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Rubrik: Wasser
| Stichwort: Meeresverschmutzung
Umweltlexikon-online.de: Meeresverschmutzung
Meeresverschmutzung wird im Umweltprogramm der Bundesregierung definiert als die Summe der Einflüsse, die das Ökosystem der Hohen See und der Küstengewässer einschl. des Meeresbodens in solcher Weise verändern, daß Schädigungen im Pflanzen- und Tierreich sowie beim Menschen auftreten, bzw. das Meerwasser und der Meeresboden einschl. der Strände durch Abfallstoffe verunreinigt werden.Die Meere sind Endstation sämtlicher weltweiter Verunreinigungen von
Die Luft besteht hauptsächlich aus den Gasen Stickstoff (ca. 78 Vol.-%), Sauerstoff (ca. 21 Vol.-%), ca. 0,03 Vol.-% Kohlendioxid, unterschiedlichen Edelgasen (weniger als 1 Vol.-%) sowie verschiedenen Schadstoffen.
Luft
,
Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste.
Boden
und
Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.
Wasser
(Flüssen), da sie keinen Abfluß besitzen. Die Meeresverschmutzung führt zur Bedrohung der globalen Sauerstoffproduktion, da die Sauerstoffmenge, die von den pflanzlichen Organismen im Meer erzeugt wird, unersetzbar ist. Schätzungen zufolge ist diese Menge weit größer als die von den Wäldern produzierte.
Die Meeresverschmutzung erfolgt durch:
- Schadstoffeintrag über die
Die Luft besteht hauptsächlich aus den Gasen Stickstoff (ca. 78 Vol.-%), Sauerstoff (ca. 21 Vol.-%), ca. 0,03 Vol.-% Kohlendioxid, unterschiedlichen Edelgasen (weniger als 1 Vol.-%) sowie verschiedenen Schadstoffen.
Luft
bzw. den Regen (Regenwasser, saurer Regen,
Die Gase Stickstoffmonoxid (NO) und Stickstoffdioxid werden unter dem Begriff zusammengefasst.
Stickoxide
),
- Schadstoffeintrag über die Flüsse (Rhein, Elbe),
- Schadstoffeintrag durch
Die A. erfolgt als Verbrennung oder Verklappung. Vor allem Dünnsäure aus der Titandioxid-Produktion und Klärschlämme wurden in früheren Jahren verklappt.
Abfallbeseitigung auf See
,
- Schadstoffeintrag durch den Schiffsverkehr wie z.B. bei Tankerunfällen oder durch Ablassen von Bilgenölen (Ölpest).
Erheblich gefährdet sind v.a. flache Meere wie die
Nordsee, die
Ostsee und das
Mittelmeer. Ein Totalverbot für die Einleitung und Einbringung einer ganzen Reihe von giftigen und gefährlichen Stoffen gilt zwar, aber Ausnahmeregelungen und die Schwierigkeiten der Überprüfung dieser Verbote belasten das Großökosystem Meer weiterhin in einem besorgniserregenden Maße.
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Stand: 21. November 2010
Erstellt: 21. Mai 2001