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Umweltlexikon

Film über tierschutzgerechtes Management


Erstmals wollen Vertreter von Kommission, Parlament und Rat der EU den illegalen Import von Hölzern und Holzprodukten europaweit regeln.


Nie zuvor hat sich das Leben auf unserem Planeten so rasch verändert, wie in den vergangenen hundert Jahren. Immer mehr Lebensräume werden unbewohnbar, Tier- und Pflanzenarten sterben in geradezu unheimlichem Tempo aus.


Der Internationale Koordinierungsrat des UNESCO-Programms „Der Mensch und die Biosphäre“ (MAB) wird im nächsten Jahr in Deutschland tagen.


Rund 20.000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene fordern zusammen mit dem WWF die deutschen Kinderbuchverlage auf, ihre Produktion verantwortlich zu gestalten.


Klimaschutz im Wald muss die Interessen der Waldbewohner und den Schutz der Biodiversität berücksichtigen. Dies ist die Hauptforderung von CARE und WWF.


Rund 65.000 junge Aale wird Ministerin Ilse Aigner in der Havel aussetzen, mit dem Ziel, den Bestand der Tiere in den Flüssen zu stärken.



Mit insgesamt 5.000 Euro ist der Hochwasserpreis der Hochwassernotgemeinschaft Rhein e. V. dotiert, der sich vorallem an Kunstschaffende auch über den Mitgliedsbereich der HWNG Rhein hinaus richtet.

Wassergefährdende Stoffe


Gemäß dem Wasserhaushaltsgesetz §19g werden wassergefährende Stoffe mittels Verwaltungsvorschrift näher bestimmt und entsprechend ihres Gefahrenpotentials für Mensch und Umwelt in Wassergefährdungsklassen eingestuft.

Ziel ist es, angemessene Sicherheitsvorkehrungen zum Schutz der Gewässer beim Umgang mit den Stoffen, z.B. Lagern, Umfüllen, Herstellen, Verwenden und Befördern, zu treffen.

In der Verwaltungsvorschrift erscheint im Katalog W., der vom Beirat beim Bundesminister für Umwelt , Naturschutz und Reaktorsicherheit bzw. dem Umweltbundesamt herausgegeben wird, eine umfassende Liste von Stoffen, die drei verschiedenen Wassergefährdungsklassen ( WGK ) zugeordnet sind:
  • WGK l: schwach wassergefährdend,
  • WGK 2: wassergefährdend und
  • WGK 3: stark wassergefährdend.
Die Einteilung wird durch eine Kommission, in der Bund , Länder und Industrie vertreten sind, vorgenommen. Zur Bewertung der Stoffe werden Stoffeigenschaften wie akute Toxizität gegenüber Säugetier, Bakterien und Fischen, das Abbauverhalten, Daphnien- und -Algentoxizität herangezogen. Nicht für alle im Katalog enthaltenen Stoffe hat die Kommission eine Einstufung vorgenommen.

Ein großer Anteil der Einstufung in bestimmte WGK wurde von den Stoffproduzenten selbst vorgenommen. Eine Unsicherheit ergibt sich bei den WGKs, da sich die Einstufung nicht auf Stoffgemische bezieht, aus denen die meisten Erzeugnisse bestehen.

Haupttreffer:

Ehemalige UN-Beraterin für Wasserangelegenheiten verurteil Botswanas Umgang mit Buschleuten Ehemalige UN-Beraterin für Wasserangelegenheiten verurteil Botswanas Umgang mit Buschleuten
Berlin / London, 06.08.2010: Maude Barlow, ehemalige Beraterin der Vereinten Nationen in Wasserangelegenheiten, Trägerin des Alternativen Nobelpreises und Gründerin des Blue Planet Project, verurteilt die Regierung Botswanas für deren Unterlassen den Buschleuten Zugang zu Wasser zu gewähren.
Umweltbewusster Badespaß: Gute Wasserqualität auch ohne Chlor Umweltbewusster Badespaß: Gute Wasserqualität auch ohne Chlor
Kirchheim, 04.08.2010: Es kann ein Rekordjahr werden für die deutschen Schwimmbäder. Die Temperaturen klettern über 30 Grad. Wer kann, sucht den Sprung ins kühle Nass. Für viele Wasserratten stellen Naturfreibäder eine umweltbewusste Alternative zu gechlorten Becken dar.
ÖKO-TEST Eistee: Zuckerwasser mit Aromen-Mix ÖKO-TEST Eistee: Zuckerwasser mit Aromen-Mix
Frankfurt a. M., 30.07.2010: Was unter dem Namen Eistee in den Regalen der Supermärkte steht, hat mit der klassischen Rezeptur, bestehend aus abgekühltem Tee, Zitronensaft, etwas Zucker und Eiswürfeln, wenig zu tun. Bei den meisten Produkten handelt es sich um Zuckerwasser, dem mit Aromen Geschmack verliehen wird.
Trinkwasser wird Menschenrecht Trinkwasser wird Menschenrecht
Frankfurt a. M., 30.08.2010: Über 1 Milliarde Menschen haben bereits heute keinen oder keinen ausreichenden Zugang zu sauberem Trinkwasser. Wachsende Bevölkerungszahlen und schlechtes Management der Wasserressourcen verschärfen die Situation kontinuierlich. „Wir befinden uns zunehmend in einer weltweiten Wasserkrise.
Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie an der Weser: großer Handlungsbedarf Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie an der Weser: großer Handlungsbedarf
Braunschweig, 26.07.2010: Mit der Wasserrahmenrichtlinie hat die Europäische Union ein Instrument geschaffen, um die Qualität von Grund- und Oberflächenwasser im Einzugsbereich von Flüssen europaweit zu verbessern. Welche Anstrengungen seitens der Landwirtschaft nötig sind, damit die Wasserqualität der Weser den Vorgaben der EU-Richtlinie genügt, zeigt eine aktuelle Studie des Johann Heinrich von Thünen-Instituts (vTI) in Braunschweig.

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