Umweltlexikon

Die Projektseite www.surfer-haben-rechte.de des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) ist heute als eine von drei Anwärtern für den klicksafe-Preis 2010 in der Kategorie Webangebote nominiert worden.

Das Kuratorium der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) beschloss in Berlin einstimmig, DBU-Generalsekretär Dr. Fritz Brickwedde (61) bis zum 1. Oktober 2013 mit der Leitung der Stiftungsgeschäftsstelle zu betrauen.

Es ist bedauerlich, dass Spaniens Top-Matador José Tomás von einem Stier durchbohrt wurde und trotz Not-OP vielleicht nicht überleben wird.

Kamera läuft und Action: rund 100 Jugendliche aus ganz Europa tauchen derzeit in die Welt des Films ab.

Der Vorsitzende des BUND, erhält in München aus der Hand von Ministerpräsidenten Horst Seehofer das Bundesverdienstkreuz.
"Selbst nachts zuhause im eigenen Bett sind Frauen nicht sicher". Oxfam fordert stärkeren Schutz der Zivilbevölkerung und bessere medizinische Versorgung für vergewaltigte Frauen im Ost-Kongo.

Unterstützung bei ihrer Kritik an Facebook erhält Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner durch den Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv).

An Ostern sieht Süßes auch süß aus: Die niedlichen Häschen, Küken oder Lämmchen wirken auf den ersten Blick alles andere als bedenklich.
Immission
I. ist die Einwirkung der emittierten
Stoffe, die durch ihre chemische oder physikalische Wirkung in der Lage sind, Mensch und Umwelt zu schädigen.
Schadstoffe
(
Die Abgabe von Stoffen, Energien und Strahlen an die Umgebung durch eine bestimmte Quelle wird als Emission bezeichnet.
Emission
) auf Pflanzen, Tiere und Menschen sowie Gebäude, nachdem sie sich in der
Die L. besteht hauptsächlich aus den Gasen Stickstoff (ca. 78 Vol.-%), Sauerstoff (ca. 21 Vol.-%), ca. 0,03 Vol.-% Kohlendioxid, unterschiedlichen Edelgasen (weniger als 1 Vol.-%) sowie verschiedenen Schadstoffen.
Luft
, dem
Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.
Wasser
oder dem
Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste.
Boden
ausgebreitet (
Die in Luft, Wasser oder Boden verdünnten Emissionen werden als A. bezeichnet.
Ausbreitung
,
Die D. ist die Ablagerung von Schadstoffen am Boden, an Pflanzen sowie an Gebäuden.
Deposition
) oder auch chemisch oder physikalisch umgewandelt haben. Das Ausmaß der Schadstoffeinwirkung hängt von ihrer Konzentration am Ort der Einwirkung und der Dauer dieser Einwirkung ab. Die I. wird daher als Menge Schadstoff pro Menge
Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.
Wasser
,
Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste.
Boden
oder
Die L. besteht hauptsächlich aus den Gasen Stickstoff (ca. 78 Vol.-%), Sauerstoff (ca. 21 Vol.-%), ca. 0,03 Vol.-% Kohlendioxid, unterschiedlichen Edelgasen (weniger als 1 Vol.-%) sowie verschiedenen Schadstoffen.
Luft
gemessen (I.-Messung) und die so erhaltenen Werte als I.-Werte bezeichnet.
In der durchschnittlichen Großstadtluft befinden sich etwa 1.000 verschiedene
Stoffe, die durch ihre chemische oder physikalische Wirkung in der Lage sind, Mensch und Umwelt zu schädigen.
Schadstoffe
. Davon werden meist nur fünf fortlaufend erfaßt. Die I.-Werte einzelner
Stoffe, die durch ihre chemische oder physikalische Wirkung in der Lage sind, Mensch und Umwelt zu schädigen.
Schadstoffe
lassen keinen unmittelbaren Schluß auf ihre Wirkung zu, da sich
Stoffe, die durch ihre chemische oder physikalische Wirkung in der Lage sind, Mensch und Umwelt zu schädigen.
Schadstoffe
in ihrer Wirkung verstärken können (z.B.
Bei S. handelt es sich um in der Luft verteilte, feste Teilchen, die je nach Größe in Grob- und Fein-S. unterschieden werden.
Staub
und
S. ist ein farbloses, stechend riechendes Gas, das beim Einleiten in Wasser schweflige Säure bildet. In der Natur befindet sich S. in vulkanischen Gasen und im Erdgas. 98 Prozent des industriell erzeugten S. dient zur Schwefelsäureherstellung.
Schwefeldioxid
). In
Belastungsgebieten muß die I.-Messung von fünf Schadstoffen (
Die Gase Stickstoffmonoxid (NO) und Stickstoffdioxid werden unter dem Begriff zusammengefasst.
Stickoxide
,
S. ist ein farbloses, stechend riechendes Gas, das beim Einleiten in Wasser schweflige Säure bildet. In der Natur befindet sich S. in vulkanischen Gasen und im Erdgas. 98 Prozent des industriell erzeugten S. dient zur Schwefelsäureherstellung.
Schwefeldioxid
,
K. (CO) ist ein Gas ohne Farbe, Geruch und Geschmack; Hauptquelle sind Verbrennungsprozesse.
Kohlenmonoxid
,
Bei S. handelt es sich um in der Luft verteilte, feste Teilchen, die je nach Größe in Grob- und Fein-S. unterschieden werden.
Staub
,
O. ist ein Sauerstoffmolekül aus drei Sauerstoffatomen, es wirkt als sehr starkes Oxidationsmittel mit typischem, leicht stechendem Geruch (Geruchsschwelle bei 10 pp in der Luft.
Ozon
) kontinuierlich an den Punkten eines über das Gebiet gelegten 4x4-km2-Gitternetzes durchgeführt werden. Die gemessenen I.-Werte müssen als Jahresmittelwerte und als Kurzzeitwerte (
TA Luft,
MIK-Werte) an allen Meßpunkten des Gebietes ausgerechnet und auf Karten dargestellt werden. Die so ermittelte räumliche Verteilung der Jahresmittelwerte und der Kurzzeitwerte wird I.-Kataster genannt.
Wenn die
Emissionen bekannt sind, kann auch mit Hilfe einer Ausbreitungsrechnung (
Die in Luft, Wasser oder Boden verdünnten Emissionen werden als A. bezeichnet.
Ausbreitung
) näherungsweise die I. an jedem Punkt eines bestimmten Gebietes um die Emittenten ausgerechnet und dadurch ein I.-Kataster erstellt werden. Die Höhe des Jahresmittelwertes ist für eine Aussage über die mögliche gesundheitsschädliche Wirkung des Schadstoffes weitgehend unbrauchbar. Kurzzeitig auftretende hohe Schadstoffbelastungen verursachen erhebliche Schäden. Ein Mensch, der sich mit den
Kohlenmonoxidabgasen seines Autos in der Garage umbringt, stirbt an den kurzzeitig hohen Kohlenmonoxidkonzentrationen. An der über das ganze Jahr gemittelten durchschnittlichen Kohlenmonoxidkonzentration in seiner Garage wäre er nicht gestorben.
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Schadstoffe im Lippenstift
Frankfurt, 01.08.2009: Überraschung bei den vom Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST untersuchten Lippenstiften: Neben Produkten von Naturkosmetikherstellern überzeugte auch die preisgünstige Eigenmarke eines Drogeriemarktes. Allerdings schnitten 121 Lippenstifte mit "ungenügend" ab, 44 mit "mangelhaft", darunter auch französische Luxusmarken. |
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Schadstoffe in Kinderspielzeug sicher nachweisen
Frankfurt a.M., 21.03.2009: Immer wieder geraten Spielzeuge in die Schlagzeilen, weil sie verbotene Farbstoffe, giftige Weichmacher oder Schwermetalle enthalten und so die Gesundheit von Kleinkindern gefährden. Welche Schadstoffe in Spielzeug vorkommen können, wie man diesen Substanzen auf die Spur kommt, und warum Grenzwerte alleine nicht ausreichen, sind Themen der Märzausgabe der "Nachrichten aus der Chemie". |
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Frische Luft statt Schadstoff-Mief
Jena, 25.04.2008: Ein neues Auto erkennt man nicht nur an blitzendem Lack und neuester Technik - man erkennt es auch am Geruch. Denn wer in einen Neuwagen steigt, wird in der Regel von einem ganzen Cocktail chemischer Substanzen eingehüllt: Alles riecht irgendwie "neu": verantwortlich dafür sind vor allem flüchtige Verbindungen, die aus den Baumaterialien des Fahrzeuginnenraums ausgasen. |
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