Zum Welttag der Ozeane warnt der WWF vor der fortschreitenden Industrialisierung und Plünderung der Weltmeere.
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat anlässlich des Oder-Hochwassers die Reformierung der Wasserstraßenverwaltung gefordert.
Angesichts der unabsehbaren Umweltschäden durch die aktuelle Ölkatastrophe im Golf von Mexiko fordert der WWF ein Aussetzen weitere neuer Bohrvorhaben auf See.|
Haupttreffer: |
| Umweltorganisationen zeigen den Weg nach Kyoto Wien, 09.03.2004: Die österreichischen Umweltorganisationen GLOBAL 2000, Greenpeace, Klimabündnis und WWF kritisierten heute, Dienstag, bei einer Pressekonferenz den Vorschlag der Regierung zum Emissionshandel, der am Nachmittag im Umweltausschuss des Parlaments diskutiert wird. Sie präsentierten ihren Vorschlag, den "Weg nach Kyoto". |
| Neuer Präsident bei WWF International - Ehemaliger Generalsekretär des Commonwealth an der Spitze der Umweltorganisation Miami/Frankfurt a. M., 13.11.2001: Die Umweltschutzorganisation WWF hat bei ihrer internationalen Jahreskonferenz in Florida/Miami einen neuen Präsidenten gewählt. Häuptling Emeka Anyaoku aus Nigeria wird sein neues Amt im Januar 2002 übernehmen. |
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| Erneuerbare statt Atom: Energiewende sichern Berlin, 01.06.2010: Mit einer als Pressekonferenz inszenierten Demonstration haben Spitzenvertreter aus Umweltorganisationen, Parteien, ökologisch orientierten Verbänden und Unternehmen in Berlin vor dem Brandenburger Tor gegen die Atompolitik der Bundesregierung und für eine entschlossene Fortsetzung der Energiewende in Deutschland demonstriert. |
| Keine Urwaldriesen zu Hackschnitzeln Bremen, 20.02.2010: Mitglieder der Umweltorganisation ROBIN WOOD haben vor der australischen Botschaft in Berlin dagegen protestiert, dass die letzten Urwälder Tasmaniens abgeholzt und zu Holzhackschnitzeln für die Energie- und Papierwirtschaft verarbeitet werden. |
| Umwelt sitzt am Katzentisch Berlin, 04.02.2010: Nach Ansicht der fünf großen deutschen Umweltorganisationen BUND, DNR, Greenpeace, NABU und WWF hat die neue Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel in ihren ersten 100 Tagen die Umweltpolitik spürbar vernachlässigt. Während sich das Umweltministerium bemühe, seinen Aufgaben gerecht zu werden, spiele das Thema Umwelt bei der schwarz-gelben Bundesregierung insgesamt kaum eine Rolle. |
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