Bewegung des Wassers von der Erdoberfläche in tiefere Bodenschichten.
Die V. ist u.a. abhängig von der Art und Dichte der Vegetation, der Neigung des Geländes, der Struktur von
Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste.
Boden und Gestein und dem Gehalt des Bodens an Poren und Hohlräumen. Je kleiner der Porendurchmesser wird, desto stärker wird die Adhäsion in den Poren und desto langsamer auch die V.. An undurchlässigen und schlecht durchlässigen Bodenschichten staut sich deshalb das versickerte
Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.
Wasser und bildet das Grundwasser. Auf sehr stark verdichteten Böden kann das
Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.
Wasser gar nicht erst versickern, sondern fließt oberirdisch ab und führt dann zur
Die Abtragung lockerer Bodenteile der Erdoberfläche durch Wasser oder Wind wird als Erosion bezeichnet.
Erosion.
Durch die zunehmende Versiegelung des Bodens wird der
Die Wasservorräte (Gesamtmenge ca. 1,35 Mrd m3) der Erde stehen über den W., der letztlich durch die Wärmestrahlung der Sonne angetrieben wird (Globalstrahlung), miteinander im Fließgleichgewicht.
Wasserkreislauf an solchen Stellen unterbrochen und die Grundwasserneubildung vermindert: ein sinkender Grundwasserspiegel kann die Folge sein.
Das
Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.
Wasser wird beim Durchsickern der
Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste.
Boden- und Gesteinsschichten gefiltert, d.h. von Schad- und Schmutzstoffen gereinigt, es löst aber auch
S. sind Verbindungen, die aus Ionen aufgebaut sind, wobei anorganische S. entweder aus Metall-Kationen oder dem Ammonium-Ion NH4+ (Ammoniak) und aus Säurerest-Anionen bestehen.
Salze aus den oberen Bodenschichten und transportiert sie in tiefere Schichten oder bis ins Grundwasser. Dies betrifft natürlich auch
S. sind Verbindungen, die aus Ionen aufgebaut sind, wobei anorganische S. entweder aus Metall-Kationen oder dem Ammonium-Ion NH4+ (Ammoniak) und aus Säurerest-Anionen bestehen.
Salze, die als Düngemittel in den
Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste.
Boden eingebracht worden sind. Über das Grundwasser gelangen sie ins Trinkwasser und werden hier zu Problemstoffen (
N. das Salz der Salpetersäure ist eine anorganische Stickstoffverbindung, die natürlicher Bestandteil des Bodens ist.
Nitrat, Überdüngung). Regenwasser, Uferfiltrat, Grundwasseranreicherung
Japanische Delegation im Naturschaugarten Mainz
Mainz, 14.10.2007: Umweltprobleme haben häufig überall die gleichen Ursachen. Aber auch überall in der Welt können die Probleme ähnlich angegangen werden. So informierte sich eine Gruppe japanischer Umweltdelegierter in Mainz nach den hier gefundenen Lösungsansätzen. Umweltprobleme sind international vergleichbar. Und überall können ähnliche Lösungsansätze gewählt werden.
Buchrezension: Wasser – ein vielfältig genutzter Rohstoff
Köln, 11.08.2007: Wer wüsste es nicht, Wasser ist das wichtigste Lebensmittel. Aber nicht nur das: Es ist auch Energielieferant und Wärmespeicher, Produktionshilfsstoff und Wellness-Medium, Abfall und Politikum. Bevor Wasser als Trinkwasser genutzt werden kann, muss fast immer aufbereitet und in das öffentliche Netz eingespeist werden.
Ohne Chemie gärtnern
Berlin, 21.04.2007: Frühlingszeit ist Gartenzeit. Allerorten wird jetzt wieder gepflanzt, gesät und gejätet immer häufiger auf biologische Art. Denn auch ohne massive Eingriffe und umweltschädliche Chemie kann man sein blühendes Wunder erleben. Eine Broschüre der VERBRAUCHER INITIATIVE bietet allen Gartenfreunden Informationen für den Biogarten.
Natur in der Stadt - wie geht das?
Mainz, 06.11.2006: Ist Stadt und Natur ein Widerspruch? Müssen öffentliche Grünflächen aus Rasen und Einfallslosigkeit bestehen? Wie macht man heimische Wildpflanzen wieder bekannter? Diese Fragen hat sich der Arbeitskreis Naturnahes Grün der Lokalen Agenda 21 in Mainz gestellt. Und sie haben beschlossen, ein positives Beispiel zu geben. In Zusammenarbeit mit Grünamt und Entsorgungsbetrieb der Stadt Mainz entstand .....
Geldanlage Wasser: Water Funds im Fokus der Anleger
Berlin, 13.10.2006: Wasser an sich ist kein knappes Gut, aber Süßwasser, notwendig für die Trinkwasserversorgung sowie die Nahrungsmittelproduktion, hat nur einen Anteil von 2,5 Prozent an der weltweiten vorhandenen Wassermenge. Der Großteil des Süßwassers ist zudem (noch) in Eis oder Permafrost gebunden und kann weder für Produktion, noch für Konsum genutzt werden.
Gefährlicher Kontakt: Neue Nahaufnahmen unkontaktierter Indianer
Berlin / London, 31.01.2012: Survival International hat neue Nahaufnahmen unkontaktierter Indianer veröffentlicht, genau ein Jahr nachdem Luftaufnahmen eines unkontaktierten Volkes in Brasilien um die Welt gingen.
Weiterlesen
Schwere Unruhen in Tibet: Chinesische Regierung verlegt Truppen in Krisenregion
Berlin, 27.01.2012: Die seit Tagen andauernden schweren Unruhen in den tibetischen Gebieten im Nord-Westen der heutigen chinesischen Provinz Sichuan weiten sich aus.
Weiterlesen
Kenia: Deutscher Reiseverband verurteilt Vertreibung der Samburu
Berlin / London, 25.01.2012: Der Deutsche ReiseVerband (DRV) hat Kenias Regierung aufgefordert, eine Lösung zur Lage des Samburu-Volkes zu finden. Die gewaltsame Vertreibung des indigenen Volkes könnte dem Tourismus in Kenia schaden.
Weiterlesen
Pünktlichkeit der Deutschen Bahn 2011: Hamburg als Schlusslicht
Berlin, 24.02.2012: Vier von fünf Fernzügen fahren pünktlich, sagt die Deutsche Bahn. Doch es gibt große Unterschiede - zum Beispiel je nach Zugart und Region.
Weiterlesen
„Stop killing, play tennis!“ Protestaktion bei Ion Tiriac’s Promi-Treibjagd in Rumänien
Balc, Rumänien, 21.01.2012: Aktivisten von VIER PFOTEN haben am Samstag symbolisch die jährliche VIP-Feudal-Treibjagd des Geschäfts-Tycons Ion Tiriac blockiert.
Weiterlesen
Elefantin Mausi ist elendig gestorben: Strafanzeige gegen Veterinärämter und Zirkus gestellt
Gerlingen, 19.01.2012: Seit fast einem Jahr setzt sich PETA Deutschland e.V. dafür ein, die schwerkranke Elefantin Mausi aus dem Circus Voyage zu retten.
Weiterlesen
Enthüllt: Survival informierte Behörden schon vor zwei Jahren über Menschensafaris
Berlin / London, 18.01.2012: Die Behörden auf den Andamanen Inseln in Indien wurden schon vor zwei Jahren von der Menschenrechtsorganisation Survival International auf die Existenz von Menschensafaris hingewiesen – aber das Problem blieb bestehen.
Weiterlesen
So helfen Sie Hunden, Katzen und Co. durch den Winter!
Gerlingen, 16.01.2012: Nicht nur den Menschen setzt der derzeitige Kälteeinbruch zu. Auch Tiere leiden bei den mancherorts arktischen Minustemperaturen.
Weiterlesen
VIER PFOTEN warnt vor Welpenkauf bei Zoo Zajac
Duisburg / Hamburg, 16.01.2012: Norbert Zajac, Betreiber des nach eigenen Angaben weltgrößten Zoofachhandels in Duisburg, startet nun entgegen aller Proteste den Verkauf von Hundewelpen.
Weiterlesen
Selbstverbrennungen in Tibet: Menschenrechtsbeauftragter der Bundesregierung fordert Ende der Repressionen
Berlin, 12.01.2012: Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Markus Löning (FDP), hat nach den erneuten Selbstverbrennungen dreier Mönche ein Umdenken in Chinas Tibetpolitik gefordert:
Weiterlesen