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Rubrik: Weiteres_Sonstiges
| Stichwort: Kunststoffrecycling
Umweltlexikon-online.de: Kunststoffrecycling
Produktionsabfälle aus der Kunststoffindustrie werden seit Jahren dem K. zugeführt, da sie sortenrein anfallen und wieder im Produktionsprozeß eingesetzt werden können.Probleme treten dagegen beim K. der 2 Mio t
In Europa werden K. mehrheitlich auf Erdölbasis (Naphtha, Erdöl) hergestellt, während in den USA hauptsächlich Erdgas als Rohstoff eingesetzt wird.
Kunststoffe
auf, die jährlich im Haus- und Gewerbemüll (Hausmüll,
Als A. werden bewegliche Gegenstände bezeichnet, deren sich der Besitzer entledigt, entledigen will oder entledigen muss.
Abfall
) anfallen. Da diese
In Europa werden K. mehrheitlich auf Erdölbasis (Naphtha, Erdöl) hergestellt, während in den USA hauptsächlich Erdgas als Rohstoff eingesetzt wird.
Kunststoffe
vermischt und stark mit anderen Stoffen (
P. kann aus Zellstoff, Holzstoff, Alt-P. und Lumpen (Anteil ca. 70 Prozent) bestehen. Füllstoffe sind z.B. Kreide, Bariumsulfat, Titandioxid und Kaolin.
Papier
,
(griechisch: metallon = Bergwerk) Lichtundurchlässige, stark glänzende, elektrischen Strom gut leitende chemische Elemente.
Metalle
) verunreinigt sind, ist die Trennung und Aufbereitung sehr schwierig. Saubere und damit verwertbare
In Europa werden K. mehrheitlich auf Erdölbasis (Naphtha, Erdöl) hergestellt, während in den USA hauptsächlich Erdgas als Rohstoff eingesetzt wird.
Kunststoffe
kann man lediglich über eine
Durch die G. können die im Abfall enthaltenen Wertstoffe sortenrein erfaßt und einer Wiederverwertung zugeführt werden.
getrennte Sammlung
erreichen (
Bei der Produktion und beim Verbrauch von Gütern entstehen Abfälle. Die Rückführung dieser Abfälle in den Stoffkreislauf (Produktion - Verbrauch) durch Verwertung nennt man R.
Recycling
). Ein Gesamtkonzept zum K. existiert in Deutschland z.Z. nicht; verschiedene Verfahren befinden sich in der Erprobung.
Allgemeine Bezeichnung für die Umsetzung von chemischen Verbindungen mit Wasserstoff. Verfahren zum Kunststoffrecycling.
Hydrierung
,
Allgemeine Bezeichnung für die Umsetzung einer chemischen Verbindung mit Wasser.
Hydrolyse
,
Als H. bezeichnet man die zur Zeit leistungsfähigste Anlage zur Sortierung von Kunststoffgemischen; eine sortenreine Rückgewinnung der Polyolefine ist möglich.
Hydrozyklon
,
Als P. bezeichnet man die Zersetzung von festen oder flüssigen Stoffen bei hohen Temperaturen (400-700 Grad C) unter Sauerstoffausschluß.
Pyrolyse
,
Verfahren zum Kunststoffrecycling. Bezeichnung für das Zermahlen und Wiedereinschmelzen von Kunststoffgemischen.
Plastifizierung
Nach Berechnungen der TU Berlin können Regranulate am Markt nur mit massiven Subventionen abgesetz werden, da ihre Kosten 2-3mal höher sind als bei Neu-Kunststoffen.
Da die Frage des K. derzeit noch nicht befriedigend gelöst ist, sollte man sich vor Kaufentscheidungen überlegen, ob eine ökologisch sinnvollere Alternative (z.B.
Mehrwegverpackung aus
Glas ist ein anorganisches Schmelzprodukt, das sich, ohne merklich zu kristallisieren, abkühlen lässt und erstarrt.
Glas
) angeboten wird (
Abfallvermeidung bedeutet, Abfälle gar nicht erst entstehen zu lassen. Fälschlicherweise wird häufig die Abfallverwertung als Abfallvermeidung bezeichnet. Bei der Abfallverwertung handelt es sich jedoch lediglich darum, eine sinnlose Deponierung der bereits entstandenen Abfälle zu vermeiden.
Abfallvermeidung
).
Brennstoff aus Müll
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Stand: 23. April 2003
Erstellt: 21. Mai 2001