Metalle
(griechisch: metallon = Bergwerk) Lichtundurchlässige, stark glänzende, elektrischen
Physikalisch: Bewegte elektrische Ladungen (Elektrizität) werden als elektrischer S. bezeichnet.
Strom
gut leitende chemische
Sammelbezeichnung für Grundstoffe, aus denen sich alle chemischen Stoffe (Chemikalien) zusammensetzen, oder Grundkörper, von denen eine Wirkung ausgeht.
Elemente
.Sie machen rund 80 Prozent der heute bekannten chemischen
Sammelbezeichnung für Grundstoffe, aus denen sich alle chemischen Stoffe (Chemikalien) zusammensetzen, oder Grundkörper, von denen eine Wirkung ausgeht.
Elemente
aus. Die Dichte von M. liegt zwischen 0,534 g/cm
3 (Lithium) und 22,48 g/cm
3 (Osmium). Oberhalb einer Dichte von ca. 4,5 g/cm
3 spricht man von Schwermetallen, darunter von Leichtmetallen.
Viele M. weisen untereinander viel größere Ähnlichkeiten auf als man sie unter den anderen Elementen findet. M. treten in der Natur nur sehr selten in elementarer Form (gediegen) auf, sondern kommen meist in chemischer Verbindung in Form von Erzen vor. Viele M. sind für den Menschen
Lebensnotwendige Stoffe, die ein Organismus nicht selbst aufbauen kann, z.B. Vitamine.
essentiell
, können aber in größeren Mengen sehr giftig sein (
Chemisches Element der VI. Hauptgruppe, Symbol Se, Ordnungszahl 34, Schmelzpunkt zwischen 74 Grad C und 217 Grad C (je nach Modifikation), Siedepunkt 685 Grad C, Dichte 4,82 g/cm3 (metall. S.), in mehreren Modifikationen vorkommendes Halbmetall, MAK-Wert 0,1 mg/m3 (S. und S.-Verbindungen als Staub und Rauch).
Selen
,
A. ist ein weitverbreitetes Halbmetall, das sich weltweit in fast allen Umweltmedien nachweisen lässt. Belastungen der Umwelt sind v.a. auf die Verarbeitung von arsenhaltigen Erzen und Metallen zurück zuführen.
Arsen
,
Chemisches Element der IV. Hauptgruppe.
Chrom
).
Einige M. sind nicht lebensnotwendig und schon in geringen Mengen für den Menschen giftig (z.B.
Blei wird zur Herstellung von Akkumulatoren, Batterien, Kabelummantelungen, Rohren, Legierungen und Farben eingesetzt. Blei ist chemisches Element der IV. Hauptgruppe, Symbol Pb (lat.: plumbum) und zeigt an frischen Schnittstellen bläulich glänzendes, weiches (mit dem Fingernagel ritzbares) Schwermetall.
Blei
,
Chemisches Element der II. Nebengruppe.
Cadmium
,
Chemisches Element, Symbol Hg, Ordnungszahl 80, Schmelzpunkt -38,84 Grad C, Siedepunkt 356,58 Grad C, Dichte 13,6 g/Kubikzentimeter.
Quecksilber
,
(Griechisch: thallein = grünen; wegen intensiver Grünfärbung einer nichtleuchtenden Gasflamme) Chemisches Element der III.
Thallium
). Zwischen der Giftigkeit der M. und deren Stellung im Periodensystem gibt es eine Gesetzmäßigkeit. Die
Toxizität von M. einer Gruppe steigt mit ihrer Atommasse. M. der 6. Periode sind somit potentiell die giftigsten (z.B.
Chemisches Element, Symbol Hg, Ordnungszahl 80, Schmelzpunkt -38,84 Grad C, Siedepunkt 356,58 Grad C, Dichte 13,6 g/Kubikzentimeter.
Quecksilber
) und M. der 3. Periode die ungiftigsten (z.B. Magnesium).
Die M.-Aufnahme des Menschen erfolgt in erster Linie über die Nahrung sowie das
siehe Tabakrauch, Passivrauchen, Nikotin.
Rauchen
und Verschlucken von
Bei S. handelt es sich um in der Luft verteilte, feste Teilchen, die je nach Größe in Grob- und Fein-S. unterschieden werden.
Staub
- und Bodenpartikeln.
M. haben in der heutigen Zeit praktisch in allen Lebensbereichen eine große Bedeutung. Da die bekannten M.-Erzlagerstätten in absehbarer Zeit erschöpft sein werden, ist es notwendig langfristige Konzepte zur Rohstoffsicherung zu entwickeln, die v.a. die Vermeidung und das
Bei der Produktion und beim Verbrauch von Gütern entstehen Abfälle. Die Rückführung dieser Abfälle in den Stoffkreislauf (Produktion - Verbrauch) durch Verwertung nennt man R.
Recycling
von metallischen Abfällen forcieren.
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