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Rubrik: Substanzen_Werkstoffe
| Stichwort: Natriumlaurylsulfat
Umweltlexikon-online.de: Natriumlaurylsulfat
N. (
siehe Stichwort Natriumlaurylsulfat
NLS
) ist ein anionisches Tensid aus der Gruppe der
Abk. FAS. Eine der älteren Gruppen von anionischen Tensiden, deren erste Vertreter schon vor dem Zweiten Weltkrieg zu Reinigungszwecken Einsatz fanden.
Fettalkoholsulfate
, das hautreizende Eigenschaften hat. N. wird verwendet in Waschmitteln, Zahncremes, Haarshampoos, Schaumbädern und kosmetischen Produkten.N. lässt die Haut aufquellen und macht sie damit anfälliger für Verletzungen. Die dermatologisch ungünstigen Eigenschaften lassen sich allerdings durch Kombination mit anderen Tensiden weitgehend zurückdrängen. N. besitzt ökologische Vorzüge (
Abk. FAS. Eine der älteren Gruppen von anionischen Tensiden, deren erste Vertreter schon vor dem Zweiten Weltkrieg zu Reinigungszwecken Einsatz fanden.
Fettalkoholsulfate
).
Daten von N.:
siehe Krebs
CAS
-Nr.: 151-21-3
Formel: H3C−(CH2)11−O−SO3¯ Na+
Synonyme: Natriumdodecylsulfat, SDS, Schwefelsäurelaurylester
(englisch und französisch: sodium) Chemisches Element der I. Hauptgruppe, Symbol Na, Ordnungszahl 11, Schmelzpunkt 97,8 Grad C, Siedepunkt 882,9 Grad C, Dichte 0,97 g/cm3. Leichtmetall, das an feuchter Luft sofort oxidiert.
Natrium
-Salz
N. ist ein weißer, kristalliner Feststoff, der sich gut in
Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.
Wasser
löst. Es besitzt ein gutes Schaum-, Netz- und Waschvermö
Funktionelle Einheit der Vererbung; abgegrenzter Bereich auf der DNS, der die Information zur Herstellung eines Proteins (z.B. eines Hormons) beinhaltet.
gen
und wird in Kläranlagen rasch und praktisch vollständig abgebaut.
Gesundheitsgefährdungen treten in der Regel nur in hohen Konzentrationen auf: Reizung der Augen, Atmungsorgane und der Haut.
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Stand: 14. Juli 2004
Erstellt: 21. Mai 2001