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Rubrik: Wasser
| Stichwort: Bleirohre
Umweltlexikon-online.de: Bleirohre
Das Problem B. ergibt sich in Altbauten. B. wurden in den alten Bundesländern bis 1960 verlegt.
Blei wird zur Herstellung von Akkumulatoren, Batterien, Kabelummantelungen, Rohren, Legierungen und Farben eingesetzt. Blei ist chemisches Element der IV. Hauptgruppe, Symbol Pb (lat.: plumbum) und zeigt an frischen Schnittstellen bläulich glänzendes, weiches (mit dem Fingernagel ritzbares) Schwermetall.
Blei
wird aus dem Rohrleitungsmaterial herausgelöst, insbesondere dann, wenn das Wasser einen niedrigen
Maß für den Säuregrad einer Lösung. Der Säuregrad wird durch die Anzahl der Wasserstoffionen in einem bestimmten Volumen der Lösung festgelegt.
pH-Wert
hat (Problem bei Eigenversorgern aus Privatbrunnen), wenn das Wasser lange in der Leitung steht (über Nacht), bei langen Leitungen (obere Stockwerke) und wenn das Wasser arm an härtebildenden
Teilchen, die eine oder mehrere positive oder negative elektrische Ladungen (Elektrizität) tragen.
Ionen
(
Chemisches Element der II. Hauptgruppe, Symbol Ca, Ordnungszahl 20, Schmelzpunkt 838 Grad C, Siedepunkt 1.440 Grad C, Dichte 1,53 g/cm3.
Calcium
und Magnesium, Wasserhärte) ist, die bei Ausfällung eine Kalkschutzschicht bilden können. Der Grenzwert der
Die T. legt die mikrobiologischen und chemischen Anforderungen an die Beschaffenheit von Trinkwasser und von Wasser für Lebensmittelbetriebe fest.
Trinkwasserverordnung
liegt bei 40 mycrog/l und wird bei ungünstigen Bedingungen häufig überschritten.
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Stand: 20. Jänner 2003
Erstellt: 8. Mai 2001