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Rubrik: Substanzen_Werkstoffe
| Stichwort: Schwefeltrioxid
Umweltlexikon-online.de: Schwefeltrioxid
(SO3) ein Oxid des Schwefels, das sich u.a. bei der
Als Verbrennung bezeichnet man umgangssprachlich eine chemische Reaktion, bei der sich ein chemisches Element schnell und unter Wärmeabgabe mit Sauerstoff verbindet.
Verbrennung
von
Chemisches Element der VI. Hauptgruppe, Ordnungszahl 16, leuchtendgelbe Kristalle, Dichte 1,96 g/cm3, Nichtmetall.
Schwefel
bildet. Unter Einwirkung von
Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.
Wasser
bildet S. Schwefelsäure. S. wird in der Technik als Zwischenprodukt bei der Schwefelsäureproduktion hergestellt. Reines S. wird in der Technik für organische Synthesen verwendet (u.a. zur Herstellung von Sulfonamiden = Arzneimittel). Flüssiges S. gehört zu den gefährlichsten Arbeitsstoffen. Jeder S.-Transport benötigt in Deutschland eine Sondergenehmigung.
S. ist ein farbloses, stechend riechendes Gas, das beim Einleiten in Wasser schweflige Säure bildet. In der Natur befindet sich S. in vulkanischen Gasen und im Erdgas. 98 Prozent des industriell erzeugten S. dient zur Schwefelsäureherstellung.
Schwefeldioxid
,
Verordnung über gefährliche Stoffe, die am 1.10.86 (zuletzt geändert am 23.4.1990) die alte Arbeitsstoff-VO ablöste, da die Chemikalien nicht nur am Arbeitsplatz, sondern als Gefahrstoff in allen Lebens- und Umweltbereichen auftreten.
Gefahrstoffverordnung
Stichwortstand: 1993
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Stand: 10. Juni 2001
Erstellt: 8. Mai 2001