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V. ist eine vom Amerikaner Goodyear 1940 entwickelte Methode zur dreidimensionalen Vernetzung von Kautschuk. Der Kautschuk geht bei dieser Reaktion vom plastischen in einen elastischen Zustand über. Bei der V. müssen V.-Starter und -Beschleuniger eingesetzt werden, z.B. Schwefelspender und Thiocarbamate.
Bei der V. in Salzbädern entstehen A. werden grob in aliphatische und aromatische sowie zusätzlich noch in primäre, sekundäre und tertiäre A. eingeteilt.Amine. Sekundäre A. werden grob in aliphatische und aromatische sowie zusätzlich noch in primäre, sekundäre und tertiäre A. eingeteilt.Amine bilden krebserregende N. (N-Nitrosoverbindungen)können sich aus Nitrit und Aminen im Magen-Darm-Trakt bilden. Nitrosamine und führen zu Belastungen der Arbeiter (erhöhtes Die Abschätzung eines individuellen K. oder eines Risikos, das aufgrund bestimmter krebsauslösender Substanzen entsteht, ist äußerst problematisch und wird demzufolge kontrovers diskutiert. Krebsrisiko, Bezeichnung für Erkrankungen, die als Folge einer beruflichen Tätigkeit entstehen und häufiger als bei der Allgemeinbevölkerung auftreten. Berufskrankheiten). Es wird versucht, Vernetzungssysteme zu entwickeln, die keine oder ungefährlichere Nitrosamine bilden.
@Umweltlexikon?- K. wird in Natur-K. und Synthese-K. unterschieden. Natur-K., auch Latex genannt, wird aus dem weißen, milchigen Saft des Hevea-Baumes gewonnen.{/ Kautschuk
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Heisses Gemüse
Berlin, 12.06.2007: Die Grillsaison hat begonnen. Damit der Genuss von Gegrilltem nicht der Gesundheit schadet, gibt Ihnen die VERBRAUCHER INITIATIVE einige Tipps. "Tropft Fett oder Fleischsaft in die Glut von Holzkohlegrills, entstehen polyzyklische (ringförmige) aromatische Kohlenwasserstoffe. Diese so genannten PAK sind stark krebserregend", erläutert Laura Groche, Ernährungsreferentin der VERBRAUCHER INITIATIVE. |
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REACH: Kaum geboren, schon geschwächt
Hamburg, 14.12.2006: Das Europäische Parlament in Straßburg beschließt ein neues Chemikaliengesetz (REACH) und reflexartig zieht die Chemische Industrie - vertreten durch ihren Verband VCI - alte Hasen aus dem Hut: Kosten und Aufwand drohten und die Konkurrenzfähigkeit werde leiden. Doch ist das neue EU-Gesetz tatsächlich der Tiger, vor dem die große Chemische Industrie zittern müsste? |
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Pro Jahr sterben 60 Säuglinge durch Tabakrauch
Heidelberg, 08.12.2005: Tabakrauch in Innenräumen ist keine Belästigung, sondern eine Gesundheitsgefährdung mit Todesfolgen. Zu diesem Ergebnis kommt das Deutsche Krebsforschungszentrum in seiner neuesten Publikation. "Passivrauch enthält giftige Substanzen wie Blausäure, Ammoniak und Kohlenmonoxid, aber auch eine Vielzahl krebserregender Stoffe wie polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, N- Nitrosamine, aromatische Amine, Benzol, Vinylchlorid, Arsen, Cadmium, Chrom und das radioaktive Isotop Polonium 210". |
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Giftstoffe belasten immer noch Kinderspielzeug
Hamburg, 28.08.2005: Nach wie vor stecken jede Menge Weichmacher in Spielwaren. Das hat das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt (CVUA) von Baden-Württemberg in Stuttgart festgestellt. Auf die gefährlichen Weichmacher stieß das Amt sowohl in Kunstoffpuppen und Spielfiguren aus Plastik als auch in bunten Plastikbändern - den so genannten Scoubidous. |
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Heißes Gemüse
Berlin, 26.05.2005: In Vorfreude auf den Sommer haben viele schon die Düfte von Holzkohle und Grillfleisch in der Nase. Denn mit den ersten warmen Abenden wird auch die Grillsaison wieder eröffnet. Damit der Genuss von Gegrilltem nicht der Gesundheit schadet, gibt Ihnen die VERBRAUCHER INITIATIVE einige Tipps. |
Stand:
5. Mai 2001 |