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Umweltlexikon-online.de: DDD


Abk. für Dichlordiphenyldichlorethan.

DDD fällt bei der Produktion von DDT als Beiprodukt an (ca. 0,3%). Entsteht auch durch Umwandlungsprozesse von DDT und ist biologisch sehr schwer abbaubar ( Persistenz , Abbau ). Die jährlich in die Umwelt eintretende Menge beträgt schätzungsweise bis zu 10.000 t.

Stichwortstand: 1993
5903 Aufrufe seit August 2009
Stand: 5. Juni 2001
Erstellt: 9. Mai 2001
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in Kooperation mit der André Sepeur Medienberatung, Saarlouis
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