Pentachlorphenol
P. (
siehe Pentachlorphenol.
PCP
) ist ein desinfizierendes und pilztötendes Pulver. P. wurde bis Mitte der 80er Jahre u.a. zur Konservierung (
Holz ist das Zellgewebe von Bäumen. Es besteht zum größten Teil aus Zellulose und zelluloseähnlichen Stoffen.
Holz
- und Bautenschutz, Lacke,
Der Farbeindruck wird durch Farbmittel (Pigmente) hervorgerufen, welchen, um sie als Mal-F. verwenden zu können, Bindemittel zugemischt sind.
Farben
,
Zur Herstellung von Klebstoffen werden überwiegend Rohstoffe verwendet, die kostengünstig produziert werden können. Daher werden in der Klebstoffindustrie meist synthetische Polymere eingesetzt.
Klebstoffe
, Textilien,
Als Leder werden Tierhäute bezeichnet, die durch chemische Behandlung (Gerben) fest, flexibel, dehnbar, porös und haltbar gemacht werden.
Leder
und Zellstoff) und als Zwischenprodukt in der Farb- und Arzneimittelindustrie und als
P. sind nach dem Pflanzenschutzgesetz Stoffe, die Pflanzen vor Schadorganismen schützen, Nährstoffmangel verhindern oder beheben oder die Widerstandsfähigkeit von Pflanzen gegenüber Schädigungen (Viren, Bakterien, Unkräuter) erhöhen.
Pflanzenschutzmittel
sowie in Bor- und Schneidölen eingesetzt.P. ist fast immer mit Dioxinen verunreinigt. Dioxine bilden sich bei der Herstellung von Chlorphenolen aus chlorierten Benzolen durch Umsetzung mit Alkalien. Der Gehalt der technischen Verunreinigungen mit Dioxinen und Furanen ist abhängig vom Produktionsprozess, aber auch heute noch enthalten P. relativ hohe Dioxin- und Furankonzentrationen. Durch das breite Einsatzfeld von P. ist es heute weltweit fast in allen Medien nachweisbar.
In Deutschland stehen Vergiftungen durch P.-haltige
Chemische, Konservierungsmittel, die Holz vor der Zerstörung durch Pilze (Schimmelpilze), Bakterien, Insekten u.a. Tiere schützen sollen.
Holzschutzmittel
im Vordergrund. Noch 1979 waren in den 47.000 t in Deutschland verkauften Holzschutzmitteln fast 10.000 t P. enthalten. Trotzdem erhielt 1983 noch fast jedes dritte Produkt das IfBt-Prüfzeichen - und damit dem Segen des Bundesgesundheitsamtes. Mit der Gefahrstoff-
siehe Rechtsverordnung.
Verordnung
von 1986 wurde die Verwendung von P. als
Chemische, Konservierungsmittel, die Holz vor der Zerstörung durch Pilze (Schimmelpilze), Bakterien, Insekten u.a. Tiere schützen sollen.
Holzschutzmittel
weiter eingeschränkt: P.-haltige
Chemische, Konservierungsmittel, die Holz vor der Zerstörung durch Pilze (Schimmelpilze), Bakterien, Insekten u.a. Tiere schützen sollen.
Holzschutzmittel
durften nicht mehr verwendet werden, wenn die
Die L. besteht hauptsächlich aus den Gasen Stickstoff (ca. 78 Vol.-%), Sauerstoff (ca. 21 Vol.-%), ca. 0,03 Vol.-% Kohlendioxid, unterschiedlichen Edelgasen (weniger als 1 Vol.-%) sowie verschiedenen Schadstoffen.
Luft
von Wohn- und Arbeitsräumen belastet werden kann.
Das biologisch schwer abbaubare P. ist ein starkes Gift und hemmt die Energieübertragung in der
Eine Zelle ist der kleinste, lebens- und teilungsfähige Funktionseinheit biologischer Organismen. Die Größe menschlicher und tierischer Zellen beträgt durchschnittlich 6 bis 200 µm.
Zelle
. P. kann sowohl über Nahrung als auch über die Haut aufgenommen werden. Akute Vergiftungserscheinungen sind gekennzeichnet durch beschleunigte Atmung, Übelkeit, Kopfschmerzen, Krämpfe, Bewusstlosigkeit. Bei langfristiger Einwirkung treten Leber- und Nierenschäden, ständige Müdigkeit und Abmagerung auf. Ein MAK-Wert kann nicht angegeben werden, da P. im Tierversuch eindeutig krebserregend wirkt und somit keine unbedenkliche Arbeitsplatzkonzentration existiert. Darüber hinaus besteht der begründete Verdacht der erbgut- und fruchtschädigenden Wirkung technischer P.
Die Hauptaufnahme von P. erfolgt über
Die L. besteht hauptsächlich aus den Gasen Stickstoff (ca. 78 Vol.-%), Sauerstoff (ca. 21 Vol.-%), ca. 0,03 Vol.-% Kohlendioxid, unterschiedlichen Edelgasen (weniger als 1 Vol.-%) sowie verschiedenen Schadstoffen.
Luft
und Staub oder direkt über die Haut und über die Nahrung. Die
Weltgesundheitsorganisation}: World Health Organisation (WHO).
Weltgesundheitsorganisation
(WHO) gibt als Gesamtaufnahme 3 µg/kg/Tag an.
Grenz- und
R. besitzen ein wesentlich geringeres Maß an Verbindlichkeit als Grenzwerte.
Richtwerte
:- Raumluft: 1 µg/m3 max. duldbare Raumluftkonzentration (Empfehlungs-/Richtwert), Zielwert der
siehe Pentachlorphenol.
PCP
-Richtlinie zur Dauerbelastung: 0,1µg/m3. In der Raumluft gilt ein Wert von 100 bis 500 ng/m3, im
Partikelförmige Immissionen in Gebäuden, die sich auf Oberflächen absetzen.
Hausstaub
von 1 bis mg/kg und im
Holz ist das Zellgewebe von Bäumen. Es besteht zum größten Teil aus Zellulose und zelluloseähnlichen Stoffen.
Holz
von 500 bis 1000 mg/kg als deutliche P.-Belastung. -
Quelle vieler Umweltbelastungen sind die Produktionsverfahren.
Arbeitsplatz
: kein Grenzwert, da krebserzeugend in der MAK-Liste Kategorie 2 eingestuft
- Materialien (z.B.
Als Leder werden Tierhäute bezeichnet, die durch chemische Behandlung (Gerben) fest, flexibel, dehnbar, porös und haltbar gemacht werden.
Leder
oder Teppichböden): 5 mg/kg nach
Von den heute bekannten 50 Millionen Chemikalien sind etwas 100.000 von industrieller Bedeutung. Nur wenige Chemikalien sind auf ihre Gesundheits- und Umweltrlevanz untersucht, wurden einem Zulassungsverfahren oder einer ökotoxikologischen bewertung unterzogen.
Chemikalien
-Verbotsverordnung, Materialien, die diesen Grenzwert ausschöpfen, gelten als stark belastet.
-
T. ist weltweit gesehen eine Mangelware und die Lage wird sich in den nächsten Jahrzehnten weiter verschärfen.
Trinkwasser
: 0,1 µg/Liter
- Nahrungsmittel: 10 µg/kg
- Getreide: 30 µg/kg
Untersuchungen haben ergeben, dass v.a. Lederwaren mit P. belastet sein können. Dabei ist v.a.
Als Leder werden Tierhäute bezeichnet, die durch chemische Behandlung (Gerben) fest, flexibel, dehnbar, porös und haltbar gemacht werden.
Leder
aus tropischen Ländern negativ aufgefallen, das bis zu 200 mg P./kg enthalten kann.
Als Leder werden Tierhäute bezeichnet, die durch chemische Behandlung (Gerben) fest, flexibel, dehnbar, porös und haltbar gemacht werden.
Leder
aus deutschen Gerbereien bietet große Sicherheit vor P.
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Solarzellen der Zukunft nach biologischem Vorbild
München, 15.02.2008: Im Licht steckt jede Menge Energie. Die Natur versteht seit langem, diese Energie in der Photosynthese effektiv zu nutzen. Wissenschaftlern um die Professoren Christoph Bräuchle und Hugo Scheer von der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München ist es in Zusammenarbeit mit Forschern der Universität von Ohio gelungen, ihr dabei noch etwas auf die Sprünge zu helfen. |
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Buchrezension: Ökologisches Baustoff-Lexikon
Köln, 25.04.2006: Die Diskussion um Gebäude-Altlasten wie Asbest, PCP, PAK oder PCB hat Architekten und Bauherren veranlasst, beim Bauen ökologische Aspekte stärker zu berücksichtigen und möglichst gesundheitlich unbedenkliche und umweltverträgliche Baustoffe zu verwenden. |
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Gesundes Wohnen: Schädliche Einflüsse und Emissionen vermeiden
Düsseldorf, 07.01.2005: Die meisten Menschen hierzulande halten sich den größten Teil des Tages in geschlossenen Räumen auf. Deshalb hat die Qualität der Innenraumluft große Bedeutung für die Gesundheit. Aktivitäten, Einrichtungsgegenstände, aber auch Baustoffe und -chemikalien beeinflussen unser Wohlbefinden. Immer wieder werden Schadstoffe in Innenräumen festgestellt und diskutiert. |
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