L. ist eine vom Menschen als störend empfundene
Als Schall bezeichnet man mechanische Schwingungen materieller Teilchen eines elastischen Mediums. Je nach Medium, in dem sich der Schall ausbreitet, unterscheidet man zwischen Luftschall, Körperschall und Flüssigkeitsschall.
Schall
-
Immission ist die Einwirkung der emittierten Schadstoffe auf Pflanzen, Tiere und Menschen sowie Gebäude, nachdem sie sich in der Luft, dem Wasser oder dem Boden ausgebreitet oder auch chemisch oder physikalisch umgewandelt haben.
Immission
, die je nach Art, Intensität und Einwirkdauer vorübergehend oder dauerhaft das körperliche, seelische und soziale Wohlbefinden beeinträchtigt.L. ist somit kein physikalischer, sondern ein sozial-psychologischer Begriff. Die Grenzen zwischen Ruhe und L. sind fließend. Alle Schallereignisse enthalten Informationen, die vom Gehirn verarbeitet werden müssen. Je nach dem wie wichtig oder angenehm eine Information ist, werden Geräusche unterschiedlich empfunden.
Mit zunehmender Bevölkerungsdichte, Mobilität und Maschinisierung ist L. heute zu einem bedeutenden Problem des
Der Begriff der Umwelt ist geprägt durch die anthropogene Sichtweise des Menschens. Umwelt ist danach definiert, als dem Menschen umgebende Medien (Wasser, Boden, Luft usw.) und aller darin lebenden Organismen.
Umwelt
- und Arbeitsschutzes geworden. Dominierende L.-Quelle ist der
Verkehr verursacht Umweltauswirkungen, die v.a. durch die Transportaktivitäten und durch den Ausbau und Erhalt der Verkehrsinfrastruktur entstehen.
Verkehr
, hier v.a. der Flug- und Straßenverkehr.
L.-Wirkungen können zu gesundheitlichen Folgen (Schädigung der Hörorgane, Bluthochdruck, Magengeschwüre, Depressionen usw.) und L.- Belästigungen zu Schlafstörungen, Nervosität und Unwohlsein führen. Ob
Als Schall bezeichnet man mechanische Schwingungen materieller Teilchen eines elastischen Mediums. Je nach Medium, in dem sich der Schall ausbreitet, unterscheidet man zwischen Luftschall, Körperschall und Flüssigkeitsschall.
Schall
als L. empfunden wird hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab, wie Stimmungslage, Stressfaktoren, Einstellung zur Schallquelle, Art der Geräusche, Tageszeit usw.
Wichtig sind v.a. auch die Ruhezeiten zwischen dem L. Ein permanenter Geräuschpegel ist erheblich belastender als kurze, sehr laute Schallereignisse mit entsprechenden Ruhezeiten. So ist es möglich, dass der Mensch sich z.B. an Schienenverkehrslärm gewöhnen kann.
Die Schädigung des Gehörs durch L. kommt überwiegend am
Quelle vieler Umweltbelastungen sind die Produktionsverfahren.
Arbeitsplatz
vor. Die L.-Schwerhörigkeit in Folge von Freizeit.-L. z.B. Rockkonzerte, Walkman, Motor- und Schießsport usw. haben in den letzten Jahren stark zugenommen. Die Schwerhörigkeit findet gesellschaftlich kaum Anerkennung, weshalb auch die tatsächlichen Gesundheitsschäden durch L. erheblich unterschätzt werden. So ist ein Zusammenhang zwischen L.-Belastung und Herzinfarktrisiko nachgewiesen worden.
Der Mensch kann Luftschwingungen von 16 Hz bis 20 kHz in hörbare Töne umsetzen. Die gerade noch hörbaren Töne werden als Hörschwelle bezeichnet. Am sensibelsten kann das Ohr auf Frequenzen zwischen 1.000 und 4.000 Hz reagieren.