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Rubrik: Substanzen_Werkstoffe
| Stichwort: Bims
Umweltlexikon-online.de: Bims
B. ist ein vulkanisches Lavagestein (Natur-B.), dessen Vorkommen in Deutschland in den Gebieten von Laacher See und Neuwieder Becken sind und dort unter erheblicher Landschaftszerstörung abgebaut wird.B. kann auch technisch erzeugt werden. Man bezeichnet diesen als Hütten-B.. B. wird häufig in der Bauindustrie verwendet und dient als Grundmaterial für die Herstellung von
Leichtbetonsteinen. Der B. ist ein poröses Gestein und verleiht aufgrund dessen den Leichtbetonsteinen eine erhöhte Wärmedämmfähigkeit. Für die Bauindustrie sind ausreichende
Der Begriff Ressourcen bezeichnet die Gesamtheit aller natürlichen Rohstoffe oder Mittel um bestimmte Aufagben zu lösen.
Ressourcen
vorhanden.
Das Grundmaterial für Hütten-B. ist Hochofenschlacke, diese wird mit Hilfe von
Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.
Wasser
oder Dampf geschäumt und zerkleinert. Nach Zufügen von
Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.
Wasser
, Bindemitteln (
K. ist ein traditioneller Baustoff zur Herstellung von Mörtel, Putz, Estrich, Anstrichen und Kunststeinen.
Kalk
oder
Zement ist ein fein gemahlenes, hydraulisches Bindemittel zur Herstellung von Mörtel, Beton, Putz, Estrich und künstlichen Steinen. Die wichtigsten Rohstoffe Kalkstein, Ton (Tonminerale) und ihr natürliches Gemisch, der Kalkmergel, werden an vielen Stellen in Deutschland im Tagebau abgebaut, gemahlen und meist in Drehöfen oberhalb der Sintertemperatur von 1.400 bis 1.450 °C gebrannt.
Zement
) und ggf. Zusätzen erhärtet der Hütten-B. an der
Die Luft besteht hauptsächlich aus den Gasen Stickstoff (ca. 78 Vol.-%), Sauerstoff (ca. 21 Vol.-%), ca. 0,03 Vol.-% Kohlendioxid, unterschiedlichen Edelgasen (weniger als 1 Vol.-%) sowie verschiedenen Schadstoffen.
Luft
(mind. 90 Tage). Der Herstellungsprozeß von Hütten-B. ist energieintensiv. Als
Stoffe, die durch ihre chemische oder physikalische Wirkung in der Lage sind, Mensch und Umwelt zu schädigen.
Schadstoffe
werden Kohlen- und
S. ist ein farbloses, stechend riechendes Gas, das beim Einleiten in Wasser schweflige Säure bildet. In der Natur befindet sich S. in vulkanischen Gasen und im Erdgas. 98 Prozent des industriell erzeugten S. dient zur Schwefelsäureherstellung.
Schwefeldioxid
, Säuren, Chrombestandteile und Stäube emittiert. Natur- und Hütten-B. können erhöhte Radioaktivität (
radioaktive Baustoffe) aufweisen.
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Stand: 13. Februar 2012
Erstellt: 13. Februar 2012