbaren Energien und Energieeffizienz am 22. und 23.März in Berlin. Unter dem Titel Promising Markets for Renewables and Energy Efficiency veranstalten die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) und die Deutsch-Amerikanischen Handelskammern (AHK USA) die 2. Deutsch-Amerikanischen Energietage. |
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PNE WIND AG verstärkt Aktivitäten im kanadischen Windenergiemarkt
Cuxhaven, 01.02.2010: PNE WIND AG gründet gemeinsame Gesellschaft mit kanadischer BCP Renewable Energy Ltd.. Weitere Ausdehnung der Geschäftstätigkeit in Kanada ist geplant. Der Windparkprojektierer PNE WIND AG hat seine Aktivitäten im kanadischen Windenergiemarkt verstärkt |
Stand:
20. Februar 2002 |