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Rubrik: Weiteres_Sonstiges
| Stichwort: Sorptionsvermögen
Umweltlexikon-online.de: Sorptionsvermögen
S. bezeichnet die Fähigkeit eines (Bau-)Stoffes, Dampf, Gase und Stäube aufzunehmen, zu speichern und verzögert wieder abzugeben.Die Sorption hat ihren Ursprung im porigen Gefüge des Baustoffes, der eine große innere Oberfläche erzeugt.
Holz ist das Zellgewebe von Bäumen. Es besteht zum größten Teil aus Zellulose und zelluloseähnlichen Stoffen.
Holz
,
G. dient zur Herstellung von Putz, Stuck und Spachtelmassen, G.-Karton, G.-Faserplatten und G.-Bausteinen.
Gips
und Naturfasern haben z.B. ein hohes S. und tragen so zu einem ausgeglichenen
Als R. bezeichnet man das Mikroklima (Klima) in einem Raum in eines Gebäudes. Das R. wird durch eine Vielzahl von Faktoren beeinflußt.
Raumklima
bei.
Die B. beschreibt die ein Bauwerk beeinflussenden physikalischen Phänomene Schall (Schalldämmung, Schallschutz, Schallschutz in Gebäuden, Schallschutzfenster), Wärme (Wärmedämmstoffe, Wärmedämmung, k-Wert, Wärmeschutzverglasung, Wärmeschutzverordnung, Wärmetransport, Infrarotstrahlung), Feuchte (Dampfsperre, Diffusion, Diffusionswiderstand: Hygroskopisch, Kapillare Leitfähigkeit, Sorptionsvermögen, Taupunkt), Licht (Leuchtstoffröhren, Energiesparlampen, Halogenlampen, Glühbirnen) und Brand (Brandschutz).
Bauphysik
,
Bei der chemischen Verwitterung von Gesteinen und Mineralen entstehen T., deren Größe 2 mycrom nicht übersteigt.
Tonminerale
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Stand: 28. Juni 2001
Erstellt: 7. Mai 2001