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Umweltlexikon-online.de: DDE


Abk. für Dichlordiphenyldichlorethylen. Entsteht zum einen als Beiprodukt bei der Herstellung von DDT (ca. 4%) und zum anderen beim Abbau von DDT in der Umwelt.

Gegen DDT resistente (Resistenz) Insekten sind wahrscheinlich in der Lage DDT zu DDE abzubauen. Bei Labortieren wurde Mutagenität und
Karzinogenität
von DDE nachgewiesen.

Stichwortstand: 1993
6792 Aufrufe seit August 2009
Stand: 11. März 2003
Erstellt: 9. Mai 2001
Umweltlexikon-online.de ist ein Projekt des KATALYSE Institutes, Köln
in Kooperation mit der André Sepeur Medienberatung, Saarlouis
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