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Rubrik: Substanzen_Werkstoffe
| Stichwort: Tritium
Umweltlexikon-online.de: Tritium
(H-3,T), radioaktives
Chemische Elemente mit gleicher Ordnungszahl und gleichen chemischen Eigenschaften, aber unterschiedlich vielen Neutronen im Atomkern
Isotop
des Wasserstoffs, auch überschwerer
Wasserstoff gilt wegen seiner sauberen Verbrennung als Energieträger der Zukunft. Er verbrennt zu Wasser, dabei wird kein klimawirksames Kohlendioxid gebildet. Lediglich bei hohen Temperaturen kommt es durch Reaktion mit der Luft zur Bildung von Stickoxiden.
Wasserstoff
genannt, welches aus einem
Elektrisch positiv geladenes Elementarteilchen, dessen Masse mit der eines Neutrons nahezu übereinstimmt.
Proton
und zwei Neutronen besteht.Physikalische
Man unterscheidet die physikalische und die biologische Halbwertszeit und die aus beiden abgeleitete effektive Halbwertszeit.
Halbwertszeit
12,3 Jahre, biologische
Man unterscheidet die physikalische und die biologische Halbwertszeit und die aus beiden abgeleitete effektive Halbwertszeit.
Halbwertszeit
19 Tage. T. zerfällt unter Aussendung von
Betastrahlung (auch ß-Strahlung geschrieben) ist eine Art von ionisierender Strahlung. Sie entsteht beim radioaktiven Betazerfall von Atomkernen, und besteht aus Betateilchen (Elektronen).
Betastrahlung
. T. hat natürlichen und künstlichen Ursprung. Es entsteht in verschiedenen Kernreaktionen, insb. bei
In der Umgangssprache wird unter B. eine, oft z.B. beim Hals-Nasen-Ohrenarzt vorgenommene, Wärmebestrahlung verstanden.
Bestrahlung
von atmosphärischem Stickstoff mit Neutronen. Dies kann durch
(auch: Höhenstrahlung) K. besteht aus energiereichen Teilchen, die aus dem Weltall stammen.
kosmische Strahlung
, Atomwaffenversuche oder in
Kernkraftwerken geschehen. Oberirdische
Zwischen 1945 und 1991 wurden von den fünf Nuklearmächten USA, UdSSR, Frankreich, England und China über 1.900 A. durchgeführt.
Atomwaffentests
haben die T.-Menge der Erde in wenigen Jahren verzwanzigfacht. T. gelangt über
Kühlwasser und
Abluft von
Kernkraftwerken in die
Der Begriff der Umwelt ist geprägt durch die anthropogene Sichtweise des Menschens. Umwelt ist danach definiert, als dem Menschen umgebende Medien (Wasser, Boden, Luft usw.) und aller darin lebenden Organismen.
Umwelt
; T.-
Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.
Wasser
(überschweres
Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.
Wasser
) ist chemisch von normalem
Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.
Wasser
nicht zu unterscheiden und kann mit keinem praktisch anwendbaren Verfahren aus dem
Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.
Wasser
entfernt werden. Als
Gase sind Substanzen, bei denen die einzelnen Moleküle so weit voneinander entfernt sind, daß sie praktisch keine Anziehungskraft mehr aufeinander ausüben und daher nicht mehr wie bei Flüssigkeiten oder Feststoffen aneinander haften.
Gas
ist seine
Die in Luft, Wasser oder Boden verdünnten Emissionen werden als A. bezeichnet.
Ausbreitung
kaum zu kontrollieren, da es durch fast alle Materialien diffundieren kann. T. wird vom Körper aufgenommen und führt zu einer gleichmäßigen
Der Mensch ist von jeher dem Einfluss ionisierender Strahlung (Radioaktivität) ausgesetzt.
Strahlenbelastung
aller Organe. Beim Zerfall von T. muß neben der Strahlenwirkung die Transmutation berücksichtigt werden: Dem Zerfall eines in den Strang der
Die D. (Desoxyribonukleinsäure, engl. DNA) ist aus zwei langen Molekülketten aufgebaut, die komplementär zueinander und spiralig miteinander verdreht sind und so die sog. Doppelhelix bilden.
DNS
eingebauten T.-Atoms folgen tiefgreifende Strukturveränderungen wie z.B. Kettenbrüche der
Die D. (Desoxyribonukleinsäure, engl. DNA) ist aus zwei langen Molekülketten aufgebaut, die komplementär zueinander und spiralig miteinander verdreht sind und so die sog. Doppelhelix bilden.
DNS
(Strahlenschäden). T. wird als Fusionsbrennstoff bei Wasserstoffbomben (
Waffen, die durch Kernspaltung (Uran, Plutonium) oder durch Kernfusion (Wasserstoffbombe, Neutronenbombe Neutronenstrahlung) Energie in Form von Hitze, Druckwellen und ionisierender Strahlung freisetzen (Akute Strahlenschäden).
Atomwaffen
) und Kernfusionsreaktoren (
Die Fusion oder Verschmelzung leichter Atomkerne setzt wie die Kernspaltung schwerer Atomkerne große Mengen Energie frei.
Kernfusion
) verwandt. Die dazu nötigen Mengen werden aus Lithium erbrütet und stellen das größte radioaktive Risiko der
Die Fusion oder Verschmelzung leichter Atomkerne setzt wie die Kernspaltung schwerer Atomkerne große Mengen Energie frei.
Kernfusion
dar.
Lit.: E.Weish, P.Gruber: Radioaktivität und Umwelt, Stuttgart 1986
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Stand: 15. Februar 2012
Erstellt: 15. Februar 2012