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Rubrik: Substanzen_Werkstoffe
| Stichwort: Pyrethrum
Umweltlexikon-online.de: Pyrethrum
P. ist ein natürliches Insektizid (chemisch: Ester sekundärer
A. sind Kohlenwasserstoffe mit einer oder mehreren Hydroxigruppen.
Alkohole
), das aus Chrysanthemenblüten gewonnen wird und schon den Römern als "persisches Insektenpulver" gegen Läuse und Flöhe half. Zum Anbau von Chrysanthemum-Blüten werden Anbaubedingungen benötigt, die denen von Tee oder Kaffee gleichen. Die
Globaler T.-Anstieg: Treibhauseffekt; T. im Wohnbereich: Raumklima
Temperatur
beeinflußt den P.-Gehalt in der Blüte. Der sehr arbeitsintensive Anbau von Chrysanthemum führt dazu, daß er nur in sehr kleinem Maßstab erfolgt. Dadurch bedingt ist P. eines der teuersten
Pestizide zur Bekämpfung von Insekten. Bei den I. unterscheidet man vier Gruppen von Wirkstoffen: Chlorierte zyklische Kohlenwasserstoffe (wie DDT, HCB, Endrin) Organische Phosphorsäureester (wie Chlorpyrifos, Parathion), Carbaminsäureester (wie Carbofuran, Methiocarb)und Dithiocarbamate (wie Maneb, Ziram).
Insektizide
, das es gibt. Es findet aus diesem Grund und wegen seiner geringen Stabilität (es zerfällt in seiner chemischen Struktur innerhalb von ca. 2 Wochen) in der
Oberbegriff für gewerblichen Pflanzenanbau und Tierhaltung.
Landwirtschaft
kaum Anwendung. P. wird in erster Linie im Haushaltsbereich als Wirkstoff in Insektensprays eingesetzt. P. wird in der Literatur als für Säuger leicht bis mäßig giftig angegeben. Menschen mit regelmäßigem P.-Kontakt können allergische Hautreaktionen zeigen (
Allergie).
Der
MAK-Wert für P. beträgt 5 mg/m3 (gemessen als Gesamtstaub).
Biologische Schädlingsbekämpfung
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