Unter V. versteht man
Man unterscheidet Mehrweg(MW)-V. (z.B. Pfandflaschen) und Einweg(EW)-V. (z.B. Plastiktüten, Aludosen, Konservendosen oder Getränkekartons).
Verpackungen
, die durch Kombination unterschiedlicher Materialien (
In Europa werden K. mehrheitlich auf Erdölbasis (Naphtha, Erdöl) hergestellt, während in den USA hauptsächlich Erdgas als Rohstoff eingesetzt wird.
Kunststoffe
,
Aluminium ist das dritthäufigste Element (8,13 Prozent) und häufigste Metall der Erdkruste. Es liegt in der Natur hauptsächlich in Form schwerlöslicher Oxide und Silikate in Form von Tonmineralien vor und kommt deswegen nur in Spuren in biologischen Systemen vor.
Aluminium
, Pappe und
P. kann aus Zellstoff, Holzstoff, Alt-P. und Lumpen (Anteil ca. 70 Prozent) bestehen. Füllstoffe sind z.B. Kreide, Bariumsulfat, Titandioxid und Kaolin.
Papier
) erzeugt werden und deren Eigenschaften die der Einzelkomponenten übertreffen.An ein Verpackungsmaterial werden zahlreiche Anforderungen gestellt wie Sauerstoffsperre zur Verhinderung von Oxidationsprozessen, Wasserdampf- und Aromasperre, Lichtschutz, hohe Festigkeit, Sterilisierbarkeit u.a. Da ein einzelner Werkstoff nicht alle gewünschten Eigenschaften bieten kann, werden unterschiedliche Materialien zu einem Verbund kombiniert, der dann alle gewünschten Eigenschaften aufweist.
Herstellung von V.: Hierbei unterscheidet man zwischen unterschiedlichen Herstellungsverfahren:
1. Beschichtung von
P. kann aus Zellstoff, Holzstoff, Alt-P. und Lumpen (Anteil ca. 70 Prozent) bestehen. Füllstoffe sind z.B. Kreide, Bariumsulfat, Titandioxid und Kaolin.
Papier
,
Die Herstellung von Zellglas (auch Cellophan genannt) wurde 1908 erfunden. Es wird durch Umsetzen von Zellulose mit Natronlauge und Schwefelkohlenstoff gewonnen (Zellulosexanthogenat).
Zellglas
oder Kunststoffen mit Lacken oder Harzen. Durch Beschichtung mit Kunststoffen wie
Polyethylen (Kurzzeichen: PE, früher auch Polyäthylen, manchmal als Polyethen bezeichnet) ist ein thermoplastischer Kunststoff mit wachsartiger Oberfläche, der zu der Gruppe der Polyolefine gehört und durch Polymerisation des Monomers Ethen [CH2 = CH2] hergestellt wird.
Polyethylen
oder
Polypropylen ist neben Polyethylen das zweite bedeutende Polyolefin.
Polypropylen
erhält man verschweißbare V., da diese
In Europa werden K. mehrheitlich auf Erdölbasis (Naphtha, Erdöl) hergestellt, während in den USA hauptsächlich Erdgas als Rohstoff eingesetzt wird.
Kunststoffe
sich bei Erwärmung verformen und damit verschweißen lassen.
2. Kaschieren: Hier werden die Verpackungsmaterialien durch
Zur Herstellung von Klebstoffen werden überwiegend Rohstoffe verwendet, die kostengünstig produziert werden können. Daher werden in der Klebstoffindustrie meist synthetische Polymere eingesetzt.
Klebstoffe
miteinander verbunden. Kleber aus
siehe Klebstoffe.
Leim
oder Stärke sind als ungefährlich, solche aus Phenol-, Epoxid- oder Acrylharz hingegen als gefährlich einzustufen.
3. Metallisieren: Hier werden temperaturbeständige Kunststoffolien mit Metall, meist
Aluminium ist das dritthäufigste Element (8,13 Prozent) und häufigste Metall der Erdkruste. Es liegt in der Natur hauptsächlich in Form schwerlöslicher Oxide und Silikate in Form von Tonmineralien vor und kommt deswegen nur in Spuren in biologischen Systemen vor.
Aluminium
, bedampft. Die Metallschicht besitzt eine sehr geringe
Chemisches Element der VI. Hauptgruppe, Symbol O, Ordnungszahl 8, Siedepunkt 182,97 °C, Schmelzpunkt 218,79 °C, bei Normalbedingungen farb- und geruchloses Gas, tritt normalerweise als S.-Molekül auf, kann aber auch kurzzeitig atomar oder als Ozon auftreten. Es ist das häufigste Element auf der Erde (Erdrinde 46,5 Gew-%, Gewässer 89 Gew-%, Luft 23 Gew-%).
Sauerstoff
- und Wasserdampfdurchlässigkeit.
Verwendung von V.:
V. finden nahezu im gesamten Bereich der Lebensmittelverpackung Anwendung. Beispiele sind: Saft- und
Die Haltbarmachung von H-Milch erfolgt durch Ultrahocherhitzung bei 135 bis 150 Grad für 1 bis 4 Sekunden.
H-Milch
-Tüten, Milchprodukte, Fleisch- und Fischwaren, Dauerbackwaren, Tiefkühlkost und
In Dosen verpackte oder tiefgekühlte Mahlzeiten (Tiefkühlkost), die nur noch erhitzt werden müssen.
Fertiggerichte
. Der zunehmende Einsatz von
M. sind elektromagnetische Wellen (elektromagnetische Strahlung) im Hochfrequenzbereich von ca. 0,5 GHz bis ca. 300 GHz.
Mikrowellen
-Geräten steigert die Produktion von mikrowellengerechten V. Eine ebenfalls große Nachfrage nach V. besteht in der Fleichwarenbranche.
Lehre von den schädlichen Wirkungen chemischer Substanzen auf lebende Organismen.
Toxikologie
von V.:
Da bei V.
In Europa werden K. mehrheitlich auf Erdölbasis (Naphtha, Erdöl) hergestellt, während in den USA hauptsächlich Erdgas als Rohstoff eingesetzt wird.
Kunststoffe
eingesetzt werden, bestehen auch bei V. gesundheitliche Gefahren durch Rest-
M. sind niedermolekulare, gleichartige Moleküle, die durch Polymerisation, Polyaddition oder Polykondensation miteinander zu Polymeren reagieren können.
Monomere
und
Allgemeine Bezeichnung für Substanzverlagerungen in verschiednenen Medien; z.B. wurden 1985 hohe Rückstandswerte von Diethylenglykol in bestimmten Lebensmitteln nachgewiesen, die in mit dem Weichmacher Diethylenglykol behandelten Zellglasfolien verpackt wurden.
Migration
von Additiven. Hinzu kommen
Zur Herstellung von Klebstoffen werden überwiegend Rohstoffe verwendet, die kostengünstig produziert werden können. Daher werden in der Klebstoffindustrie meist synthetische Polymere eingesetzt.
Klebstoffe
und andere
Stoffe, die Produkten in (kleinen) Mengen zugesetzt werden, um deren Eigenschaften zu verändern.
Additive
, die speziell zur Herstellung der V. zugesetzt werden müssen.
Bei der Produktion und beim Verbrauch von Gütern entstehen Abfälle. Die Rückführung dieser Abfälle in den Stoffkreislauf (Produktion - Verbrauch) durch Verwertung nennt man R.
Recycling
von V.:
V. lassen sich sehr schwer oder gar nicht in ihre Einzelkomponenten zerlegen. Werden
In Europa werden K. mehrheitlich auf Erdölbasis (Naphtha, Erdöl) hergestellt, während in den USA hauptsächlich Erdgas als Rohstoff eingesetzt wird.
Kunststoffe
wieder eingeschmolzen, so erhält man minderwertige
In Europa werden K. mehrheitlich auf Erdölbasis (Naphtha, Erdöl) hergestellt, während in den USA hauptsächlich Erdgas als Rohstoff eingesetzt wird.
Kunststoffe
, die für den Lebensmittelkontakt nicht zugelassen sind. In Pilotprojekten zur Trennung von
Polyethylen (Kurzzeichen: PE, früher auch Polyäthylen, manchmal als Polyethen bezeichnet) ist ein thermoplastischer Kunststoff mit wachsartiger Oberfläche, der zu der Gruppe der Polyolefine gehört und durch Polymerisation des Monomers Ethen [CH2 = CH2] hergestellt wird.
Polyethylen
und
Aluminium ist das dritthäufigste Element (8,13 Prozent) und häufigste Metall der Erdkruste. Es liegt in der Natur hauptsächlich in Form schwerlöslicher Oxide und Silikate in Form von Tonmineralien vor und kommt deswegen nur in Spuren in biologischen Systemen vor.
Aluminium
aus Getränketüten wird die Abtrennung unter Einsatz von heißen organischen Lösungsmitteln vorgenommen. Ob dieses Verfahren tatsächlich umweltfreundlich ist, bleibt zu bezweifeln. Die derzeitigen Entsorgungsmethoden für V. können nicht als echtes
Bei der Produktion und beim Verbrauch von Gütern entstehen Abfälle. Die Rückführung dieser Abfälle in den Stoffkreislauf (Produktion - Verbrauch) durch Verwertung nennt man R.
Recycling
bezeichnet werden. Generell sind Mehrwegsysteme mit Pfand V. vorzuziehen, auch dann, wenn diese einer sog. stofflichen Verwertung zugeführt werden (
Produktionsabfälle aus der Kunststoffindustrie werden seit Jahren dem K. zugeführt, da sie sortenrein anfallen und wieder im Produktionsprozeß eingesetzt werden können.
Kunststoffrecycling
,
Die Verordnung über die Vermeidung von Verpackungsabfällen, kurz V. (VerpackV), verabschiedet im Juni 1991, zielt darauf ab, die Verwendung umweltverträglicherer Stoffe bei der Herstellung von Verpackungen festzuschreiben und das Verpackungsaufkommen (Verpackungsmüll) zu minimieren durch Verpflichtung zur:
Verpackungsverordnung
).
Lit.: KATALYSE e.V.: Kommt gar nicht in die Tüte, Köln 1991