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Umweltlexikon-online.de: Stabilisatoren


Unsystematisch zusammenfassender Begriff für eine Vielzahl von Stoffen unterschiedlicher Zusammensetzung und Wirkungsweise. Als S. für Lebensmittel (Lebenszusatzstoffe), Kosmetika und Pharmazeutika gelten oft Konservierungsstoffe , die meist als Antioxidantien wirken.
Eine wichtige Bedeutung besitzen S. in Kunststoffen, die durch Zusatz von S. vor Oxidation und Zersetzung durch Licht und Wärme geschützt werden. Kunststoffe , die wie Polyethylen und Polypropylen eine gute Beständigkeit gegenüber Oxidation , Licht und Wärme zeigen, werden vielfach ohne oder mit geringen Mengen an S. verarbeitet.

Kunststoffe wie PVC , die eine extrem geringe Beständigkeit aufweisen, erfordern einen hohen Einsatz an S.. Ohne S.-Zusatz würde aus PVC -Produkten allmählich Chlorwasserstoff abgespalten werden.

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Stand: 14. Jänner 2002
Erstellt: 6. Mai 2001
Umweltlexikon-online.de ist ein Projekt des KATALYSE Institutes, Köln
in Kooperation mit der André Sepeur Medienberatung, Saarlouis
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