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Rubrik: Substanzen_Werkstoffe
| Stichwort: Holzaschenlauge
Umweltlexikon-online.de: Holzaschenlauge
H. ist ein alterprobtes Holzschutzmittel, welches heute noch in Tirol angewendet wird. Es ist ein gutes Holzschutz-, Holzveredelungs- und
Eine unübersehbare Vielfalt an Pflege- und R. wird heute dem Verbraucher angeboten. Die Palette reicht vom Backofenspray über Mülleimerdeos bis zum Desinfektionsreiniger.
Reinigungsmittel
für nicht direkt der Witterung ausgesetztes
Holz ist das Zellgewebe von Bäumen. Es besteht zum größten Teil aus Zellulose und zelluloseähnlichen Stoffen.
Holz
(Blockhaus, Schalungen, Fuß
Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste.
boden
, Tische usw.). Herstellung von H.: Holzasche (Asche von verbranntem Holz) in einen Leinensack füllen, in
Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.
Wasser
aufkochen und 15 Minuten leicht kochen lassen (Volumenanteil Wasser:Holzasche = 2:1).
Bei Bedarf können noch Pflanzen (Zitronenschalen, Zwiebeln u.a.) zur Farbgebung mitgekocht werden. Verarbeitung: Mit Hilfe einer groben Bürste mit Naturborsten wird das betreffende Holz mit der abgekühlten H. abgebürstet und danach mit klarem Wasser abgewaschen. Die H. beseitigt die Vergrauung und Pilzsporen vom Holz und läßt es in seiner natürlichen Farbe erscheinen.
Durch zusätzlich eingebrachte Salzanteile werden Feuchtigkeitsschwankungen bzw. das Schwinden und Quellen des Holzes minimiert. Dies setzt auch die Rißbildung herab. Die Gefahr eines möglichen tierischen Schädlingsbefalls wird durch das Auswaschen des
Lignins herabgesetzt.
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Erstellt: 16. Mai 2001