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Umweltlexikon

Zum Welttag der Ozeane warnt der WWF vor der fortschreitenden Industrialisierung und Plünderung der Weltmeere.



Die Europäische Kommission hat heute eine neue Studie vorgelegt, die der Frage nachgeht, wie die Länder in Europa mit geschlechterspezifischen Ungleichgewichten im Bildungsbereich umgehen.


Werbung mit Klimaschutzargumenten darf die Verbraucher nicht mit Selbstverständlichkeiten in die Irre führen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und sieben Verbraucherzentralen haben deshalb 38 Unternehmen bundesweit abgemahnt, die für ihre Produkte mit dem Hinweis warben sie seien FCKW-frei, obwohl FCKW seit langem verboten ist.


Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat anlässlich des Oder-Hochwassers die Reformierung der Wasserstraßenverwaltung gefordert.


Mit insgesamt 5.000 Euro ist der Hochwasserpreis der Hochwassernotgemeinschaft Rhein e. V. dotiert, der sich vorallem an Kunstschaffende auch über den Mitgliedsbereich der HWNG Rhein hinaus richtet.


Angesichts der unabsehbaren Umweltschäden durch die aktuelle Ölkatastrophe im Golf von Mexiko fordert der WWF ein Aussetzen weitere neuer Bohrvorhaben auf See.




Hohe CO2-Einsparung und gute Vermittlungsquoten






große Chance auch für Entwicklungsländer.


Lobby-Arbeit von Umweltverbänden


Zur Durchsetzung von Umweltschutzinteressen können Umweltverbände Entscheidungsträger in Parlament und Verwaltung z.B. durch das Einbringen eigener Zielsetzungen bzw. durch das Bereitstellen von Informationen beeinflussen.

Umweltverbände werden i.d.R. zu Experten-Anhörungen während der Erstellung eines Gesetzes geladen. Die Praxis zeigt jedoch, daß aufgrund geringer finanzieller und personeller Ressourcen der Umweltorganisationen die tatsächlichen Einflußmöglichkeiten im Vergleich zur Interessenvertretung von Wirtschaft, Landwirtschaft u.a. relativ gering sind. Das Problem ist v.a., daß die formalen Anhörungen, zu denen die Umweltverbände geladen werden, sehr spät sind - die Entscheidungen sind meist schon gefallen. Echte L. müßte viel früher ansetzen, womit sich Umweltverbände gegenüber der stets präsenten Industrie schwertun.
Aufgrund der teilweisen Verlagerung von Rechtssetzungs-Befugnissen von der nationalen auf die europäische Ebene, erhöht sich der Aufwand der L. erheblich. Lobby-Arbeit muß sowohl gegenüber der EG-Kommission als auch dem EG-Ministerrat (und damit den nationalen Ministern) und dem Europäischen Parlament geleistet werden.

Haupttreffer:

Umweltorganisationen zeigen den Weg nach Kyoto Umweltorganisationen zeigen den Weg nach Kyoto
Wien, 09.03.2004: Die österreichischen Umweltorganisationen GLOBAL 2000, Greenpeace, Klimabündnis und WWF kritisierten heute, Dienstag, bei einer Pressekonferenz den Vorschlag der Regierung zum Emissionshandel, der am Nachmittag im Umweltausschuss des Parlaments diskutiert wird. Sie präsentierten ihren Vorschlag, den "Weg nach Kyoto".
Neuer Präsident bei WWF International - Ehemaliger Generalsekretär des Commonwealth an der Spitze der Umweltorganisation Neuer Präsident bei WWF International - Ehemaliger Generalsekretär des Commonwealth an der Spitze der Umweltorganisation
Miami/Frankfurt a. M., 13.11.2001: Die Umweltschutzorganisation WWF hat bei ihrer internationalen Jahreskonferenz in Florida/Miami einen neuen Präsidenten gewählt. Häuptling Emeka Anyaoku aus Nigeria wird sein neues Amt im Januar 2002 übernehmen.
Weitere Treffer zu Ihrer Suchanfrage:
Erneuerbare statt Atom: Energiewende sichern Erneuerbare statt Atom: Energiewende sichern
Berlin, 01.06.2010: Mit einer als Pressekonferenz inszenierten Demonstration haben Spitzenvertreter aus Umweltorganisationen, Parteien, ökologisch orientierten Verbänden und Unternehmen in Berlin vor dem Brandenburger Tor gegen die Atompolitik der Bundesregierung und für eine entschlossene Fortsetzung der Energiewende in Deutschland demonstriert.
Keine Urwaldriesen zu Hackschnitzeln Keine Urwaldriesen zu Hackschnitzeln
Bremen, 20.02.2010: Mitglieder der Umweltorganisation ROBIN WOOD haben vor der australischen Bot­schaft in Berlin dagegen protestiert, dass die letzten Urwälder Tasmaniens abgeholzt und zu Holzhackschnitzeln für die Energie- und Papierwirtschaft verarbeitet werden.
Umwelt sitzt am Katzentisch Umwelt sitzt am Katzentisch
Berlin, 04.02.2010: Nach Ansicht der fünf großen deutschen Umweltorganisationen BUND, DNR, Greenpeace, NABU und WWF hat die neue Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel in ihren ersten 100 Tagen die Umweltpolitik spürbar vernachlässigt. Während sich das Umweltministerium bemühe, seinen Aufgaben gerecht zu werden, spiele das Thema Umwelt bei der schwarz-gelben Bundesregierung insgesamt kaum eine Rolle.

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