Startseite
|
Rubrik: Substanzen_Werkstoffe
| Stichwort: Steinkohlenteer
Umweltlexikon-online.de: Steinkohlenteer
Gemisch aus Tausenden von Einzelsubstanzen, das bei der Koksgewinnung (
In K. wird zumeist Steinkohle unter Luftabschluß erhitzt.
Kokerei
) anfällt. Verwendung fand S. z.B. im Bautenschutz (
Chemische, Konservierungsmittel, die Holz vor der Zerstörung durch Pilze (Schimmelpilze), Bakterien, Insekten u.a. Tiere schützen sollen.
Holzschutzmittel
) und als Dachpappenmaterial. S. enthält zahlreiche giftige und umweltgefährdende Substanzen, z.B.
polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe (krebserzeugend). S. zählt zu den krebserzeugenden Stoffen. Der Einsatz von S. ist heute stark eingeschränkt (
Teerölverordnung).
T. sind flüssige bis halbfeste Erzeugnisse, die durch Schwelen, Verkoken und Vergasen von Steinkohle, Braunkohle, Torf u.a. fossilen Rohstoffen, aber auch aus Holz entstehen können.
Teer
, S.-Öl:
T. sind flüssige bis halbfeste Erzeugnisse, die durch Schwelen, Verkoken und Vergasen von Steinkohle, Braunkohle, Torf u.a. fossilen Rohstoffen, aber auch aus Holz entstehen können.
Teer
öl
4396 Aufrufe seit August 2009
Stand: 26. Juni 2001
Erstellt: 6. Mai 2001