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Rubrik: Substanzen_Werkstoffe
| Stichwort: Laugen
Umweltlexikon-online.de: Laugen
Wäßrige Lösung von
Im herkömmlichen Sinn chemische Verbindungen, die mit Säuren Salze bilden; reagieren basisch = alkalisch, da in wäßriger Lösung Hydroxid-Ionen (OH-Ionen) auftreten.
Basen
. Der
Maß für den Säuregrad einer Lösung. Der Säuregrad wird durch die Anzahl der Wasserstoffionen in einem bestimmten Volumen der Lösung festgelegt.
pH-Wert
liegt über 7. Starke L. sind z.B. Natron-L. (
N. auch als Ätznatron bezeichnet mit der chemischen Formel NaOH ist ein weißer stark hydroskopischer Feststoff mit einem Schmelzpunkt bei 318 °C.
Natriumhydroxid
) und Kali-L..L. sind gefährlicher als Säuren, da sich bei Kontakt mit der Haut oder beim Verschlucken Fett- und Eiweißbestandteile des Gewebes lösen. Die L. dringen dadurch immer tiefer ein und können in der Speiseröhre und im Magen zu schweren Zerstörungen (Perforationen) führen. Selbst 1-2%ige Lösungen haben noch eine deutliche Ätzwirkung.
In der Technik werden häufig wäßrige Lösungen als L. bezeichnet, die Nutz- oder
Balaststoffe sind unverdauliche, nicht resorbierbare Bestandteile pflanzlicher Nahrung und liefern dem Körper somit keine Energie.
Ballaststoffe
enthalten, z.B. Sulfit-Ablauge. Der
Maß für den Säuregrad einer Lösung. Der Säuregrad wird durch die Anzahl der Wasserstoffionen in einem bestimmten Volumen der Lösung festgelegt.
pH-Wert
spielt hierbei keine Rolle.
L. werden zusammen mit
Lösemitteln zum Abbeizen von
Der Farbeindruck wird durch Farbmittel (Pigmente) hervorgerufen, welchen, um sie als Mal-F. verwenden zu können, Bindemittel zugemischt sind.
Farben
eingesetzt (
Alkalische, saure oder neutrale Mittel zur Entfernung von Anstrichfarben.
Abbeizmittel
).
Stichwortstand: 1993
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Stand: 21. Juni 2001
Erstellt: 21. Mai 2001