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Rubrik: Weiteres_Sonstiges
| Stichwort: Gewebefilter
Umweltlexikon-online.de: Gewebefilter
Der G. ist eine Anlage zur
Durch Absorption und Adsorption (Abgasreinigungsverfahren) können Schadstoffe aus Rauchgasen abgeschieden werden.
Abscheidung
von Stäuben aus dem
Unter dem Begriff R. werden die bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe sowie der Müllverbrennung entstehenden und in die Atmosphäre abgeleiteten Stäube und Gase (z.B. Schwefeldioxid und Stickoxide) zusammengefaßt.
Rauchgas
. Das
Unter dem Begriff R. werden die bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe sowie der Müllverbrennung entstehenden und in die Atmosphäre abgeleiteten Stäube und Gase (z.B. Schwefeldioxid und Stickoxide) zusammengefaßt.
Rauchgas
durchströmt ein Filtergewebe (z.B.
PTFE ist ein durch Polymerisation von Tetrafluorethylen entstehender, sehr kälte-, wärme- und chemikalienbeständiger, nichthaftender und selbstschmierender Kunststoff. Handelsprodukte sind u.a. Teflon und Hostaflon.
Polytetrafluorethylen
). Auf der Anströmseite des G. bleiben die Staubpartikel haften; es baut sich ein Filterkuchen auf. Durch den Filterkuchen wird eine hohe
Durch Absorption und Adsorption (Abgasreinigungsverfahren) können Schadstoffe aus Rauchgasen abgeschieden werden.
Abscheidung
der Stäube aus dem
Unter dem Begriff R. werden die bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe sowie der Müllverbrennung entstehenden und in die Atmosphäre abgeleiteten Stäube und Gase (z.B. Schwefeldioxid und Stickoxide) zusammengefaßt.
Rauchgas
erreicht. In zeitlichen Abständen wird der Filterkuchen entfernt. G. besitzen eine noch bessere Reinigungswirkung als
Elektrofilter, jedoch auch einen höheren Energiebedarf. Im Gegensatz zum
Elektrofilter werden beim G. besonders gut die Feinstäube (
Bei S. handelt es sich um in der Luft verteilte, feste Teilchen, die je nach Größe in Grob- und Fein-S. unterschieden werden.
Staub
) zurückgehalten; mit dem G. lassen sich generell Reingasstaubgehalte von unter 10 mg/m3
Unter dem Begriff R. werden die bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe sowie der Müllverbrennung entstehenden und in die Atmosphäre abgeleiteten Stäube und Gase (z.B. Schwefeldioxid und Stickoxide) zusammengefaßt.
Rauchgas
erreichen, während die Großfeuerungsanlagenverordnung für Kohlekraftwerke bei Neuanlagen einen Grenzwert von 50 mg/m3 zuläßt.
Rauchgasentstaubungsanlage,
FilterLit.: Umweltbundesamt: Luftreinhaltung 1981, Entwicklung - Stand - Tendenzen, Materialien zum 2. Immissionsschutzbericht der Bundesregierung, Berlin 1981
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Stand: 28. Mai 2001
Erstellt: 16. Mai 2001