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Rubrik: Weiteres_Sonstiges
| Stichwort: Umkehrosmose
Umweltlexikon-online.de: Umkehrosmose
(Hyperfiltration) Die U. ist ein physikalisches Wasseraufbereitungsverfahren (Trinkwasseraufbereitung) zur Entsalzung. Zur U. werden einseitig durchlässige Membranen verwendet, die wie ein
Filter im Molekularbereich arbeiten. Wird eine wäßrige Lösung unter hohem Druck (größer als der osmotische Druck) durch eine solche
Jedes Lebewesen besteht aus Zellen, die von einer biologichen Membran umschlossen sind. An den Membranen laufen viele wichtige biologische Prozese ab, die für die Funktion des gesamten Organismus wichtig sind.
Membran
gepreßt, so bleibt der Hauptanteil der
S. sind Verbindungen, die aus Ionen aufgebaut sind, wobei anorganische S. entweder aus Metall-Kationen oder dem Ammonium-Ion NH4+ (Ammoniak) und aus Säurerest-Anionen bestehen.
Salze
,
Bakterien u.a. Stoffe (
Früher üblicher Begriff für waschaktive Substanzen mit grenzflächenaktiven Eigenschaften, wofür sich heute die Bezeichnung Tenside eingebürgert hat.
Detergentien
,
P. sind nach dem Pflanzenschutzgesetz Stoffe, die Pflanzen vor Schadorganismen schützen, Nährstoffmangel verhindern oder beheben oder die Widerstandsfähigkeit von Pflanzen gegenüber Schädigungen (Viren, Bakterien, Unkräuter) erhöhen.
Pflanzenschutzmittel
) zurück. Reines
Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.
Wasser
tritt durch die
Jedes Lebewesen besteht aus Zellen, die von einer biologichen Membran umschlossen sind. An den Membranen laufen viele wichtige biologische Prozese ab, die für die Funktion des gesamten Organismus wichtig sind.
Membran
. Die U. wird bei der
Entsalzung von Meer- und Brackwasser eingesetzt und bei der Aufbereitung von
Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.
Wasser
mit hohem Salzgehalt, z.B.
Abwässer aus der
Die ältesten Geflechte (Leinengewebe) sind vor 6.500 Jahren in Ägypten bereits mit Spindel und Webstuhl entstanden.
Textilindustrie
und der Galvanik (
In der M. fallen erhebliche Mengen an Abfallstoffen (Sonderabfälle) und z.T. sehr giftige Abwässer in Metallbeizereien, in Eloxalbetrieben (Aluminium) und in Galvanikbetrieben (Galvanisieren) an.
Metallindustrie
). Die Verwendung des Verfahrens zur Aufbereitung von
Trinkwasser in Haushaltsfiltern ist bedenklich, da die damit verbundene starke
Entsalzung des Wassers einen Entzug an gesundheitsförderlichen Mineralien bedeutet, andererseits die Gefahr der Verkeimung immer gegeben ist.
Wanderung (Diffusion) des Wassers oder anderer Lösemittel aus Lösungen unterschiedlicher Konzentration durch halbdurchlässige (semipermeable) Wände, so daß die Konzentrationsunterschiede möglichst ausgeglichen werden.
Osmose
Lit.: J.Mutschmann: Taschenbuch der Wasserversorgung, Stuttgart 1983
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Stand: 11. Oktober 2002
Erstellt: 6. Mai 2001