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Rubrik: Substanzen_Werkstoffe
| Stichwort: Styrol-Butadien-Kautschuk
Umweltlexikon-online.de: Styrol-Butadien-Kautschuk
S. ist ein Copolymerisat aus 70-75%
B. (1,3-B.) ist ein farbloses, leicht zu verflüssigendes Gas mit mildem Geruch.
Butadien
und 25-30%
S. wird auch als Phenylether oder Vinylbenzol bezeichnet. S. ist eine farblose, stechend riechende Flüssigkeit (Siedepunkt 146°C), die mit Luft explosive Gemische bildet.
Styrol
. S. wird in erster Linie zur Herstellung von Fußbodenbelä
Funktionelle Einheit der Vererbung; abgegrenzter Bereich auf der DNS, der die Information zur Herstellung eines Proteins (z.B. eines Hormons) beinhaltet.
gen
(Synthese-
siehe Kautschuk
Gummi
-Beläge) verwendet.Die Herstellung von S. ist mit Arbeitsschutzproblemen verbunden, da bei der
V. ist eine vom Amerikaner Goodyear 1940 entwickelte Methode zur dreidimensionalen Vernetzung von Kautschuk.
Vulkanisation
in Salzbädern
N. (N-Nitrosoverbindungen)können sich aus Nitrit und Aminen im Magen-Darm-Trakt bilden.
Nitrosamine
entstehen. Natur-
K. wird in Natur-K. und Synthese-K. unterschieden. Natur-K., auch Latex genannt, wird aus dem weißen, milchigen Saft des Hevea-Baumes gewonnen.
Kautschuk
wird oft mit S. gemischt. Der typische Gummigeruch wird von chemischen Substanzen verursacht, die meßtechnisch bisher noch nicht zu erfassen waren. Da
Fußbodenbeläge aus S. langlebig und stark beanspruchbar sind, werden sie v.a. in
U-Bahn-Stationen und Flughafenhallen verwendet. Eine Verwendung in anderen Bereichen ist problematisch, da die Vielfalt der Emissionen aus S. toxikologisch nicht einschätzbar ist.
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Stand: 26. Juni 2001
Erstellt: 6. Mai 2001