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Rubrik: Substanzen_Werkstoffe
| Stichwort: Polyolefine
Umweltlexikon-online.de: Polyolefine
Sammelbezeichnung für
In Europa werden K. mehrheitlich auf Erdölbasis (Naphtha, Erdöl) hergestellt, während in den USA hauptsächlich Erdgas als Rohstoff eingesetzt wird.
Kunststoffe
, die durch
Chemische Reaktionsform, bei der sich mehrere Monomere in der Weise miteinander verbinden, daß das kettenförmige oder hochvernetzte Endprodukt, das Polymerisat, ein Vielfaches der eingesetzten Monomere darstellt (Kunststoffe).
Polymerisation
von Alkenen (
Ethylen, auch Ethen genannt, ist ein farbloses, schwach süßlich riechendes, brennbares Gas. Luftgemische mit 3 bis 29 Volumenprozent Ethylen sind explosiv.
Ethylen
, Propen) entstehen.Die wichtigsten P. sind das
Polyethylen (Kurzzeichen: PE, früher auch Polyäthylen, manchmal als Polyethen bezeichnet) ist ein thermoplastischer Kunststoff mit wachsartiger Oberfläche, der zu der Gruppe der Polyolefine gehört und durch Polymerisation des Monomers Ethen [CH2 = CH2] hergestellt wird.
Polyethylen
und das
Polypropylen ist neben Polyethylen das zweite bedeutende Polyolefin.
Polypropylen
, die in Westdeutschland am gesamten Kunststoffmarkt mit über 50% beteiligt sind.
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Erstellt: 16. Mai 2001