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Rubrik: Weiteres_Sonstiges
| Stichwort: Mineralisierung
Umweltlexikon-online.de: Mineralisierung
M. ist der
Photochemischer Abbau, Chemischer Abbau, Physiologischer Abbau.
Abbau
organischer Verbindungen vorwiegend durch
Mikroskopisch kleine, einzellige Organismen, z.B. Bakterien, Blaualgen sowie ein großer Teil der Algen und Pilze.
Mikroorganismen
zu anorganischen Stoffen (
Farbloses, unbrennbares, schwach säuerliches riechendes und schmeckendes Gas. In freiem Zustand natürlicher Bestandteil von Luft (0,03 0,036 Vol.-Prozent) und Mineralquellen.
Kohlendioxid
,
Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.
Wasser
sowie Oxiden, Hybriden oder Mineralsalzen).Die M. ist von großer Bedeutung für die Freisetzung von Nährstoffen beim Um- und
Photochemischer Abbau, Chemischer Abbau, Physiologischer Abbau.
Abbau
im
Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste.
Boden
befindlicher organischer Stoffe wie etwa Ernte- und Wurzelrückstände, Stallmist, Gründüngung, Laub usw., und die Rückführung in den Nährstoffkreislauf. Die Höhe der M.-Rate hängt von der Anzahl der
B. bilden eine Biozönose, die in ihrer Gesamtheit als Edaphon bezeichnet wird.
Bodenorganismen
, der
Globaler T.-Anstieg: Treibhauseffekt; T. im Wohnbereich: Raumklima
Temperatur
, dem
Maß für den Säuregrad einer Lösung. Der Säuregrad wird durch die Anzahl der Wasserstoffionen in einem bestimmten Volumen der Lösung festgelegt.
pH-Wert
und der Feuchtigkeit des Bodens sowie von der zur Verfügung stehenden organischen Masse ab.
Naturfremde Substanzen hingegen werden nur selten vollständig und schnell mineralisiert, meist lassen sich entsprechende Molekülbruchstücke der naturfremden Substanzen im
Gesamtheit der abgestorbenen Substanz des Bodens, meist auch als A-Horizont (Bodenhorizonte) bezeichnet, die einem ständigen Ab-, Um- und Aufbauprozeß unterworfen sind.
Humus
nachweisen. Die M. ist auch bedeutend für die Selbstreinigung von Gewässern, Vorflutern und für die biologische Stufe von Kläranlagen (
Die Abwasserreinigung wird meist in Kläranlagen durchgeführt. In der mechanischen ersten Stufe einer Kläranlage werden durch Rechen, Sandfang und Absetz- oder Vorklärbecken grobe Bestandteile, Sand und absetzbare Stoffe abgetrennt.
Abwasserreinigung
), wo organische Stoffe durch
Mikroskopisch kleine, einzellige Organismen, z.B. Bakterien, Blaualgen sowie ein großer Teil der Algen und Pilze.
Mikroorganismen
mineralisiert werden.
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Stand: 11. Oktober 2002
Erstellt: 21. Mai 2001