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Rubrik: Weiteres_Sonstiges
| Stichwort: Keramikindustrie
Umweltlexikon-online.de: Keramikindustrie
Die wichtigsten Emissionen der K. sind:
Bei S. handelt es sich um in der Luft verteilte, feste Teilchen, die je nach Größe in Grob- und Fein-S. unterschieden werden.
Staub
,
S. ist ein farbloses, stechend riechendes Gas, das beim Einleiten in Wasser schweflige Säure bildet. In der Natur befindet sich S. in vulkanischen Gasen und im Erdgas. 98 Prozent des industriell erzeugten S. dient zur Schwefelsäureherstellung.
Schwefeldioxid
,
Die Gase Stickstoffmonoxid (NO) und Stickstoffdioxid werden unter dem Begriff zusammengefasst.
Stickoxide
,
auch Salzsäuregas genannt ist ein farbloses, stechend riechendes, unbrennbares Gas.
Chlorwasserstoff
, und
siehe Fluor
Fluoride
(
Chemisches Element der VII. Hauptguppe (Halogene), Symbol F, Ordnungszahl 9, Schmelzpunkt -219,6 Grad C, Siedepunkt -188,1 Grad C, schwach grünlich-gelbes, stechend riechendes, giftiges, stark ätzendes Gas (F2).
Fluor
).Bei der Herstellung von Porotonziegeln kann es zur
Die Abgabe von Stoffen, Energien und Strahlen an die Umgebung durch eine bestimmte Quelle wird als Emission bezeichnet.
Emission
giftiger organischer Stoffe wie
B. ist der chemische Grundbaustein der Stoffklasse der Aromaten. B. ist eine stark giftige, farblose, brennbare Flüssigkeit, in Wasser wenig löslich, erst unter extremen Bedingungen zersetzbar; B.-Luft-Gemisch explosiv. Gewinnung hauptsächlich aus Erdölraffination, weniger aus Steinkohle und Kokereigas.
Benzol
,
(auch Methylbenzol, Phenylmethan) Wasserhelle Flüssigkeit mit benzolartigem Geruch. T. kommt in Steinkohlenteer und in vielen Erdölen vor und wird durch fraktionierte Destillation gewonnen.
Toluol
und
S. wird auch als Phenylether oder Vinylbenzol bezeichnet. S. ist eine farblose, stechend riechende Flüssigkeit (Siedepunkt 146°C), die mit Luft explosive Gemische bildet.
Styrol
kommen. Ferner können in den Ofenabgasen
Sammelbezeichnung für Metalle mit einer Dichte von über 4,5 g/cm3.
Schwermetalle
auftreten, die beim Brennprozeß freigesetzt werden.
Problematisch ist v.a. der Fluorgehalt der Abgase, der sich z.T. in Form von Pflanzenschäden in der Nähe von
siehe Keramische Industrie.
Ziegeleien
bemerkbar macht. Eine Verminderung der Fluoremissionen um über 90% kann durch Trockensorptionsverfahren mit anschließender Staubabscheidung durch
Der G. ist eine Anlage zur Abscheidung von Stäuben aus dem Rauchgas. Das Rauchgas durchströmt ein Filtergewebe (z.B. Polytetrafluorethylen).
Gewebefilter
erreicht werden. Das gereinigte Abgas enthält dann weniger als 5 mg
siehe Fluor
Fluoride
pro m3 Abgas. Dieser Wert wird von der
TA Luft seit 1986 vorgeschrieben.
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