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Rubrik: Substanzen_Werkstoffe
| Stichwort: Zeolith A
Umweltlexikon-online.de: Zeolith A
Dieses wasserunlösliche, synthetische Natriumaluminiumsilikat (Handelsname:
siehe Zeolith A.
Sasil
) ist der weltweit erfolgreichste Phosphatersatzstoff und wird als Gerüststoff in einer Vielzahl von Waschmitteln eingesetzt.Die Einzelpartikel bestehen aus würfelförmigen Hohlräumen, in denen sich Natriumionen befinden, die sehr leicht gegen die Härtebildner des Wassers (Wasserhärte), nämlich v.a.
Chemisches Element der II. Hauptgruppe, Symbol Ca, Ordnungszahl 20, Schmelzpunkt 838 Grad C, Siedepunkt 1.440 Grad C, Dichte 1,53 g/cm3.
Calcium
-
Teilchen, die eine oder mehrere positive oder negative elektrische Ladungen (Elektrizität) tragen.
Ionen
ausgetauscht werden können.
Z. gehört also zu den
Ionenaustauschern im Unterschied zum löslichen
Komplexbildner Phosphat. Die Substanz ist chemisch
Träge, wenig reaktionsfreudig
inert
und nur wenig
toxisch. Angesichts des Masseneinsatzes wurde Z. wie kaum ein anderer Waschmittelinhaltsstoff auf seine Umweltverträglichkeit untersucht. Es wird in mechanisch-biologischen
Kläranlagen zu 95% eliminiert (
Abwasserreinigung ), remobilisiert keine
Sammelbezeichnung für Metalle mit einer Dichte von über 4,5 g/cm3.
Schwermetalle
(
Zurückführen einer fest gebundenen chemischen Verbindungsform eines Stoffes (z.B. Schwermetall) in eine weniger stark gebundene oder lösliche Form.
Remobilisierung
) und wirkt auch nicht eutrophierend (
Eutrophierung ). Die landwirtschaftliche Nutzung von
Klärschlamm wird durch Gehalte an Z. nicht behindert.
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Stand: 10. Februar 2012
Erstellt: 10. Februar 2012
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