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Rubrik: Weiteres_Sonstiges
| Stichwort: Stahlindustrie
Umweltlexikon-online.de: Stahlindustrie
S. wird auch als sogenannte Hüttenindustrie bezeichnet. Bei der Herstellung von Eisen und Stahl sowie anderer
(griechisch: metallon = Bergwerk) Lichtundurchlässige, stark glänzende, elektrischen Strom gut leitende chemische Elemente.
Metalle
und Legierungen u.a. unter Einsatz von Röst-, Sinter-, Schmelz- Reduktions- und Raffinationsanlagen sowie zahlreicher Nebenanlagen werden in großem Ausmaß
Bei S. handelt es sich um in der Luft verteilte, feste Teilchen, die je nach Größe in Grob- und Fein-S. unterschieden werden.
Staub
mit teilweise toxischen Stoffen wie Schwermetallen, gasförmigen Stoffen wie
K. (CO) ist ein Gas ohne Farbe, Geruch und Geschmack; Hauptquelle sind Verbrennungsprozesse.
Kohlenmonoxid
, Schwefeldioxide,
Die Gase Stickstoffmonoxid (NO) und Stickstoffdioxid werden unter dem Begriff zusammengefasst.
Stickoxide
und
(griech.: Salzbildner, bilden mit Metallen direkt Salze).
Halogene
freigesetzt. Bei der Herstellung von Eisen und Stahl sowie anderer
(griechisch: metallon = Bergwerk) Lichtundurchlässige, stark glänzende, elektrischen Strom gut leitende chemische Elemente.
Metalle
und Legierungen u.a. unter Einsatz von Röst-, Sinter-, Schmelz- Reduktions- und Raffinationsanlagen sowie zahlreicher Nebenanlagen werden in großem Ausmaß
Bei S. handelt es sich um in der Luft verteilte, feste Teilchen, die je nach Größe in Grob- und Fein-S. unterschieden werden.
Staub
mit teilweise toxischen Stoffen wie Schwermetallen, gasförmigen Stoffen wie
K. (CO) ist ein Gas ohne Farbe, Geruch und Geschmack; Hauptquelle sind Verbrennungsprozesse.
Kohlenmonoxid
, Schwefeldioxide,
Die Gase Stickstoffmonoxid (NO) und Stickstoffdioxid werden unter dem Begriff zusammengefasst.
Stickoxide
und
(griech.: Salzbildner, bilden mit Metallen direkt Salze).
Halogene
freigesetzt.
Aufgrund der bedeutenden Umweltbelastungen wurde die Emissionssituation der S. in den letzten Jahrzehnten durch Verfahrensumstellungen sowie Abgaserfassungs- und Reinigungseinrichtungen deutlich verbessert.
Nach Schätzungen des Umweltbundesamtes (UBA) konnten allein die Staubemissionen bei der Rohstahlerzeugung von etwa 75.000 Tonnen im Jahr 1970 auf rund 10.000 Tonnen im Jahr 1986 gesenkt werden.
Waren 1965 noch 242.000 Beschäftigte in der Stahlindustrie so ist die Zahl der Beschäftigten Ende 2001 auf 72.000 gesunken; weitere Tendenz fallend.
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Stand: 17. Mai 2004
Erstellt: 6. Mai 2001