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Erdgas ist ein brennbarer, fossiler Energieträger, der in unterirdischen Lagerstätten vorkommt. Das methanreiche Erdgas ist ein Gasgemisch, das man meist gemeinsam mit Erdöl vorfindet. Erdgas entsteht aus abgestorbener Als B. wird die auf der Erde vorhandene organische Substanz in lebenden, toten oder zersetzten Organismen bzw. deren Exkrementen bezeichnet. Biochemische Grundlage jeglicher B. ist der Kohlenstoff. Alle B. ist durch die von grünen Pflanzen gespeicherte Sonnenenergie entstanden.Biomasse unter Luftabschluss und hohem Druck.
E. besteht aus niedrigen Kohlenwasserstoffen, vor allem Methan ist ein farbloses, geruchloses, ungiftiges Gas, das zu Kohlendioxid und Wasser verbrennt. Methan gehört zu den klimarelevanten Treibhausgasen. Methan ist der Hauptbestandteil von Erdgas und Biogas und im Holzgas enthalten.Methan (75-95 Prozent), Zweiter gesättigter Kohlenwasserstoff in der homologen Alkanreihe. Bestandteil von Erdgas, wird hauptsächlich durch katalytisches Cracken von Erdöl gewonnen. Ethan und siehe Treibgase.Propan, daneben enthält es u.a. Farbloses, unbrennbares, schwach säuerliches riechendes und schmeckendes Gas. In freiem Zustand natürlicher Bestandteil von Luft (0,03 0,036 Vol.-Prozent) und Mineralquellen.Kohlendioxid und in Spuren Schwefelwasserstoff ist eine Verbindung aus Schwefel und Wasserstoff, die nach faulen Eiern riechendes Gas, wobei der Geruch des farblosen, sehr giftigen Gases noch in einer Verdünnung von 0,1 ppm wahrnehmbar ist.Schwefelwasserstoff, die bei der Aufbereitung weitgehend entfernt werden.
E. ist i.d.R. in Verbindung mit der K. ist ein fossiler Brennstoff, der sich in Jahrmillionen aus abgestorbenen Pflanzen unter Luftabschluß und dem Druck darüberliegender Gesteinsschichten gebildet hat, und zwar in der Reihenfolge Holz, Torf, Braun-, Steinkohle, Anthrazit.Kohle- bzw. Erdölbildung entstanden. Ausgangsstoffe waren Meeresalgen und andere Wasserpflanzen, v.a. Plankton sowie abgesunkene Urwälder. In komplexen chemisch-biologischen Prozessen sind sie unter hohem Druck und hohen Temperaturen zu E. umgewandelt worden. Es wird auch ein anorganischer Ursprung von E. diskutiert.
E. wird eingesetzt zur Erzeugung von Physikalisch: Bewegte elektrische Ladungen (Elektrizität) werden als elektrischer S. bezeichnet.Strom und Wärme (Kraftwerke sind Anlagen, die aus verschiedenen Energieträgern Strom gewinnen. Kraftwerk, Blockheizkraftwerk, H. sind Anlagen, die aus unterschiedlichen Energieträgern durch Verbrennung Wärme gewinnen und diese in Nah- oder Fernwärmenetze oder industrielle Prozesse einspeisen. Heizwerk, Wärmepumpe, Im Jahr 2000 waren die privaten Haushalte mit fast 28 Prozent am gesamten Endenergieverbrauch Deutschlands beteiligt; 1990 waren es erst 25 Prozent. Damit stehen die privaten Haushalte an zweiter Stelle hinter dem Verkehr (mit rund 30 Prozent), aber noch vor der Industrie (26,5 Prozent). In den privaten Haushalten liegt der Anteil der H. am Energieendverbrauch sogar bei 76 Prozent und 11 Prozent für Warmwasserbereitung.Heizung). E. gilt als der umweltfreundlichste fossile Brennstoff, vor allem wegen der geringen S. ist ein farbloses, stechend riechendes Gas, das beim Einleiten in Wasser schweflige Säure bildet. In der Natur befindet sich S. in vulkanischen Gasen und im Erdgas. 98 Prozent des industriell erzeugten S. dient zur Schwefelsäureherstellung.Schwefeldioxid- und Kohlendioxid-Emissionen (Kohlendioxid-Problem) bei seiner Als Verbrennung bezeichnet man umgangssprachlich eine chemische Reaktion, bei der sich ein chemisches Element schnell und unter Wärmeabgabe mit Sauerstoff verbindet. Verbrennung.
E. (CNG-Compressed Natural Gase sind Substanzen, bei denen die einzelnen Moleküle so weit voneinander entfernt sind, daß sie praktisch keine Anziehungskraft mehr aufeinander ausüben und daher nicht mehr wie bei Flüssigkeiten oder Feststoffen aneinander haften. Gas) wird auch als Als K. für Verbrennungsmotoren kommen feste, flüssige und gasförmige Stoffe, bestehend aus Kohlenstoff, Kohlenwasserstoffen oder Wasserstoff in Frage, die bei Verbrennung mit Luft Wärme freisetzen. Kraftstoff im gasförmigen Zustand eingesetzt. Sein Hauptbestandteil ist Methan ist ein farbloses, geruchloses, ungiftiges Gas, das zu Kohlendioxid und Wasser verbrennt. Methan gehört zu den klimarelevanten Treibhausgasen. Methan ist der Hauptbestandteil von Erdgas und Biogas und im Holzgas enthalten.Methan, was im Motorenbetrieb eine höhere Verdichtung erlaubt. E. wird bei einem Druck von 200 bar in speziell entwickelten Druckbehältern gespeichert. Der Als K. für Verbrennungsmotoren kommen feste, flüssige und gasförmige Stoffe, bestehend aus Kohlenstoff, Kohlenwasserstoffen oder Wasserstoff in Frage, die bei Verbrennung mit Luft Wärme freisetzen. Kraftstoff E. darf aufgrund unterschiedlicher Drücke auf keinen Fall mit dem Als K. für Verbrennungsmotoren kommen feste, flüssige und gasförmige Stoffe, bestehend aus Kohlenstoff, Kohlenwasserstoffen oder Wasserstoff in Frage, die bei Verbrennung mit Luft Wärme freisetzen. Kraftstoff Flüssiggas (8 bar) verwechselt werden. Die Tankssysteme sind deshalb unterschiedlich und verwechslungssicher ausgelegt.
Für den Die während des Tages einfallende Sonnenstrahlung (Globalstrahlung) wird von der Atmosphäre und vom Erdboden in Form von Wärme gespeichert und nachts als Infrarotstrahlung in den Weltraum abgegeben. Treibhauseffekt müssen aber neben den Kohlendioxid-Emissionen auch die Methanfreisetzungen bei Gewinnung, Transport und Verteilung berücksichtigt werden, wodurch die Treibhaus-Bilanz von E. nur noch wenig besser ist als die anderer fossiler Brennstoffe.
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"Treibhauseffekt" und "Panikmache"
Berlin, 03.08.2008: Am Ende war es knapp: Nur wenige Stimmen trennen den neuen offiziellen Klimasong der Klimaschutzkampagne "Treibhauseffekt" vom Zweitplatzierten "Panikmache". Die Berliner Band Mellow Mark, Pyro Merz & Ruffcats konnte sich mit ihrem Wettbewerbsbeitrag unter den sechs Finalisten durchsetzen und die meisten Herzen der 2.500 "Klimaklicker" gewinnen. |
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"Waldbrände verstärken den Treibhauseffekt"
München, 29.08.2007: Die Brände in Griechenland wüten verheerend wie noch nie. Warum das Feuer so großen Schaden anrichtet, hat viele Gründe. Die Arbeitsgruppe für Feuerökologie am Max-Planck-Institut für Chemie sieht die Landflucht als Hauptursache. Die Brände in Südeuropa sind die heftigsten seit Jahrzehnten. Das hat mehrere Ursachen. |
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Treibhauseffekt zerstört Great Barrier Reef
Baden-Baden, 23.02.2004: 1997/98 hat der letzte große El Nino im Indischen Ozean bis zu 90 Prozent der Korallenriffe zerstört. Weniger stark war damals das Korallensterben am Great Barrier Reef an der Ostküste Australiens. |
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Treibhauseffekt: Der Tschadsee trocknet aus
Baden-Baden, 04.01.2004: Welche katastrophalen Auswirkungen der Klimawechsel heute in den südlichen Ländern und morgen in den reichen nördlichen Ländern haben kann, zeigt die Entwicklung des Tschadsees an der afrikanischen Länder Ecke zwischen Tschad, Niger, Nigeria und Kamerun. |
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Treibhauseffekt nützt Nordwestchina
Baden-Baden, 08.04.2003: Schon früher hatten russische Wissenschaftler darauf hingewiesen, dass der Klimawandel zum Vorteil der Landwirtschaft im kalten Sibirien sei. Dort könne, wenn es wärmer werde, weit mehr wachsen als bisher. Auf eine ähnliche Chance durch den Treibhauseffekt für Nordwestchina weist jetzt ein chinesischer Wissenschaftler hin. |
Stand:
11. Mai 2001 |