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Umweltlexikon

Zum Welttag der Ozeane warnt der WWF vor der fortschreitenden Industrialisierung und Plünderung der Weltmeere.



Die Europäische Kommission hat heute eine neue Studie vorgelegt, die der Frage nachgeht, wie die Länder in Europa mit geschlechterspezifischen Ungleichgewichten im Bildungsbereich umgehen.


Werbung mit Klimaschutzargumenten darf die Verbraucher nicht mit Selbstverständlichkeiten in die Irre führen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und sieben Verbraucherzentralen haben deshalb 38 Unternehmen bundesweit abgemahnt, die für ihre Produkte mit dem Hinweis warben sie seien FCKW-frei, obwohl FCKW seit langem verboten ist.


Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat anlässlich des Oder-Hochwassers die Reformierung der Wasserstraßenverwaltung gefordert.


Mit insgesamt 5.000 Euro ist der Hochwasserpreis der Hochwassernotgemeinschaft Rhein e. V. dotiert, der sich vorallem an Kunstschaffende auch über den Mitgliedsbereich der HWNG Rhein hinaus richtet.


Angesichts der unabsehbaren Umweltschäden durch die aktuelle Ölkatastrophe im Golf von Mexiko fordert der WWF ein Aussetzen weitere neuer Bohrvorhaben auf See.




Hohe CO2-Einsparung und gute Vermittlungsquoten






große Chance auch für Entwicklungsländer.


Umweltbundesamt


1974 gegründete Bundesbehörde, zu deren Aufgaben die Beratung der Bundesregierung in Fragen der Abfallentsorgung ( Abfall , Hausmüll) und Wasserwirtschaft ( Wasser , Trinkwasser, Gewässerbelastung), der Luftreinhaltung und Lärmbekämpfung gehört.

Außerdem untersucht das U. Verunreinigungen der Luft , Lärm und dessen Folgen, Methoden zur Lärmminderung und neue Technologien, beurteilt Stoffe nach dem Chemikaliengesetz , sammelt und speichert Informationen ( Umweltdatenbanken ) und leistet Aufklärungsarbeit zu Umweltfragen in der Bevölkerung. Das U. ist dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit untergeordnet.


Haupttreffer:

Vom Umweltbundesamt: Daten zur Umwelt Vom Umweltbundesamt: Daten zur Umwelt
Köln, 13.07.2007: Der Zustand der Umwelt in Deutschland wird einmal jährlich vom Umweltbundesamt anhand einer Zusammenstellung wichtiger Daten und Informationen zusammengefasst. Diese bewährten "Daten zur Umwelt" werden von der Behörde bereits seit den Achtziger Jahren herausgebracht und stellen für Öffentlichkeit und Fachwelt eine unentbehrliche Grundlage für die diversen Umweltschutzdiskussionen dar.
Umweltbundesamt stellt richtig: UBA fordert keinen Virus-Test für Gewässer Umweltbundesamt stellt richtig: UBA fordert keinen Virus-Test für Gewässer
Dessau, 06.03.2006: Überschriften in "Die Welt" vom 02. März 2006 "Bundesamt fordert Virustest für Gewässer" sowie in der "Berliner Morgenpost" "Vogelgrippe – Bundesamt fordert Test für Gewässer" sind falsch. In einem Interview mit "Die Welt" zum Thema "Vogelgrippe" forderte der Präsident des Umweltbundesamtes Prof. Dr. Andreas Troge keine Tests für Gewässer.
Neue Abteilung „Klimaschutz, Umwelt und Energie“ im Umweltbundesamt Neue Abteilung „Klimaschutz, Umwelt und Energie“ im Umweltbundesamt
Berlin, 10.11.2004: Das Umweltbundesamt (UBA) verstärkt seine Aktivitäten in den Bereichen Klimaschutz und Energie: Ab sofort bearbeitet die neue Abteilung I 4 "Klimaschutz, Umwelt und Energie" die Themen Klimawandel, rationelle Energienutzung und erneuerbare Energien. Gleichzeitig werden die Aufbereitung der Energiedaten und die Emissionsberichterstattung weiter ausgebaut.
Umweltbundesamt kritisiert Ozon-Killer Umweltbundesamt kritisiert Ozon-Killer
Berlin/Nürnberg, 19.10.2002: Die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) hat gemeinsam mit dem deutschen Umweltbundesamt (UBA) mitgeteilt, dass in Deutschland immer noch Wasserkühlsätze (Chiller) mit dem Ozonkiller FCKW-R11 und R12 betrieben werden. Dies ergaben Recherchen von GTZ-Mitarbeitern, die über technische Alternativen zu Ozon zerstörenden Verfahren Studien anstellten.
Neuer Vizepräsident im Umweltbundesamt Neuer Vizepräsident im Umweltbundesamt
Berlin, den 08.07.2002: Das Umweltbundesamt (UBA) hat einen neuen Vizepräsidenten. Dr. Thomas Holzmann (49) übernimmt die Nachfolge von Dr. Kurt Schmidt (59), der in Altersteilzeit gegangen ist.

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